Eine Querschnitts-Kohortenstudie zum Osteoporoserisiko fand häufig eine niedrige Knochendichte bei Patienten mit chronisch-entzündlichen, rheumatischen Erkrankungen. Ein wichtiger Risikofaktor war Alkoholkonsum. Die Autoren plädieren für eine stärkere Überwachung der Knochendichte unter anderem bei schwerer erkrankten Patienten.

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Die vorliegende Studie untersuchte das Infektionsrisiko bei Patienten mit rheumatoider Arthritis und betrachete dabei möglicherweise relevante Faktoren. Demnach waren krankheitsbedingter Gewichtsverlust (Kachexie) und die langfristige Behandlung mit Glukokortikoiden wesentliche Risikofaktoren für Infektionen. Andere krankheitsmodifizierenden antirheumatischen Wirkstoffe standen hingegen nicht mit dem Infektionsrisiko in Zusammenhang.

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Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass Biologika keine Auswirkungen auf das Risiko für Frakturen haben. Ein erhöhtes Risiko konnte allerdings für Männer und für Patienten mit einer hohen Belastung durch Begleiterkrankungen festgestellt werden. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung können allerdings zu einem gesunden Erhalt der Knochen und der Wirbelsäule beitragen.

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Forscher zeigten, dass bei Psoriasis-Arthritis (PsA) reduzierte Knochendichte und häufigere Knochenbrüche auftreten können. Wichtige Risikofaktoren hierfür waren das Alter, eine hohe Krankheitsaktivität sowie Hüftgelenk-Probleme aufgrund der PsA. Demnach sollte bei PsA vermehrt auf eine Verbesserung der Knochendichte und gute Krankheitskontrolle geachtet werden.

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Die vorliegende Meta-Analyse ermittelte, ob es im Vergleich zu gesunden Personen ein erhöhtes Risiko für Osteoporose, Osteopenie und Knochenbrüche bei Patienten mit Psoriasis/PsA gibt. Aus der Analyse von Studien mit insgesamt 200 Mio. Teilnehmern zeichnete sich ein höheres Risiko für Frakturen bei Psoriasis und PsA ab, jedoch nicht für Osteopenie oder Osteoporose.

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Die Studie zeigte, dass eine rheumatoide Arthritis und vor allem das CCP-Antikörperlevel einen Einfluss auf die Knochendichte und damit die Gefahr für Knochenbrüche hat. Die Ergebnisse zeigten allerdings auch, dass die Muskelmasse einen positiven Effekt auf die Knochendichte hat. Sport und Bewegung kann daher helfen, dem Verlust an Knochendichte vorzubeugen.

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