Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universität Basel

Antibiotika entfalten ihre Wirkung üblicherweise, indem sie in Bakterien eindringen. Das neu entdeckte Darobactin ist dafür jedoch viel zu gross. Trotzdem tötet es viele antibiotikaresistente Keime ab. Forschende am Biozentrum der Universität Basel haben nun den erstaunlichen Mechanismus dahinter enträtselt und so den Weg für die Entwicklung gänzlich neuartiger Medikamente geebnet. Immer mehr bakterielle Krankheitserreger […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Verschwörungstheorien scheinen im Laufe der Covid-19-Pandemie an Beliebtheit zu gewinnen. Doch wie stark stimmen Menschen ihnen tatsächlich zu, und wie hängt das mit Denkverzerrungen zusammen? Ein Forschungsteam der Universität Basel hat dies in der deutschsprachigen Schweiz und Deutschland untersucht. Krisenzeiten haben oft die Entstehung und Verbreitung von Verschwörungstheorien begünstigt, so auch die Covid-19-Pandemie. Ein Forschungsteam […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Schlechte Nachrichten für Allergikerinnen und Allergiker: Der Temperaturanstieg in den vergangenen drei Jahrzehnten hat dazu geführt, dass die Pollensaison in der Schweiz früher beginnt und länger und intensiver wird. Blütenpollen von Bäumen, Gräsern und Kräutern verursachen Jahr für Jahr bei etwa einem Fünftel der Schweizer Bevölkerung saisonale Allergien. Eine wissenschaftliche Studie zeigt nun, dass sich […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Immunzellen spezialisieren sich, um eine möglichst effiziente Abwehr von Viren und anderen Krankheitserregern sicherzustellen. Forschende der Universität Basel haben diese Spezialisierung der sogenannten T-Zellen beleuchtet und zeigen, dass sie im Kontext einer akuten und einer chronischen Infektion unterschiedlich abläuft. Relevant ist dies beispielsweise für neue Ansätze gegen chronische Virusinfektionen. Forschende um Prof. Dr. Carolyn King […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine internationale Forschungsgruppe unter Leitung der Universität Basel hat eine vielversprechende Strategie für therapeutische Krebsimpfungen entwickelt. Mit zwei unterschiedlichen Viren als Vehikel verabreichten sie im Tierversuch krebskranken Mäusen spezifische Tumorbestandteile und regten damit ihr Immunsystem an, den Tumor anzugreifen. Der Ansatz wird nun in klinischen Studien getestet. Das Immunsystem als Verbündeten im Kampf gegen Krebs […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Kaffee, Cola oder Energy-Drink: Koffein ist die weltweit am meisten konsumierte psychoaktive Substanz. Forschende der Universität Basel zeigen nun in einer Studie, dass die regelmässige Koffeinzufuhr die graue Substanz des Gehirns verändert. Der Effekt scheint aber temporär. Keine Frage, Koffein hilft den meisten, sich wacher zu fühlen. Am Abend konsumiert kann es jedoch den Schlaf […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Weite Teile des menschlichen Erbguts scheinen keine Gene zu enthalten. Nun hat ein Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Basel in einer solchen «Gen-Wüste» jedoch die Ursache für einen schweren Erbdefekt entdeckt. Die Studie im Fachjournal «Nature» zeigt, dass eine einzige Erbgutveränderung in der lange für nutzlos gehaltenen «Junk-DNA» gravierende Folgen haben kann. Ein interdisziplinäres Forschungsteam […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschende der Universität Basel haben eine Virtual Reality App für Smartphones entwickelt, um Höhenangst zu reduzieren. Die Wirksamkeit stellten sie nun mit einer klinischen Studie unter Beweis. Höhenängstliche Probanden, die mit der App insgesamt vier Stunden zuhause trainierten, konnten anschliessend mit einer realen Höhensituation besser umgehen. Höhenangst ist ein weit verbreitetes Phänomen. Bei ungefähr fünf […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschende der Universität Basel haben Zellen des Immunsystems identifiziert, die eine breite Palette an Krebszellen angreifen können. Mit einem Start-up wollen sie ihre Entdeckung nun zu klinisch anwendbaren Therapien weiterentwickeln und damit einen nächsten Meilenstein in der zellbasierten Krebstherapie setzen. Einer der grössten Fortschritte der Krebsmedizin in den letzten Jahren waren personalisierte Immuntherapien. Der aufwendige […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein Forschungsteam der Universität Basel hat in der Lunge ansässige Immunzellen entdeckt, die lange nach einer überstandenen Grippe fortbestehen. In Versuchen mit Mäusen zeigte sich, dass diese Helferzellen die Immunantwort gegen eine erneute Infektion mit einem anderen Grippevirus-Stamm verbessern. Die Entdeckung könnte Ansätze für länger wirksame Impfungen gegen sich schnell verändernde Viren liefern. Schon zu […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Covid-19-Pandemie wirkt sich auf die psychische Gesundheit aus. Doch was genau belastet die Menschen und was hilft ihnen, einen Lockdown zu überstehen? Eine neue Studie unter der Leitung von Forschenden der Universität Basel ging dieser Frage anhand von Daten aus 78 Ländern nach. Die Resultate weisen auf zentrale Faktoren hin, die die psychische Gesundheit […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die neueste Umfrage der Universität Basel zur psychischen Belastung in der zweiten Covid-19-Welle hat ergeben, dass der psychische Stress im Vergleich zum Frühjahr deutlich zugenommen hat. Der Anteil Personen mit schweren depressiven Symptomen betrug während des Lockdowns im April rund 9 Prozent und stieg im November auf 18 Prozent. Besonders stark betroffen sind junge Leute […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschende der Universität Basel haben ein empfindliches Testsystem entwickelt, mit dem schnell und zuverlässig Resistenzen von Bakterien nachgewiesen werden können. Das System basiert auf winzigen, funktionalisierten Federbalken, die sich bei Bindung von Probenmaterial verbiegen. Bei den Untersuchungen reichte die Probenmenge von nur 1-10 Bakterien aus, um einen Nachweis von Resistenzen zu liefern. Bakterien, die sich […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →