Eine neue Studie zeigt, dass ein erhöhter TyG-WWI-Wert – ein neu entwickelter Index basierend auf Triglyzeriden, Glukose, Gewicht und Taillenumfang – bei Menschen mit Typ-2-Diabetes signifikant mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Gesamtmortalität verbunden ist. Der TyG-WWI erweist sich zudem als besserer Prädiktor als bisher genutzte Indikatoren.

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Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass die Remission von Prädiabetes, also die Rückkehr zu normalen Blutzuckerwerten, das Risiko für einen kardiovaskulären Tod oder eine Krankenhausbehandlung wegen Herzinsuffizienz langfristig halbiert. Damit rückt die gezielte Förderung der Remission von Prädiabetes in der Herz-Kreislauf-Prävention stärker in den Mittelpunkt.

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Demenzerkrankungen stellen für die Betroffenen und Ihre Familien, aber auch für das Gesundheitswesen eine enorme Herausforderung dar. Daher kommt sowohl neuen Therapieansätzen als auch bekannten Wirkstoffen, die bisher für andere Indikationen eingesetzt wurden, eine große Bedeutung zu. Eine aktuell veröffentlichte Studie untersuchte, ob GLP-1-Rezeptoragonisten und SGLT-2-Inhibitoren bei Patienten mit Diabetes das Risiko für Demenzerkrankungen senken können.

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Aktuelle Daten aus einer Metaanalyse zeigen, dass Menschen mit diabetischer Retinopathie höhere Lipoprotein-(a)-Werte aufweisen als Menschen ohne diese Augenerkrankung. Zudem sind die Werte bei fortgeschrittener proliferativer Form höher als bei der nicht-proliferativen Form, was auf eine mögliche Rolle von Lipoprotein (a) in der Entstehung und dem Fortschreiten der Erkrankung hinweist.

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Menschen mit Prädiabetes, die nach den Kriterien der American Diabetes Association (HbA1c 5,7 – 6,4 %) diagnostiziert wurden, zeigten häufiger Mikroangiopathien wie Retinopathie als jene, die nach den strengeren internationalen Kriterien (HbA1c 6,0 – 6,4 %) klassifiziert wurden. Die Studienlage deutet darauf hin, dass ein früheres Screening auf Netzhautveränderungen ab einem HbA1c-Wert von 5,7 % sinnvoll sein könnte, um diabetische Komplikationen zu vermeiden.

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Die Ergebnisse einer Metaanalyse zeigen, dass kurz wirksame GLP-1-Rezeptoragonisten die motorischen Symptome bei Menschen mit Parkinson signifikant verbessern können, während lang wirksame GLP-1-Rezeptoragonisten keinen Nutzen zeigten. Für nicht-motorische Symptome konnten keine statistisch signifikanten Effekte festgestellt werden.

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