Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 13 Studien fand, dass Patienten mit Lungenkrebs bereits eine Woche vor der Lungenresektion mit einem gezielten Atemmuskeltraining gegen einen Widerstand die Erholung der Lungenfunktion nach der OP unterstützen können. Schon am Tag nach der OP war das Training demnach sicher.

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Eine klinische, randomisiert-kontrollierte Studie der Phase 3 mit 532 Patienten fand, dass die Behandlung mit Ivonescimab plus Chemotherapie bei unbehandeltem Plattenepithelkarzinom der Lunge eine signifikante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens im Vergleich zu Tislelizumab plus Chemotherapie bewirken kann. Der Behandlungseffekt war unabhängig vom PD-L1-Status und mit akzeptablem Sicherheitsprofil.

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Eine randomisierte, offene, weltweit durchgeführte Phase-3-Studie mit 483 Patienten fand, dass Lurbinectedin die Erhaltungstherapie mit Atezolizumab bei Patienten mit ausgedehntem kleinzelligem Lungenkrebs effektiv unterstützen kann und zu längerem Progressions-freien Überleben und Gesamtüberleben als mit Atezolizumab allein führte. Allerdings kam es zu mehr Nebenwirkungen.

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Eine retrospektive Analyse von Behandlungsdaten von 16 754 Patienten in Erstlinien-Therapie und 6 548 Patienten in Zweitlinie zeigte, dass Immuntherapie bei metastasierendem NSCLC im Vergleich zum Standard Chemotherapie das Überleben verbessert. Allerdings berichten die Wissenschaftler, dass die Effekte in der Alltagsbehandlung kleiner sind als in klinischen Studien gesehen wurde.

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Wissenschaftler führten eine umfassende Netzwerk-Metaanalyse durch, um die Wirksamkeit der Erstlinientherapie bei Patienten mit fortgeschrittenem kleinzelligem Lungenkrebs mit und ohne Lebermetastasen zu untersuchen. Die Analyse zeigt, dass die Kombination von Chemo- und Immuntherapie die Überlebensraten in beiden Fällen signifikant verbesserte, jedoch je nach Patientengruppe unterschiedliche Behandlungsansätze effektiver sind.

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In einer prospektiven Studie untersuchten Wissenschaftler, ob die mit einem tragbaren Gerät gemessene körperliche Aktivität eine mögliche Alternative zum ECOG Performancestatus bei Patienten mit fortgeschrittenem Bronchialkarzinom darstellt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die durchschnittliche Gehstrecke ein vielversprechendes Maß zur Ergänzung bestehender Beurteilungsmethoden sein könnte.

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