Wissenschaftler untersuchten jugendliche Typ-1-Diabetes-Patienten, die ein Hybrid-Closed-Loop-System nutzten. Das neue System reduzierte die Krankheitslast der Jugendlichen und bescherte ihnen ein normaleres Leben. Das Ernährungsverhalten ändere sich durch die Anwendung der neuen Technologie kaum. Allerdings sahen die Jugendlichen und ihre Eltern auch die Gefahr, dass die gute Kontrolle durch das System dazu verleiten könnte, ungesünder zu essen oder weniger geschult bei der Einschätzung von Kohlenhydraten zu werden.

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Bisher hat sich die künstliche Bauchspeicheldrüse für die Therapie von Patienten mit Typ-1-Diabetes noch nicht durchgesetzt: aber die Forschung steht nicht still und viele der betroffenen Patienten verfolgen hoffnungsvoll die weitere Erforschung der künstlichen Bauchspeicheldrüse. Anders als der Name es vielleicht vermuten lässt, ist die künstliche Bauchspeicheldrüse kein Ersatzorgan.

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Menschen, die an Typ-1-Diabetes leiden, sind auf die kontinuierliche Zufuhr von Insulin angewiesen. Dies ist dadurch begründet, dass ihre Bauchspeicheldrüse kein oder kaum Insulin produziert. Die Patienten müssen sich deshalb kontinuierlich Insulin zuführen, um ihren Grundbedarf an Insulin und den zusätzlichen Bedarf an Insulin nach den Mahlzeiten zu decken.

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Viele Patienten mit Typ-1-Diabetes nutzen eine Insulinpumpe. Bei dieser wird eine gewisse Menge an Insulin kontinuierlich freigesetzt, um den Grundbedarf des Körpers mit Insulin zu decken. Zusätzlich zu den Mahlzeiten muss eine weitere Menge Insulin durch Knopfdruck freigesetzt werden, der sogenannte Insulinbolus. Die tägliche Berechnung des Insulinbolus kann für die Patienten anstrengend und müßig sein.

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