Sport kann eine große Herausforderung für manche Rheuma-Patienten sein. Forscher untersuchten ob mehrmalige leichte, aktive Sitzunterbrechungen (kurzes Gehen) positive auf kardiometabolische Risikomarker bei Patienten mit rheumatoider Arthritis einwirken. Die kleine Studie fand, dass schon häufigere, kurze aktive Pausen Blutzucker und Entzündungswerte positiv beeinflussen können – für Blutdruck und Blutfette jedoch Sport weiterhin unerlässlich sein wird.

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Patienten mit Morbus Bechterew litten in den Untersuchungen häufiger an einem Vitamin-D-Mangel als die Kontrollpersonen. Eine Vitamin-D-Mangel war mit einem erhöhten Sterberisiko verbunden. Die Wirkung von Vitamin D sollte daher in randomisierten, kontrollierten Studien untersucht werden.

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Rheumatischen Erkrankungen umfassen unterschiedliche Krankheitsbilder. Bei allen kommt es zu Beeinträchtigungen des Stütz- und Bewegungsapparates, also des Bindegewebes, der Gelenke und Knochen. Eine der häufigsten Erkrankungen ist die rheumatoide Arthritis, eine Autoimmunerkrankung, die Entzündungen in den Gelenken hervorruft. Die einzelnen rheumatischen Erkrankungen voneinander abzugrenzen, ist oft schwierig. Dabei ist eine schnelle und korrekte Diagnose ist für den Behandlungserfolg entscheidend.

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Wer sich und seiner Gesundheit etwas Gutes tun will, sollte mit dem Rauchen aufhören. Da dies jedoch nicht immer leicht ist, stehen Arzneimittel zur Verfügung, die bei der Rauchentwöhnung helfen sollen. In der vorliegenden Studie untersuchten Wissenschaftler, wie sich drei solcher Arzneimittel auf das Herz-Kreislauf-Risiko auswirkten. Sie kamen zu dem Schluss, dass diese das Herz-Kreislauf-Risiko nicht erhöhten.

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Rheumatischen Erkrankungen umfassen unterschiedliche Krankheitsbilder. Bei allen kommt es zu Beeinträchtigungen des Stütz- und Bewegungsapparates, also des Bindegewebes, der Gelenke und Knochen. Eine der häufigsten Erkrankungen ist die rheumatoide Arthritis, eine Autoimmunerkrankung, die Entzündungen in den Gelenken hervorruft. Die einzelnen rheumatischen Erkrankungen voneinander abzugrenzen, ist oft schwierig. Dabei ist eine schnelle und korrekte Diagnose ist für den Behandlungserfolg entscheidend.

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Eine Studie aus Frankreich untersuchte, wie Gewicht und metabolisches Syndrom bei rheumatologischen Erkrankungen zusammenhängen. Die Häufigkeit des metabolischen Syndroms war demnach bei Patienten mit rheumatoider Arthritis und Spondyloarthritis ähnlich zu Kontrollen, wenn Alter und Geschlecht berücksichtigt wurden. Je nach BMI und Verteilung des Körperfetts gab es jedoch Unterschiede zwischen Spondyloarthritis und rheumatoider Arthritis.

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Bei rheumatischen Autoimmunerkrankungen wirkt körperliche Aktivität positiv auf Begleiterkrankungen im kardiovaskulären System ein. Wie dieser Effekt eventuell vermittelt wird, wurde nun in einem systematischen Review mit Meta-Analyse zur Funktion und Struktur von Blutgefäßen untersucht. In 10 klinischen Studien wurden positive Effekte körperlicher Aktivität auf verschiedene Marker der mikro- und makrovaskulären Funktion evident. Die Gefäßstruktur war allerdings nicht signifikant mittels Sport beeinflusst.

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