Blick in die Zukunft

Die vorliegende Studie gibt einen kleinen Einblick, ob innovative Mobile-Health-Dienste wie Gesundheits-Apps beim COPD-Management machbar sind und was die Patienten dazu denken. Die meisten Betroffenen besaßen kein Smartphone. Viele hielten genannte Dienste jedoch für potenziell hilfreich.

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Die Studie ermittelte die Wirksamkeit des Amyloid-Antikörpers Crenezumab bei mild bis moderat betroffenen Demenzpatienten. Passend zu früheren Ergebnissen deutete sich schwach an, dass das Mittel bei Frühformen womöglich helfen könnte. Trends in solchen Daten bedeuten allerdings einen nicht klar messbaren Effekt – solche Unterschiede könnten also in einer weiteren Studie nicht zu finden sein. Da die Verträglichkeit von Crenezumab aber gut war, wird das Mittel in weiteren Studien in höherer Dosierung bei Frühformen der Erkrankung getestet.

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Wissenschaftler untersuchten in einer Phase-2-Studie die Sicherheit und Wirksamkeit von Upadacitinib bei der Behandlung von Morbus Crohn. Sie stellten fest, dass hohe Dosen Upadacitinib die Chancen auf eine endoskopische Remission erhöhten. Allerdings erhöhte Upadacitinib zugleich das Risiko für Infektionen. Weitere Studien müssen nun zeigen, ob sich Upadacitinib zukünftig für die Behandlung von Morbus Crohn eignen könnte.

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Sollten Phosphodiesterase-4-Hemmer wie Roflumilast bei Asthma zum Einsatz kommen? Chinesische Wissenschaftler kommen auf der Basis einer Übersicht zu dem Schluss, dass diese Wirkstoffe Patienten mit leichtem Asthma helfen könnten.

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Eine innovative Behandlungsmöglichkeit bei Morbus Crohn könnte die Stuhltransplantation darstellen. Hierbei wird die Darmflora eines gesunden Spenders auf den Patienten übertragen. Doch wie sicher ist die Methode? Dies untersuchten Wissenschaftler in der vorliegenden Studie und kamen dabei zu recht vielversprechenden Ergebnissen.

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