Curcumin in Nano-Verpackung gegen Autoimmunerkrankungen
Ein internationales Forschungsteam hat sich mit Curcumin in sehr kleinen (Nano) Einheiten zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen beschäftigt.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Ein internationales Forschungsteam hat sich mit Curcumin in sehr kleinen (Nano) Einheiten zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen beschäftigt.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Der Vergleich zeigte, dass Männer zwar häufiger strukturelle Schäden der Wirbelsäule im Röntgenbild zeigen, Frauen aber eine mindestens genauso starke Krankheitsaktivität haben. Bei der Häufigkeit des HLA-B27 Markers gab es keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Fatigue kann die Lebensqualität stark beeinflussen. Ein Sportprogramm mit mittlerer bis hoher Intensität könnte einen positiven Einfluss auf die Fatigue und die Depressionen haben.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Fisch enthält wichtige Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe und Omega-3-Fettsäuren und ist daher ein wichtiger Bestandteil gesunder Ernährung. Vor allem die Omega-3-Fettsäuren werden immer wieder mit einer entzündungshemmenden Wirkung in Verbindung gebracht.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Die Studie verdeutlicht, dass vor allem Bewegung und Sport die Lebensqualität und das körperliche Wohlbefinden bei Frauen mit wenig aktiver rheumatoider Arthritis verbessern kann. Auch die mediterrane Ernährung schien positiv auf die Lebensqualität zu wirken.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Der Einfluss des Rauchens auf die rheumatoide Arthritis ist nicht eindeutig. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass Rauchen zu einer höheren Krankheitsaktivität führt. Rauchen ist jedoch in jedem Fall schädlich für die allgemeine Gesundheit.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Die antirheumatische Therapie bei der rheumatoiden Arthritis (RA) könnte über anti-inflammatorische Prozesse auch positiv auf erhöhte Herz-Kreislauf-Risiken bei der RA einwirken. Jedoch gibt es hierbei noch viele offene Fragen zur optimalen Rheumatherapie mit kardioprotektiven Effekten, wie neuere Studien zeigen, jedoch auch Hinweise darauf, welche Strategien zukünftig eine stärkere Rolle in der Herz-schützenden RA-Behandlung spielen könnten.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Die erhöhten Konzentrationen von Interleukin-10 und Interleukin-1-Rezeptorantagonist deuten auf einen entzündungshemmenden Effekt durch ein Sportprogramm hin. Dabei konnten sowohl gesunde Frauen als auch Frauen mit rheumatoider Arthritis von dem Effekt profitieren.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Die Ergebnisse zeigen, dass ein niedriger 25-OH-Vitamin-D3-Spiegel mit erhöhten neuropathischen Schmerzen verknüpft sein könnte. Die Wissenschaftler betonen, dass – obwohl weitere Studien notwendig seien – Patienten mit rheumatoider Arthritis ihren Vitamin D Spiegel untersuchen lassen sollten.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Die Wissenschaftler konnten einen Zusammenhang zwischen Vitamin-B6-Mangel und Krankheitsaktivität feststellen. Eine Behandlung mit TNF-Hemmern konnte bei einigen Patienten sowohl die Aktivität verringern als auch den Vitamin-B6-Mangel ausgleichen
Weiter zum vollständigem Beitrag →Eine Arbeitsgruppe der EULAR (European Alliance of Associations for Rheumatology) untersuchte zu Entwicklung von Lebensstil-Empfehlungen den Effekt von Rauchen und Alkoholkonsum auf rheumatische und Halteapparat-Erkrankungen. Die Übersichtsarbeit zeigte, dass Rauchen signifikant mit gesundheitlich schlechteren Verläufen assoziiert war. Alkohol konnte rheumatoide Arthritis und Gicht häufiger aufflammen lassen.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Mit funktioneller Kapazität wird die Leistungsfähigkeit oder funktionelle Einschränkung beschrieben, beispielsweise bei der rheumatoiden Arthritis (RA). Niedrige funktionelle Kapazität steht in Zusammenhang mit dem zukünftigen Verlust alltäglicher Funktion und mit kardiovaskulären Ereignissen. Patienten-berichtete Maße zur Krankheitsschwere (PGA) und sportlichen Selbstwirksamkeit waren in dieser Studie signifikant mit der funktionellen Kapazität bei RA assoziiert. Die Förderung der sportlichen Selbstwirksamkeit könnte somit womöglich die Gesundheit von RA-Patienten unterstützen.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Im kurzfristigen Zeitraum gab es keine signifikanten Unterschiede in den meisten Ergebnissen und Qualitätsmessungen bei Patienten mit rheumatoider Arthritis, die Telemedizin oder persönliche Betreuung erhielten.
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