Die Analyse der patientenberichteten Ergebnisse von 874 Patienten in der klinischen Studie der Phase III EMBER-3 unterstützt vorherige Berichte zur Sicherheit des selektiven Östrogenrezeptor-Degraders Imlunestrant und zeigt ein vorteilhaftes Risikoprofil bei der Behandlung von fortgeschrittenem Brustkrebs auf.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 6 Studien und 2 808 Patienten fand, dass orale, selektive Östrogenrezeptor-Degrader (SERD) klinisch bedeutsame Vorteile im Vergleich zu einer Hormontherapie ohne SERD bei der Behandlung von hormonrezeptor-positivem, HER2-negativem fortgeschrittenem Brustkrebs mit endokriner Progression bieten. Die größten Effekte mit besonders konsistenten Ergebnissen boten sich bei ESR1-mutierten Erkrankungen.

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In der Alltagspraxis bei HR+/HER2- metastasierendem Brustkrebs mit Knochenmetastasen fand eine retrospektive, Multizentren-Kohortenstudie mit 1 399 Patienten mit CD4/6-Inhibitoren ein progressionsfreies Überleben von im Schnitt 22 – 35 Monaten je nach Wirkstoff. Das Gesamtüberleben erreichte Werte von im Schnitt 47 – 64 Monaten je nach Wirkstoff.

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Hormonabhängiger Brustkrebs, der sich bereits auf weitere Körperbereiche ausgebreitet hat, kann effektiv durch Medikamente aus der Gruppe der CDk4/6-Hemmer (wie Pablociclib) gemeinsam mit Antihormontherapie behandelt werden. Dies haben Studienergebnisse der letzten Jahre gezeigt. Neue Forschung zeigt nun, dass Brustkrebspatientinnen, die mit Palbociclib und Aromatasehemmer/Fulvestrant behandelt wurden, zufrieden mit der Behandlung waren und die Nebenwirkungen der Behandlung wie erwartet oder gar besser als erwartet ausfielen.

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Die Behandlung mit CDK4/6-Hemmern (Palbociclib und Abemaciclib) oder dem mTOR-Hemmer Everolimus kann bei fortgeschrittenem Brustkrebs, der unter der Therapie mit Aromatasehemmern voranschreitet, die endokrine Sensitivität wiederherstellen. Wissenschaftler verglichen die Behandlungen – CDK4/6-Hemmer vs. mTOR-Hemmer – in einer Netzwerk-Meta-Analyse.

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Ergebnisse einer neuen Auswertung zeigen, dass eine kombinierte Behandlung mit Anastrozol und Fulvestrant das Überleben von Patientinnen mit metastasiertem, hormonabhängigem Brustkrebs verlängern könnte. In der Studie wurde die Kombinationstherapie aus Anastrozol und Fulvestrant mit einer alleinigen Therapie mit Anastrozol verglichen.

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Bei Patientinnen mit hormonabhängigem, HER2-negativem, metastasiertem Brustkrebs könnte eine kombinierte Behandlung aus Palbociclib und Bestrahlung zu besseren Behandlungsergebnissen führen. Wissenschaftler aus den USA untersuchten nun, wie sicher eine solche Behandlung ist. Sie zeigten in ihrer kleinen Studie mit 16 Patientinnen, dass eine kombinierte Behandlung nicht mit schwerwiegenden Nebenwirkungen einherging.

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Ältere Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs, der in Abhängigkeit von Hormonen wächst und HER2-negativ ist, profitieren, wenn sie zusätzlich zu klassischer Antihormontherapie ein weiteres Medikament aus der Gruppe der Cdk4/6-Hemmer einnehmen. Palbociclib ist ein solcher Cdk4/6-Hemmer. Eine Studie zeigte nun, dass die kombinierte Behandlung von Antihormontherapie (mit Letrozol) und Palbociclib häufig zu einer verminderten Anzahl von bestimmten weißen Blutkörperchen, einer sogenannten Neutropenie, führt. Was die Studie allerdings auch zeigte: Die Neutropenien konnten ohne Einbußen der Wirksamkeit der Behandlung eingedämmt werden, indem die Dosis von Palbociclib reduziert oder die Behandlung verzögert wurde.

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Brustkrebs, der fortgeschritten oder metastasiert ist und in Abhängigkeit von Hormonen wächst, aber keine Rezeptoren vom Typ HER2 aufweist (HER2-negativ), könnte in Zukunft standardmäßig mit Medikamenten aus der Gruppe der Cdk4/6-Hemmer behandelt werden. Ein Wissenschaftler aus den USA gibt einen aktuellen Überblick über diese Medikamentengruppe.

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