Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Philipps-Universität Marburg

Auch kleinste Bewegungen der Augen verlangen dem Gehirn Abwägungen zwischen Nutzen und Aufwand ab Wir bewegen unsere Augen unzählige Male am Tag – um zu lesen, unsere Umgebung zu erfassen oder Gesichter zu erkennen. Diese schnellen Blicksprünge, sogenannte Sakkaden, gelten oft als „kostenlos“, weil sie kaum Energie verbrauchen. Doch die Psycholog*innen Prof. Dr. Alexander Schütz {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine gespiegelte Aminosäure hemmt gezielt das Wachstum bestimmter Krebszellen – Marburger Forschende klären auf In der Natur kommen häufig Substanzen vor, die sich wie Bild zu Spiegelbild verhalten, wie z.B. die bekannte links- und rechtsdrehende Milchsäure. Forschungsteams der Universität Marburg und der Universität Genf haben nun herausgefunden, wie man mit einer Spiegelbild-Substanz gezielt das Wachstum {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

EU-Projekt SciFiMed erfolgreich abgeschlossen: Von der Grundlagenforschung zur praktischen Innovation Das EU-finanzierte Projekt SciFiMed („Screening for Inflammation to enable personalized medicine“) hatte das Ziel, das menschliche Immunsystem besser zu verstehen – insbesondere eine zentrale Familie von Immunproteinen, die sogenannten Faktor-H-Proteine. In dem interdisziplinären Verbundprojekt, das über viereinhalb Jahre lief und von der Marburger Humanbiologin Prof. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Vier Projekte der Universität Marburg am neuen DFG-Schwerpunktprogramm „HetCCI“ beteiligt Wie verständigen sich verschiedene Zelltypen in unserem Körper, und was passiert, wenn diese Kommunikation gestört ist? Das neue Schwerpunktprogramm „Heterotypische Zell-Zell-Interaktionen in epithelialen Geweben“ (HetCCI) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geht dieser Frage auf molekularer Ebene nach. An dem von der Universität des Saarlandes koordinierten Forschungsverbund {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neue Erkenntnisse im Drosophila-Modell beleuchten Krebsmechanismen Ein Forschungsteam der Philipps-Universität Marburg hat den Tumorsuppressor RASSF8 als zentralen Regulator für kollektive Zellmigration und Zell-Zell-Adhäsion identifiziert. Das Team um den Zellphysiologen Prof. Dr. Sven Bogdan konnte in genetischen in-vivo-Studien am Modellorganismus Drosophila erstmals zeigen, dass RASSF8 eine überraschende Doppelfunktion erfüllt: Es kontrolliert sowohl die koordinierte Bewegung invasiver {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Internationales Forschungskonsortium untersucht, wie das Gehirn in frühen Krankheitsstadien den Abbau kompensiert Was geschieht im Gehirn, bevor Parkinson sichtbar wird? Mit dieser Frage befasst sich das europäische Verbundprojekt TRACE-PD (Tracking the mechanisms of disease progression and functional compensation in the early phase of Parkinson’s disease), das am 1. Juni 2025 startet. Ziel des Forschungsverbunds ist {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Marburger Forschende entdecken vielversprechende Therapiestrategie zur Überwindung von Resistenzen Tumore sind schwer zu fassen: Mit vielfältigen Mechanismen können sie sich der Wirkung einer onkologischen Therapie entziehen. In einer neuen Studie hat ein Forschungskonsortium um Dr. Niklas Gremke und Prof. Dr. Thorsten Stiewe von der Philipps-Universität Marburg vielversprechende Angriffswege beschritten, um Brustkrebszellen abzutöten, die gegen zielgerichtete {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Patientenstudie startet – Kooperationsprojekt PerMed-COPD mit bis zu vier Millionen Euro gefördert Auf einem Symposium diskutierten Mediziner*innen die neue Behandlungsplattform für COPD. Jetzt geht das Forschungsvorhaben in die Studienphase. Ein neues klinisches Entscheidungshilfesystem (CDSS) soll die Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) weiterentwickeln und die Lebensqualität der Betroffenen spürbar verbessern. Unter der Leitung von Prof. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Studie entschlüsselt die innere Struktur der Peroxisomen genannten Mini-Fabriken in Zellen Peroxisomen, eine Art von „Recyclingzentren“ unserer Zellen, sind nicht nur einfache Vesikel, sondern besitzen eine innere Struktur, die verschiedene Stoffwechselprozesse effizient trennt. Forschende um die Biologen Nils Bäcker und Dr. Johannes Freitag von der Philipps-Universität Marburg haben nun entschlüsselt, wie sich in diesen Zellorganellen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Marburger Medizin und Physik bringen ihr Knowhow in innovativer Eye-Tracking-Studie zusammen Augenbewegungen, Pupillengröße und Augenblinzeln: Einer aktuellen Studie Marburger Forschender zufolge reichen diese drei Parameter aus, um davon die potenzielle Gefahr abzuleiten, an Parkinson oder verwandten neurodegenerativen Krankheiten zu erkranken. Die drei Parameter können eine wesentliche Rolle spielen, um Parkinson früh zu erkennen und mögliche {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Studie: Tumore verändern sich unter Chemotherapie – neue Subtypen könnten den Behandlungserfolg verbessern Ein hessisches Forscherteam des Universitären Centrum für Tumorerkrankungen Frankfurt-Marburg (UCT-FM) und der GBG unter Leitung von Prof. Dr. Carsten Denkert (Marburg) und Prof. Sibylle Loibl (Frankfurt) hat in einer aktuellen Studie bahnbrechende Erkenntnisse zur molekularen Heterogenität bei sogenanntem luminal (HR+/HER2-negativem) Brustkrebs gewonnen. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Mathematisches Modell zeigt, wie das Gehirn sensorische Reize verarbeitet Warum können wir uns nicht selbst kitzeln? Warum nehmen wir unsere eigenen Schritte anders wahr als die eines Fremden, der hinter uns läuft? Ein interdisziplinäres Forschungsteam aus den Bereichen Psychologie, Psychiatrie und Neurowissenschaften hat ein mathematisches Modell entwickelt, das erklärt, warum unsere Wahrnehmung bei selbst erzeugten {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Marburger Universitätsmedizin erforscht neue Versorgungsstruktur für Patienten mit Corona-Spätfolgen Eine COVID-Infektion heilt in 90 Prozent der Fälle folgenlos ab, doch für rund 20 Millionen Menschen in Europa hat die Viruserkrankung nach WHO-Angaben gravierende Folgen: das postCOVID Syndrom. PostCOVID bedeutet erhebliche Einschränkungen der Lebensqualität, und Gesundheit bis hin zur Berufsunfähigkeit mit fatalen wirtschaftlichen Folgen für eine {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →