Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Goethe-Universität Frankfurt am Main

Neue Studie soll zeigen, warum Menschen unterschiedlich auf Traumata reagieren Gewalterfahrungen hinterlassen bei vielen Menschen tiefe Spuren, die sie ihr Leben lang begleiten – andere hingegen erholen sich und können das Erlebte irgendwann hinter sich lassen. Warum das so ist und wie es zu diesen Unterschieden kommt, diesen Fragen widmet sich die Studie „Leben nach {…}

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Der in Südamerika heimische Infektionserreger Bartonella bacilliformis verursacht eine der gefährlichsten Infektionserkrankungen überhaupt: das sogenannte „Oroya-Fieber“. Ohne antibiotische Behandlung führt es in mehr als 90 Prozent der Fälle zum Tod, denn der Erreger zerstört die roten Blutkörperchen. Forschende der Universitätsmedizin Frankfurt haben aufgeklärt, wie der Erreger die Krankheit auslöst. In Laborexperimenten gelang es ihnen zudem, die {…}

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Die tiefe Hirnstimulation, bei der bestimmte Hirnregionen durch eingepflanzte Elektroden angeregt werden, ist eine vielfach erprobte Methode zur Behandlung von Bewegungserkrankungen wie Morbus Parkinson. Forschende um Christian Kell von der Universitätsmedizin Frankfurt und Nils Warneke und Katrin Neumann vom Universitätsklinikum Münster haben jetzt erstmals mit dieser Methode das starke Stottern eines Menschen mit Entwicklungsstottern erfolgreich {…}

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Die Universitätsmedizin Frankfurt veröffentlicht internationale Studienergebnisse, die erstmals die Wirksamkeit einer spezifischen Immuntherapie bei seltenen Nierenzellkarzinomen belegen – mit vielversprechenden Perspektiven für künftige Therapiekonzepte. Nicht-klarzellige Nierenzellkarzinome (nccRCC) zählen zu den medizinisch besonders herausfordernden Tumorformen. Sie machen etwa 20 bis 25 Prozent aller Nierenzellkarzinome aus und gelten aufgrund ihrer histologischen und molekularen Vielfalt als schwer behandelbar. {…}

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Der Allgemeinmediziner Ferdinand Gerlach über die Zukunft des Gesundheitswesens Krankenhausreform, elektronische Patientenakte, Telemedizin: Kaum ein Tag vergeht, ohne dass die Zukunft des Gesundheits­wesens in den Schlagzeilen wäre. Prof. Ferdinand Gerlach hat die Politik viele Jahre als Vorsitzender der »Gesundheitsweisen« beraten. Ein Gespräch über verkrustete Strukturen und verschlafene ­Entwicklungen – aber auch über die Chancen der {…}

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Ethische Überlegungen zum Einsatz von digitalen Systemen in der Pflege In der Pflege herrscht schon jetzt ein Mangel an Fachkräften – und die Zahl der Pflegebedürftigen wächst. Können künftig Roboter dazu beitragen, den Pflegenotstand zu lindern? Doch ihr Einsatz wirft Fragen auf. Wie er ethisch zu bewerten ist, damit befasst sich der Theologe Christof Mandry. {…}

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Neue Strategien sollen Wirkstoffe genau dorthin bringen, wo sie gebraucht werden Das beste Medikament ist völlig nutzlos, wenn der Wirkstoff im Körper nicht dort ankommt, wo er die Krankheit bekämpfen soll. Die Pharmazeutin Maike Windbergs ist Expertin für sogenannte Wirkstoffträgersysteme, die einen ­zielgerichteten Transport sicherstellen sollen. Für ihre Forschung nutzt sie auch Hirn-, Darm- oder {…}

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Das kleine Protein Ubiquitin kommt in den Zellen fast aller Organismen vor; wie sein Name widerspiegelt, ist es ubiquitär. Für die Ent­deckung, dass es an der zellulären Entsorgung nicht mehr benötigter und ­fehlerhafter Proteine beteiligt ist, gab es 2004 den Chemie-Nobelpreis. Zusammen mit Partnern innerhalb des Zukunfts­clusters PROXIDRUGS nutzt Ivan Đikić diese Erkenntnisse, um Zellen {…}

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Was gegen Blutkrebs schon funktioniert, soll bald auch gegen andere Tumoren helfen Gentechnisch veränderte Immunzellen sind eine scharfe Waffe gegen Blut- und Lymphdrüsenkrebs. Der Zelltherapie-Schwerpunkt des Universitätsklinikum Frankfurt sucht nach Wegen, auch andere Tumoren mithilfe der körpereigenen Abwehrtruppen zur Strecke zu bringen. Dazu wird in Frankfurt erforscht, wie bösartige Zellwucherungen um sich herum ein Milieu {…}

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Frankfurter Städel Museum und Arbeitsbereich Altersmedizin der Goethe-Universität entwickeln App für Menschen mit Demenz Demenz ist bislang nicht heilbar, aber ihr Voranschreiten kann gebremst werden. Das Wohlbefinden von Menschen mit Demenz spielt dabei eine wichtige Rolle. Welche Effekte die Beschäftigung mit bildender Kunst haben kann, das erforschen Dr. Valentina Tesky und Dr. Arthur Schall vom {…}

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Neue Therapieansätze für Krebs, neurodegenerative Leiden, Entzündungskrankheiten oder Infektionen entwickelt der Zukunftscluster PROXIDRUGS, der vom Bundesforschungsministerium (BMBF) seit 2021 gefördert wird. Aus Anlass der 2025 beginnenden zweiten Phase veranstaltete der Cluster jetzt an der Goethe-Universität einen Vortrags- und Diskussionsabend für Bürgerinnen und Bürger, um über die Forschung zu informieren. Zu Gast waren unter anderem Hessens {…}

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Forschende der Goethe-Universität, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel entdecken möglichen Weg zur Vermeidung von Proteinaggregaten – Forschungsprojekt des Zukunftsclusters PROXIDRUGS Wenn das Protein TDP-43 innerhalb der Zelle defekt ist, kann dies zu gefährlichen Verklumpungen führen, die ursächlich sind für die neurodegenerative Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose – abgekürzt ALS. Auch bei Alzheimer-Demenz werden {…}

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Ab dem 20. Mai 2025 bietet die Krebsberatungsstelle des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) an der Universitätsmedizin Frankfurt mit dem Gruppenangebot ElternMUT – Miteinander gut unterstützt durch die Tumorerkrankung psychosoziale Unterstützung und Austausch für an Krebs erkrankte Mütter und Väter von minderjährigen Kindern an. In Deutschland erkranken jährlich rund eine halbe Million Menschen neu an Krebs. Schätzungen {…}

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