Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns

Wissenschaftler haben einen bisher unbekannten schützenden Zustand der Mikroglia, der Immunzellen des Gehirns, identifiziert, der neue Wege für die Behandlung von Alzheimer eröffnen könnte. Bei der Alzheimer-Krankheit, der häufigsten Ursache für Demenz, können Mikroglia – die Immunabwehrzellen des Gehirns – sowohl schützend als auch krankheitsfördernd wirken und somit den Krankheitsverlauf beeinflussen. Forschende des Max-Planck-Instituts für {…}

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Genfehler verursacht Entwicklungsstörung und Demenzerkrankungen Auf den Punkt gebracht Genfehler: EPG5 spielt eine Rolle in der Autophagie, einem zellulären Prozess, der beschädigte Bestandteile abbaut. Zellforschung: Experimente mit Zellen von Patienten und Tiermodellen zeigen, dass EPG5-Fehler die Fähigkeit der Zelle beeinträchtigen, schädliche Proteine zu beseitigen. Sie verursachen schwere neurologische Entwicklungsstörungen bei Säuglingen und hängen auch mit Parkinson und Demenz {…}

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Kombinationstherapie mit Rapamycin und Trametinib verlängert die Lebensdauer von Mäusen Auf den Punkt gebracht Die Forschenden konnten zeigen, dass Trametinib alleine die Lebensdauer von Mäusen um 5 bis 10 Prozent verlängert, während Rapamycin alleine die Lebensdauer um 15 bis 20 Prozent erhöht. Zusammen entfalten die Medikamente eine kombinatorische Wirkung, die das Leben der Mäuse um etwa 30 {…}

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Intermittierendes Fasten oder Anti-Aging-Medikamente wie Rapamycin – Ratschläge zur Vorbeugung altersbedingter Krankheiten sind zahlreich. Ein zentraler Regulator, der bei all diesen Maßnahmen eine Rolle spielt, ist ein Proteinkomplex namens mTORC1, der in unseren Zellen sowohl als Sensor für die Verfügbarkeit von Nährstoffen und viele Zellfunktionen steuert. Eine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns hat {…}

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Immunzellen des Gehirns bilden Brücken zu Nervenzellen und schützen vor neurodegenerativen Erkrankungen Wenn Nervenzellen im Gehirn absterben, entstehen Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson. Um diese Zellen zu schützen, gibt es im Gehirn Immunzellen, die so genannten Mikroglia. Eine Studie von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns, der Universität Bonn und des Luxembourg Centre for {…}

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Schutz vor Zunahme entzündungsfördernder Faktoren im Alter Rapamycin gilt als vielversprechendes Anti-Aging-Medikament, das die Gesundheit im Alter verbessert und den altersbedingten Rückgang der Immunfunktion mildert. Eine Forschungsgruppe des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns hat in Fruchtfliegen entdeckt, dass Rapamycin die so genannten Endolysosomen aktiviert, die eine ähnliche Funktion wie der Magen in unserem Zellen haben. {…}

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Fastenkuren, bei denen sich Fasten und Essen abwechseln, gelten als gesundheitsfördernd. Doch bei alten Tieren funktioniert das nicht mehr so gut. Am Beispiel des kurzlebigen Killifisches haben Forschende des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns in Köln gezeigt, dass ältere Fische nicht mehr auf den Wechsel von Fasten und Fressen reagieren können. Stattdessen befinden sie sich {…}

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Leberzellen altern unterschiedlich, je nachdem, wo sie sich im Organ befinden Wenn wir uns umschauen, sehen wir, dass die Menschen unterschiedlich schnell altern. Aber wie sieht es im Inneren aus? Altern alle Zellen gleich? Und spielt es für den Alterungsprozess eine Rolle, wo sich eine Zelle im Organ befindet? In der Leber von Mäusen haben {…}

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Körpereigenes Stoffwechselprodukt hemmt direkt die Aktivität von mTORC1 Zellen nutzen eine Vielzahl von Stoffwechselwegen, um Bausteine für Wachstum und Vermehrung zu bilden. Für ein ausgewogenes Wachstum müssen diese biosynthetischen Prozesse eng aufeinander abgestimmt sein. Forschende des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns haben nun zusammen mit einem Team von nationalen und internationalen Kolleg:innen eine molekulare Maschinerie {…}

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Die Verteilung von Coenzym Q innerhalb der Zelle wird von Mitochondrien reguliert Antioxidantien werden in der Ernährung oft als Allheilmittel angepriesen und als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Unser Körper kann solche Radikalfänger aber auch selbst herstellen, eines davon ist Coenzym Q. Forschende des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns haben nun herausgefunden, wie Coenzym Q, welches in unseren {…}

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Studien an Fruchtfliegen zeigen, wie das biologische Geschlecht die Wirkung des derzeit vielversprechendsten Anti-Aging-Medikaments Rapamycin beeinflusst. Forschende des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns in Köln und des University College London berichten in Nature Aging, dass das Medikament nur die Lebensspanne weiblicher Fruchtfliegen verlängert, nicht aber die von männlichen. Außerdem verlangsamte Rapamycin nur bei weiblichen Fliegen {…}

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Forschende entdecken einen zelleigenen Schutz gegen epigenetische Veränderungen Die Leber kann sich bis ins hohe Alter regenerieren und bleibt dabei erstaunlich leistungsfähig, und dass obwohl sich das Chromatin in ihren Zellen durch epigenetische Veränderungen stark umgestaltet, wie jetzt Forschende vom Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln herausfanden. Ein möglicher Grund, warum die Umwandlung fast {…}

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Mitochondrien sind bekannt dafür, Energie für unsere Zellen zu liefern, aber sie spielen auch eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Krankheitserregern. Sie können Immunreaktionen auslösen und Krankheitserregern die Nährstoffe entziehen, die diese für ihr Wachstum benötigen. Ein Forschungsteam unter der Leitung von Lena Pernas vom Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln hat nun {…}

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