In der Alltagspraxis bei HR+/HER2- metastasierendem Brustkrebs mit Knochenmetastasen fand eine retrospektive, Multizentren-Kohortenstudie mit 1 399 Patienten mit CD4/6-Inhibitoren ein progressionsfreies Überleben von im Schnitt 22 – 35 Monaten je nach Wirkstoff. Das Gesamtüberleben erreichte Werte von im Schnitt 47 – 64 Monaten je nach Wirkstoff.

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Sacituzumab Govitecan ist für die Behandlung von Patienten mit nicht resezierbarem oder metastasiertem, triple‑negativem Brustkrebs zugelassen, wenn sie bereits mindestens zwei systemische Therapien erhalten haben. Ein internationales Forscherteam zeigte, dass sich der Wirkstoff auch als Erstlinientherapie bei fortgeschrittenem triple-negativem Brustkrebs eignen könnte. Im Vergleich zu einer Chemotherapie verlängerte Sacituzumab Govitecan das progressionsfreie Überleben der Betroffenen.

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Trastuzumab Deruxtecan ist als Monotherapie zur Behandlung von Patienten mit inoperablem oder metastasiertem, HER2-positivem Brustkrebs, die bereits mindestens eine gegen HER2-gerichtete Therapie erhalten haben, zugelassen. Ein internationales Forscherteam untersuchte den Wirkstoff bei Betroffenen ohne vorangegangene HER2- oder Chemotherapie. Sie stellten fest, dass der Wirkstoff in Kombination mit Pertuzumab im Vergleich zur Standardtherapie das progressionsfreie Überleben der Patienten verlängerte.

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Dexamethason reduzierte nicht Krebs-assoziierte Fatigue und besserte auch nicht die Lebensqualität von Patienten in palliativer Chemotherapie signifikant über 12 Wochen, fand eine randomisiert-kontr0llierte Studie der Phase 3 mit 101 Teilnehmern. Zum Management von Fatigue in dieser Patientengruppe müssen demnach alternative, wirksamere Interventionen ermittelt werden.

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Zirkulierende Tumorzellcluster sind mit Krankheitsprogression und verringerten Überlebensraten bei verschiedenen Krebsarten verbunden. Eine Machbarkeitsstudie mit 9 Frauen mit metastasierendem Brustkrebs zeigte, dass die Behandlung mit dem Na+/K+-ATPase-Inhibitor Digoxin die durchschnittliche Clustergröße zirkulierender Tumorzellcluster verringern kann.

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Patienten mit ER-positivem, HER2-negativem fortgeschrittenem Brustkrebs erreichten in einer klinischen Studie der Phase 3 mit 874 Patienten ein signifikant längeres progressionsfreies Überleben mit Imlunestrant als mit der Standardtherapie, wenn eine ESR1-Mutation vorlag, nicht aber in der Gesamtpopulation. Imlunestrant-Abemaciclib verbesserte das progressionsfreie Überleben im Vergleich zu Imlunestrant, unabhängig vom ESR1-Mutationsstatus, signifikant, jedoch mit einer höheren Rate an unerwünschten Ereignissen.

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Eine globale, offene, randomisiert-kontrollierte klinische Studie der Phase 3 untersuchte die Wirksamkeit und Sicherheit des Antikörper-Wirkstoff-Konjugats Datopotamab Deruxtecan (Datopotamab-DXd) zur Behandlung von inoperablem/metastasierendem HR+/HER2- Brustkrebs. Patienten, die Datopotomab-DXd versus Chemotherapie erhielten, erreichten statistisch signifikante und klinisch bedeutsame Verbesserungen im progressionsfreien Überleben. 

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Pertuzumab ist ein neuartiger zielgerichteter Wirkstoff, der zur Behandlung von fortgeschrittenem Brustkrebs eingesetzt wird. Er ist gegen spezielle Merkmale auf den bösartigen Krebszellen gerichtet, sodass er sie gezielt erkennen, daran binden und somit das Tumorwachstum hemmen kann. Zwar führt Pertuzumab zu den gewünschten Therapieerfolgen, aber […]

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In der Phase-III-Studie „OlympiAD“ wurde die Wirksamkeit von Olaparib bei metastasiertem HER2- Brustkrebs mit Mutation im BRCA-Gen geprüft. Erste Studienergebnisse zeigten ein signifikant längeres progressionsfreies Überleben mit Olaparib im Vergleich zu Chemotherapie. Nach einer zusätzlichen Nachbeobachtungszeit von über zwei Jahren war die 3-Jahres-Überlebensrate bei Olaparib insbesondere in Erstlinientherapie numerisch höher.

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Eine Phase-II-Studie zeigte, dass eine Kombinationstherapie mit Neratinib, Fulvestrant und Trastuzumab bei Patienten mit metastasiertem HR+, HER2+ Brustkrebs nach Vorbehandlung mit CDK4/6-Inhibitor mit einem klinisch relevanten Vorteil assoziiert war. Die Dreifachtherapie war demnach auch effektiver als die Behandlung mit nur Fulvestrant oder Fulvestrant plus Trastuzumab.

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Die vorliegende randomisiert-kontrollierte Studie untersuchte die Schmerzlinderung bei fortgeschrittenem Krebs durch Akupunktur versus Massage. Über 26 Wochen mit 298 Patienten konnten keine Unterschiede zwischen beiden Ansätzen gefunden werden: Beide reduzierten die stärksten Schmerzen messbar und verbesserten Symptome wie Fatigue, Insomnie sowie die Lebensqualität der Studienteilnehmer.

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Die Behandlung von fortgeschrittenem, triple-negativem Brustkrebs ist eine Herausforderung, da hier Ansatzpunkte für eine zielgerichtete Therapie fehlen. Die Lebensqualität war jedoch mit dem Immuncheckpoint-Inhibitor Pembrolizumab sechs Wochen nach Behandlungsstart höher als mit Chemotherapie.

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