Aktuelle Forschungsdaten konnten zeigen, dass die Exposition gegenüber Perfluorooctanoat (PFOA) mit einem erhöhten Risiko für Asthma bei Kindern assoziiert ist. Für Perfluorooctansulfonat (PFOS) konnte kein signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden. Zudem ergab die Analyse keinen Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) und einer verminderten Lungenfunktion bei Kindern.

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Die Ergebnisse einer aktuellen Metaanalyse deuten auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und einem erhöhten Asthmarisiko hin. Die potenziellen Atemwegsrisiken durch den Konsum von Cannabis sollten laut der Studienautoren mehr Beachtung finden.

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Eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse aus Kanada hat den Zusammenhang zwischen der Luftverschmutzung und neu auftretendem Asthma im Erwachsenenalter evaluiert. Die Analyse von 25 Studien ergab, dass eine erhöhte Belastung durch Feinstaub (PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO2) mit einem erhöhten Risiko für Asthma im Erwachsenenalter assoziiert sein könnte.

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In der Wissenschaft wurde ein möglicher Zusammenhang zwischen allergischer Rhinitis und einer gestörten Darmflora diskutiert. Eine aktuelle Metaanalyse konnte zeigen, dass es keine signifikanten Unterschiede in der Vielfalt oder Zusammensetzung der Darmflora zwischen Menschen mit allergischer Rhinitis und gesunden Kontrollpersonen gibt. Die Ergebnisse sprechen folglich gegen eine eindeutige Verbindung zwischen Darmmikrobiota und allergischer Rhinitis.

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Eine aktuelle Studie analysierte den Zusammenhang zwischen der kardiovaskulären Gesundheit und der Lungenfunktion. Eine bessere Herz-Kreislauf-Gesundheit wurde durchgehend mit einer besseren Lungenfunktion in Verbindung gebracht, einschließlich einer geringeren Wahrscheinlichkeit für Asthma, chronische Bronchitis und Atemwegssymptomen sowie einer verbesserten Lungenkapazität.

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