In einer longitudinalen Beobachtungsstudie mit 960 Patienten mit Psoriasis-Arthritis (PsA) kamen bei 17 % der Patienten mindestens 4 biologische oder synthetische zielgerichtete krankheitsmodifizierende Wirkstoffe (b/tsDMARD) zum Einsatz. Diese Patienten mit multiplem b/tsDMARD-Versagen waren häufiger Frauen, adipös, hatten eine axiale Beteiligung, Depression und eine höhere Krankheitsaktivität. Ergänzende Therapien, speziell Gewichtsmanagement, Depressionslinderung und Physiotherapie, könnten womöglich einen wichtigen Beitrag leisten.

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Eine Metaanalyse zeigte eine erhöhte Prävalenz von allergischer Rhinitis (AR) bei Menschen mit Psoriasis. Das Risiko für AR war jedoch nicht signifikant erhöht. Es wurde ein Trend zu einem höherem AR-Risiko bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis festgestellt. Ganzheitliche Behandlungsansätze unter Berücksichtigung allergischer Erkrankungen könnten die Versorgung von Menschen mit Psoriasis verbessern.

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Patienten mit Psoriasis waren einer Querschnittsstudie mit 392 Teilnehmern zufolge oft nicht gut zur Psoriasisarthritis (PsA) informiert. Auch das Bewusstsein zu Risikofaktoren wie Rauchen oder Übergewicht und aktive Maßnahmen beim Auftreten möglicher Symptome sollten stärker gefördert werden, so das Fazit der Autoren.

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Die Prävalenz von Reizdarmsymptomen beträgt bei Personen mit axialer Spondyloarthritis etwa 15 %, zeigten eine Querschnittsstudie mit 500 Patienten und Metaanalyse über 5 Studien. Besonders häufig tritt die Begleiterkrankung bei schwerer behandelbarer SpA, begleitenden Ängsten und körperlicher Inaktivität auf.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 24 Studien bestätigte eine erhöhte Inzidenz kardiovaskulärer Erkrankungen bei Patienten mit Spondyloarthritis (SpA) und Psoriasis-Arthritis (PsA) im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung. Dies scheint jedoch bei PsA weniger ausgeprägt zu sein als bei SpA und zudem bei PsA mit der Zeit abzunehmen.

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Eine beobachtende Kohortenstudie zeigte, dass Patienten mit PsA bereits in frühen Stadien der Erkrankung eine höhere Rate an Begleiterkrankungen und Herz-Kreislauf-Risikofaktoren aufweisen. Dies seien demnach womöglich nicht nur Konsequenzen langwährender chronisch-entzündlicher Prozesse.

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Fatigue ist häufiges, belastendes Symptom von entzündlichen rheumatischen Erkrankungen. Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 19 randomisiert-kontrollierte Studien zeigte, dass zielgerichtete Wirkstoffe, beispielsweise Biologika, effektiv sowohl die Krankheitsaktivität als auch Fatigue-Symptome reduzieren können.

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Fast jeder zweite Patient mit Hauterkrankungen leidet nach Umfrageergebnissen unter Schlafstörungen mit Folgen für Konzentration und Energie am Tag. Neben Juckreiz spielen dabei auch Hautschmerzen eine Rolle. Bei Hauterkrankungen sollten demnach Symptome wie Erschöpfung am Tag oder Konzentrationsprobleme thematisiert werden, um mögliche Schlafprobleme frühzeitig angehen zu können.

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