Die Ergebnisse eines Umbrella-Reviews mit Metaanalyse zeigen, dass Lärmbelastung mit einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck, Vorhofflimmern, koronare Herzkrankheit, ischämische Herzkrankheit sowie Schlaganfälle verbunden ist. Auch Blutdruckstörungen und EKG-Auffälligkeiten treten bei Menschen unter Lärmbelastung häufiger auf.

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Eine groß angelegte Langzeitstudie mit über 27 000 Frauen konnte zeigen, dass die Ausgangswerte von hochsensiblem C-reaktivem Protein (CRP), Low-Density-Lipoprotein (LDL)-Cholesterin und Lipoprotein(a) das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse über einen Zeitraum von 30 Jahren vorhersagen können. Alle 3 Biomarker trugen unabhängig voneinander zur Risikoprognose bei und lieferten in Kombination die höchste Aussagekraft über das Herz-Kreislauf-Risiko.

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Eine Metaanalyse aus China hat sich mit der Sekundärprävention von koronarer Herzkrankheit (KHK) mit Indobufen auseinandergesetzt. Es kam zu weniger Blutungen und Magen-Darm-Beschwerden mit Indobufen als mit Acetylsalicylsäure (ASS) bei vergleichbarer Wirksamkeit auf Herz-Kreislauf-Ereignisse. Aufgrund der begrenzten Studienlage bleibt ASS jedoch Standardtherapie, so das Fazit.

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Eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse zeigt, dass die Einnahme von Pro-, Syn- und Präbiotika positiv auf die Darmbarriere wirkt. Insbesondere konnte eine signifikante Reduktion von Lipopolysaccharid- und Zonulin-Werten beobachtet werden, die mit einer erhöhten Darmdurchlässigkeit in Verbindung gebracht werden. Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung gezielter mikrobieller Interventionen zur Stärkung der Darmgesundheit.  

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Eine große Langzeitstudie mit über 47 000 Frauen konnte zeigen, dass der Verzehr von hochwertigen Kohlenhydraten und Ballaststoffen ein gesundes Altern unterstützt. Laut der Studienergebnisse wirken sich Kohlenhydrate aus Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten besonders positiv aus, während raffinierte Kohlenhydrate mit einem schlechteren Gesundheitszustand im Alter verbunden sind.

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