Eine aktuelle Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen Adipositas bei Krebsdiagnose und dem ereignisfreien Überleben sowie dem Gesamtüberleben bei Kindern in Kanada. Es wurden 11 291 Kinder eingeschlossen, von denen 10,5 % bei Diagnose adipös waren. Adipositas war mit schlechteren Überlebensraten assoziiert, insbesondere bei Kindern mit akuter lymphatischer Leukämie und/oder Tumoren des zentralen Nervensystems.

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Wissenschaftler führten eine systematische Übersicht und Meta-Analyse durch, um die Häufigkeit oraler Manifestationen bei Kindern mit Leukämie zu bestimmen. Die Analyse ergab, dass orale Läsionen häufig während und nach der Behandlung auftreten, wobei Karies die häufigste Manifestation darstellt. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer zahnärztlichen Betreuung für die Lebensqualität der jungen Patienten.

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Eine aktuelle Metaanalyse legt nahe, dass sich der Einsatz von SGLT2-Inhibitoren bei Krebspatienten mit Diabetes positiv auf das Herz-Kreislaufsystem auswirkt. Insbesondere führte die Therapie mit SGLT2-Inhibitoren zu einer verringerten Mortalität und weniger Krankenhauseinweisungen aufgrund von Herzinsuffizienz.

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Eine Kohortenstudie mit 58 jungen Krebspatienten in der Türkei zeigte eine Immunantwort gegen das neue Coronavirus sowohl mit mRNA- als auch mit Totimpfstoff. Die Serokonversionsrate war jedoch mit dem mRNA-Impfstoff signifikant höher. Typische Impf-Nebenwirkungen traten vergleichbar häufig mit beiden Impfstoffen und ähnlich oft zu gesunden Kindern und Jugendlichen auf.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 23 Studien fand häufiger unerwünschte Ereignisse und Behandlungsabbrüche bei Kindern und Jugendlichen, die mit Cannabinoiden behandelt wurden, als in Kontrollgruppen. Die Autoren sehen dringenden Bedarf an weiteren, speziell auch langfristigen Sicherheitsstudien.

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Im systematischen Review mit Metaanalyse über 61 randomisiert-kontrollierte Studien ermittelten Wissenschaftler kognitive Verhaltenstherapie für Insomnie als besten Behandlungsansatz für Schlafstörungen bei erwachsenen Krebsüberlebenden. Für Patienten in aktiver Krebsbehandlung schien eine Kurzform der Therapie vielversprechend gegen Schlafstörungen zu sein.

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Eine randomisiert-kontrollierten Studie mit 218 Personen mit Krebs untersuchte eine App-basierte digitale Therapie zur Reduktion von Stress, Depression, Ängsten, Fatigue und Verbesserung der Lebensqualität. Die Interventionsgruppe erreichte eine größere Reduktion von Stress, Depression, Ängsten und Fatigue als die Kontrollen, jedoch keinen statistisch signifikanten Unterschied bezüglich der Lebensqualität.

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