Eine große Langzeitstudie mit über 47 000 Frauen konnte zeigen, dass der Verzehr von hochwertigen Kohlenhydraten und Ballaststoffen ein gesundes Altern unterstützt. Laut der Studienergebnisse wirken sich Kohlenhydrate aus Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten besonders positiv aus, während raffinierte Kohlenhydrate mit einem schlechteren Gesundheitszustand im Alter verbunden sind.

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Eine große, multinationale Studie deutet darauf hin, dass der Verzehr pflanzlicher Fette das Risiko für die Gesamtsterblichkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken könnte. Im Gegensatz dazu erhöhte der Konsum tierischer Fette diese Risiken deutlich. Besonders Fette aus Getreide und Pflanzenölen wirken schützend, während Milch- und Eierfette in der Studie negative Auswirkungen zeigten.

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In einer Querschnittsstudie mit 55 gesunden Teilnehmern war die vaskuläre Endothelfunktion bei chronischem Cannabiskonsum mit THC (Tetrahydrocannabinol), ob geraucht oder gegessen, gestört im Vergleich zu Personen, die kein Cannabis konsumierten. Chronisch konsumiertes Cannabis könnte somit das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen.

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Eine aktuelle Forschungsarbeit gibt Hinweise darauf, dass der Zuckerersatzstoff Xylitol mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse verbunden sein könnte. Verschiedene Untersuchungsmethoden ergaben, dass hohe Xylitol-Werte im Blut die Aktivierung von Blutplättchen fördern und das Thromboserisiko erhöhen könnten.

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Eine aktuelle Studie hat untersucht, zu welcher Uhrzeit Menschen in den USA Kaffee trinken und wie dies mit ihrem Sterberisiko in Zusammenhang steht. Es wurden zwei Trinkmuster festgestellt: Menschen, die hauptsächlich morgens Kaffee trinken, und Menschen, die den ganzen Tag über Kaffee trinken. Menschen, die morgens Kaffee tranken, hatten ein geringeres Sterberisiko als Personen, die keinen Kaffee tranken.

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Die vorliegende Studie untersuchte, wie häufig eine koronare mikrovaskuläre Dysfunktion (CMD) bei 503 Psoriasis-Patienten ohne klinische kardiovaskuläre Erkrankung nachzuweisen war. Jeder 3. Patient wies eine CMD auf. Das somit deutlich erhöhte kardiovaskuläre Risiko wurde durch langjährige oder schwere Psoriasis, Psoriasis-Arthritis und Bluthochdruck begünstigt. Die Autoren plädieren für häufigere CMD-Untersuchungen bei Psoriasis-Patienten.

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