Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universität Zürich

Das seit Langem zugelassene, kostengünstige Alzheimer-Medikament «Memantin» könnte künftig auch Patient:innen mit Sichelzellanämie helfen. Erste klinische Daten einer internationalen Forschungsgruppe unter der Leitung der UZH zeigen, dass der Wirkstoff gut verträglich ist, die Beschwerden verringert und die Lebensqualität trotz Erbkrankheit verbessert. Sichelzellanämie ist die weltweit häufigste genetische Erkrankung. Bei Betroffenen kristallisiert der rote Blutfarbstoff Hämoglobin, {…}

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Immer mehr junge Erwachsene gehen keine romantischen Beziehungen ein – mit möglichen Folgen für ihr Wohlbefinden. Eine aktuelle Studie der Universität Zürich zeigt: Wer dauerhaft Single bleibt, verliert über die Zeit stärker an Lebenszufriedenheit und fühlt sich einsamer sowie depressiver – besonders ausgeprägt in den späten Zwanzigern. Das Single-Dasein wird in den Medien zunehmend als {…}

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Eine Studie der Universität Zürich zeigt anhand spanischer Reformen, dass Jugendliche deutlich weniger Alkohol trinken, wenn das Mindestalter für Alkoholkonsum erhöht wird. Der rückläufige Konsum führt zugleich zu besseren schulischen Leistungen und einer stabileren psychischen Gesundheit – Erkenntnisse, die auch für die Schweiz relevant sein könnten. Trotz eines rückläufigen Trends ist Alkoholkonsum unter europäischen Teenagern {…}

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Der Hefepilz Candida albicans besiedelt die Schleimhäute und ist meist harmlos. Doch unter bestimmten Bedingungen kann er gefährliche Infektionen auslösen. Ein Forschungsteam der Universität Zürich hat nun herausgefunden, wie das Immunsystem die Verwandlung von einem harmlosen Besiedler zu einem Krankheitserreger verhindert. Dies geschieht unter anderem durch den Entzug von Zink. Das Mikrobiom besteht nicht nur {…}

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Ein Forschungsteam der Universität Zürich und des Universitäts-Kinderspitals Zürich hat einen neuen therapeutischen Ansatz für Kinder mit bösartigen Tumoren des Nervensystems entwickelt. Durch die Kombination eines bewährten Medikaments mit einer speziellen Diät wird das Tumorwachstum gebremst und die Krebszellen zur Reifung in harmlose Nervenzellen angeregt. Neuroblastome sind bösartige Tumoren des Nervensystems. Sie zählen zu den {…}

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Künstliche Intelligenz kann das Risiko von Patient:innen mit der häufigsten Form des Herzinfarkts präziser einschätzen als bisherige Methoden und somit die Behandlung gezielter steuern. Dies zeigt eine internationale Studie unter Leitung der Universität Zürich. Ärzt:innen, die Patient:innen mit der häufigsten Form des Herzinfarkts – dem sogenannten akuten Koronarsyndrom ohne ST-Hebung – behandeln, stützen sich bislang {…}

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Künstliche Intelligenz kann das Risiko von Patient:innen mit der häufigsten Form des Herzinfarkts präziser einschätzen als bisherige Methoden und somit die Behandlung gezielter steuern. Dies zeigt eine internationale Studie unter Leitung der Universität Zürich. Ärzt:innen, die Patient:innen mit der häufigsten Form des Herzinfarkts – dem sogenannten akuten Koronarsyndrom ohne ST-Hebung – behandeln, stützen sich bislang {…}

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Die Immun-Checkpoint-Inhibitoren sind aus der Krebstherapie bekannt. UZH-Forschende haben nun in Mäusen eine neue, wichtige Funktion dieser Inhibitoren identifiziert: Sie beschleunigen die Heilung von Gewebe. Dies könnte bei der Behandlung von Fibrosen und chronischen Wunden helfen. Der Körper hat einen Schutzmechanismus, der uns vor einer übereifrigen Immunantwort bewahrt. Die Bremsen heissen Checkpoint-Inhibitoren und sitzen auf {…}

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Werden Mäuse langfristig Feinstaub ausgesetzt, beeinträchtigt dies ihren gesunden Stoffwechsel. Denn feine Luftschadstoffe stören die normale Funktion des braunen Fettgewebes, was zu Insulinresistenz und Stoffwechselerkrankungen führen kann. Verantwortlich sind komplexe Veränderungen in der Genregulation, wie eine neue UZH-Studie zeigt. Die Hinweise verdichten sich, dass Luftverschmutzung nicht nur schädlich für Lunge und Herz ist, sondern auch {…}

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Kraft und Koordination verändern sich im Laufe unseres Lebens und nehmen im Alter drastisch ab – nicht so die Feinmotorik in Händen und Fingern. Dies hat eine Forschungsgruppe um UZH-Entwicklungspädiater Oskar Jenni herausgefunden. Normkurven sollen in der Praxis den Leistungsabbau besser erkennbar machen. Fingerfertigkeit, Koordination oder Gleichgewicht sind während unseres ganzen Lebens äussert wichtig, verändern {…}

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Die Transplantation von Stammzellen kann Schlaganfall-Schäden rückgängig machen, wie Forschende der Universität Zürich berichten. Zu den positiven Effekten gehört die Wiederherstellung von Nervenzellen und motorischen Funktionen. Dies ist ein Meilenstein für die Therapie von Hirnerkrankungen. Einer von vier Erwachsenen erleidet im Laufe seines Lebens einen Schlaganfall, etwa die Hälfte trägt bleibende Schäden wie Lähmungen oder {…}

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Ein Forscherteam unter der Leitung der Universität Zürich hat modernste Gentechnik mit künstlicher Intelligenz kombiniert und damit eine neue Methode zur präzisen DNA-Veränderung entwickelt. Die Technologie ermöglicht es, menschliche Krankheiten genauer zu nachzubilden, und schafft die Grundlage für Gentherapien der nächsten Generation. Die präzise und gezielte Editierung von Erbinformation durch kleine Punktmutationen oder die Integration {…}

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Die frühe Sprachentwicklung spielt eine zentrale Rolle für spätere kommunikative, soziale und schulische Fähigkeiten. Eine aktuelle Meta-Analyse der Universität Zürich zeigt, dass die Sprachfähigkeiten von Frühgeborenen in den ersten 18 Monaten im Durchschnitt geringer ausfallen als die von termingeborenen Kindern. Weltweit kommt etwa jedes zehnte Kind vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt. Das gilt als {…}

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