Web-basierte Therapien sind derzeit in aller Munde. Die Expertin für psychische Erkrankungen und Pflege Prof. Välimäki von der Hong Kong Polytechnischen Universität und der Universität Turku in Finnland untersuchte mit ihren Kollegen in einer systematischen Übersichtsanalyse, ob und auf welche Weise genau internetbasierte Behandlungen wirksam Depressionen, Ängste und Stress bei jungen Menschen behandeln können.

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Fehlen dem Körper wesentliche Zutaten, wie beispielsweise Zink, ist es schwierig, die Psyche gesund zu halten. Forscher der Charité-Universitätsmedizin in Berlin um Ernährungswissenschaftlerin und Altersforscherin Dr. Norman untersuchten daher nun in einer großen Studie die Zinkaufnahme durch die Nahrung und den Blutgehalt an Zink bei älteren Menschen und ob sich depressive Symptome mit einem eventuellen Mangel erklären ließen.

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Depression kann die Lebensqualität und Funktionalität von Patienten naturgemäß stark beeinträchtigen. Frühere Studien untersuchten einen möglichen Alterseffekt auf die Depressionssymptomatik und wie häufig dauerhafte Symptomfreiheit (Remission) erreicht wurde. Die Studie von Dr. IsHak vom Cedars-Sinai Medical Centre in Los Angeles in den USA und Kollegen (2017) fokussierte nun auf diese Faktoren vor und nach einer Behandlung mit Antidepressiva des SSRI-Typs (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer).

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