Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Vertrauen ins Gesundheitssystem spielt eine zentrale Rolle  Auf den Punkt gebracht Vermeidung von Informationen: Rund ein Drittel der Menschen meidet medizinische Informationen, besonders bei schweren Erkrankungen, aus Angst und mangelndem Vertrauen ins Gesundheitssystem. Studienbasis: Die Meta-Analyse basiert auf 92 Studien mit 564.497 Teilnehmenden aus 25 Ländern inklusive Deutschland und zeigt, dass Informationsvermeidung ein weit verbreitetes Phänomen ist. {…}

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Forschende des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung haben die Grundlage einer häufig zitierten Zahl kritisch hinterfragt: dass Menschen täglich mehr als 200 unbewusste Entscheidungen über Lebensmittel treffen. Diese Zahl kursiert seit fast 20 Jahren in wissenschaftlichen Publikationen, den Medien und Gesundheitskampagnen, ohne jemals empirisch belegt worden zu sein. Ein Artikel in der Fachzeitschrift Appetite zeigt, warum eine {…}

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Künstliche Intelligenz (KI) kann Ärztinnen und Ärzte bei der Diagnosefindung wirksam unterstützen. Sie macht andere Fehler als Menschen – und diese Komplementarität stellt eine bislang ungenutzte Stärke dar. Ein internationales Team unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung zeigt nun erstmals systematisch, dass die Kombination aus menschlicher Expertise und KI-Modellen zu den genauesten offenen Diagnosen führt. {…}

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Eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Zusammenarbeit mit der MSB Medical School Berlin und dem Max Planck Centre for Computational Psychiatry and Ageing Research zeigt, dass die Umstellung auf eine Widerspruchslösung („vermutete Zustimmung”), bei der alle Erwachsenen als Organspender*innen gelten, es sei denn, sie widersprechen ausdrücklich, nicht zu einer Zunahme der Spenden von {…}

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Forschende des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, des Institute for Cognitive Sciences and Technologies (ISTC) und der Norwegian University of Science and Technology haben einen auf kollektiver Intelligenz basierenden Ansatz entwickelt, um die Genauigkeit medizinischer Diagnosen zu erhöhen. Ihre Arbeit wurde kürzlich in der Zeitschrift PNAS vorgestellt. In den USA sterben jedes Jahr schätzungsweise 250.000 Menschen an {…}

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Um herauszufinden, wie sich das Umfeld in der Kindheit auf die Gesundheit und das Wohlbefinden im Erwachsenenalter auswirkt, untersuchten Forschende die epigenetischen Profile von Kindern mit Hilfe von Algorithmen, die bei Erwachsenen entwickelt wurden. Sie stellten fest, dass Kinder aus einem sozioökonomisch benachteiligten Umfeld ein epigenetisches Profil aufwiesen, die in früheren Studien an Erwachsenen mit {…}

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Interaktive Formate der Risikokommunikation können im Vergleich zu konventionellen textbasierten Formaten effektiver sein, um Impfzögerliche zu überzeugen und das Vertrauen der Öffentlichkeit in Impfungen zu stärken. Das haben Wissenschaftler*innen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung am Beispiel der Covid-19-Impfung herausgefunden. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift JAMA Network Open {…}

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Studie fasst die Wirksamkeit von Beschränkungen zusammen und berücksichtigt dabei auch Verhaltensänderungen der Bevölkerung Nach rund drei Jahren Coronapandemie debattieren Politik und Gesellschaft immer noch um den richtigen Umgang mit dem Virus. Wie effektiv waren welche Maßnahmen? Und was war vertretbar in Hinblick auf die damit verbundenen gesellschaftlichen Auswirkungen? Eine am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung durchgeführte {…}

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Wer demnächst munteres Vogelgezwitscher hört, sollte innehalten und lauschen. Denn Vogelgesang kann nachweislich Ängstlichkeit und irrationale Gedanken mildern. Das haben Wissenschaftler*innen des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) herausgefunden. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht. In der Studie untersuchten die Wissenschaftler*innen, wie sich Verkehrslärm und Vogelgesang auf Stimmung, Paranoia und {…}

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Nach einem 60-minütigen Spaziergang in der Natur nimmt die Aktivität in Gehirnregionen ab, die an der Stressverarbeitung beteiligt sind. Dies ist das Ergebnis einer kürzlich von der Lise-Meitner-Gruppe Umweltneurowissenschaften am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung durchgeführten Studie, die in Molecular Psychiatry veröffentlicht wurde. In einer Stadt zu leben ist ein bekannter Risikofaktor für psychische Störungen, während es {…}

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Studie testet Verhaltensinterventionen in einem Spiel-Experiment Kann risikoreiches Verhalten in der Pandemie untersucht werden, ohne Proband*innen zu gefährden? Um gefahrlos die Wirksamkeit von Gesundheitsmaßnahmen untersuchen zu können und die Übertragunsdynamik von Viren zu simulieren, entwickelten Wissenschaftler*innen der University of Plymouth, UK, der IESE Business School in Spanien und des Max-Planck-Instituts für Bildunsgforschung ein spielerisches Online-Experiment. {…}

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Neue Befunde zur Intelligenzentwicklung im Erwachsenenalter Verändern sich kognitive Fähigkeiten im Erwachsenenalter vorwiegend gemeinsam oder unabhängig voneinander? Ein internationales Forschungsteam aus den USA, Schweden und Deutschland, an dem auch das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung beteiligt war, hat hierzu neue Befunde vorgelegt. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Science Advances veröffentlicht. Mit zwanzig fällt es Menschen in {…}

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Jugendliche schätzen Lebensmittel und deren Gesundheit ähnlich ein wie Ernährungsexpert*innen Für die Wahrnehmung von Lebensmitteln und die Beurteilung ihrer Gesundheit spielt eine zentrale Rolle, wie „natürlich“ sie sind. Nicht nur Lebensmittelexpert*innen, sondern bereits Jugendliche und junge Erwachsene achten sehr auf Natürlichkeit. Allerdings gibt es bei Jugendlichen erhebliche individuelle Unterschiede in der Beurteilung von Lebensmitteln. Zu {…}

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