Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

In Europa wird jedes Jahr bei mehr als 500.000 Frauen Brustkrebs diagnostiziert. Welche Operationen sind wirklich nötig, damit Brustkrebspatientinnen sicher behandelt werden – und trotzdem möglichst wenige Spätfolgen haben? Auf diese für viele Frauen entscheidende Frage liefert die internationale AXSANA-Studie wichtige Antworten. Die Ergebnisse sind jetzt im renommierten Journal of Clinical Oncology veröffentlicht worden. AXSANA {…}

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Kinder und Jugendliche mit einer schwer behandelbaren Form von Blutkrebs – der T Zell akuten lymphoblastischen Leukämie (T-ALL) – sollen künftig wirksamer behandelt werden können. In einer internationalen Studie wird untersucht, ob ein zusätzliches Medikament die Leukämiezellen empfindlicher für Chemotherapie machen und so deren Wirkung verstärken kann. Durchgeführt wird die Studie unter Leitung von Prof. {…}

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Mehr Lebensqualität nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand – das ist das Ziel des innovativen Projekts „CAROL: Cardialer Arrest – Rückkehr zum optimalen Leben“, das unter Leitung des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin (IRuN) am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) entwickelt wurde. Nun wurde das Projekt vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zur Förderung ausgewählt. Mit rund 5,9 Millionen Euro {…}

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Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, wurde weltweit erstmalig eine Shunt-Operation mit einem mikrochirurgischen Robotersystem durchgeführt. Dabei wurde bei zwei Patientinnen und Patienten ein sogenannter Dialyseshunt angelegt – eine künstliche Verbindung zwischen Arterie und Vene, die für die Blutreinigung bei Dialysepflicht erforderlich ist. Eingesetzt wurde das „Symani Surgical System“, das bislang nur in der plastischen {…}

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HYPOSTAT-II-Studie erfolgreich abgeschlossen – Neue Studie mit nur drei Sitzungen beginnt im November 2025 Die HYPOSTAT-Studienreihe des UKSH erforscht eine besonders schonende, hochpräzise Bestrahlungsmethode für Prostatakrebs: die CyberKnife-Radiochirurgie. Nach erfolgreichen Ergebnissen der HYPOSTAT-I- und -II-Studien mit fünf Sitzungen startet im November 2025 die Folgestudie HYPOSTAT-III – mit nur noch drei Sitzungen innerhalb einer Woche. Ziel {…}

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Im Rahmen des Forschungsvorhabens SmILE führt das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, und der Universität zu Lübeck zwei Online-Befragungen durch, für die Teilnehmende gesucht werden. SmILE (Smart Implants for Life Enrichment) zielt darauf ab, intelligente Lösungen zu entwickeln, um Behandlungserfolge zu überwachen oder Komplikationen früh zu erkennen. Im Fokus {…}

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Universitätsmedizin in Kiel und Lübeck verpflichtet sich mit Data Sharing Statement, ihre klinischen Studiendaten nach Geschlecht und Diversitätsmerkmalen differenziert bereitzustellen. Die Berücksichtigung von Geschlecht und Diversitätsmerkmalen spielt eine entscheidende Rolle in der medizinischen Forschung und Versorgung. Studien zeigen, dass Krankheitsverläufe und Therapieerfolge stark vom biologischen Geschlecht beeinflusst werden – beispielsweise betrifft Sepsis überproportional Männer, während {…}

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Studie der Klinik für Neurologie, Campus Kiel, zu neuem Lebensstil-Interventionsprogramm Parkinson ist eine der am schnellsten zunehmenden neurologischen Erkrankungen weltweit. Durch Lebensstiländerungen kann der Verlauf der Erkrankung jedoch positiv beeinflusst werden. Im Rahmen der Studie „PREVENTION-IN-PD“ wird ein neu entwickeltes Lebensstil-Interventionsprogramm für Betroffene getestet. Federführend beteiligt sind Prof. Dr. Daniela Berg, Direktorin der Klinik für {…}

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Das Forschungsprojekt PROMOTE begegnet einem der größten Probleme in der Behandlung von Prostatakrebs: der Überdiagnose und -therapie von langsam wachsenden Tumoren bei gleichzeitig unzureichender Therapie aggressiver Formen. PROMOTE zielt darauf ab, mithilfe molekularer Analysen und künstlicher Intelligenz Diagnostikverfahren weiterzuentwickeln, die die Zahl unnötiger Biopsien reduziert, und die Therapie für fortgeschrittene Formen der Erkrankung zu verbessern. {…}

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Kann der Wirkstoff Dapagliflozin die Herz-Kreislauf- und Nierengesundheit nachhaltig verbessern? Forschende sehen Potential zur Vermeidung von bis zu 250.000 vorzeitigen Todesfällen jährlich. Bluthochdruck ist eine der Hauptursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um neue Wege in der Bluthochdruck-Therapie zu finden, ist am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) nun der Startschuss für ein internationales Forschungsprojekt gefallen, das mit 6,99 Millionen Euro {…}

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Die akute myeloische Leukämie (AML) ist eine aggressive Form von Blutkrebs, bei der auch nach einer Stammzelltransplantation ein hohes Rückfallrisiko besteht. Die jetzt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Dresden und Kiel gestartete klinische Studie PIVOT untersucht, ob das Medikament Ivosidenib dabei helfen kann, das Risiko eines Rückfalls zu verringern und die Überlebenschancen von Patientinnen und {…}

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Neue Therapieoption nach Krebs im Mund-, Kopf- und Halsbereich Nach einer Krebsoperation im Kopf- und Halsbereich leiden viele Betroffene unter starken Schwellungen, weil der Abfluss der Lymphflüssigkeit gestört ist. Nun wurde erstmals in Deutschland eine innovative Operationsmethode am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, erfolgreich durchgeführt: Mithilfe eines Mikrochirurgie-Roboters konnten winzige Gefäße verbunden werden, um den {…}

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UKSH und Universität zu Lübeck beteiligen sich an EU-Projekt „SmILE“ – 20 Millionen Euro Förderung Künftig könnten Patientinnen und Patienten zum Beispiel nach einer Gelenkoperation per App ihren Heilungsverlauf verfolgen. Die KI-aufbereiteten Informationen kämen von einem Messgerät in ihrem Körper. Das Forschungsvorhaben SmILE (Smart Implants for Life Enrichment) zielt darauf ab, intelligente Lösungen zu entwickeln, {…}

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