Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund

In einer neuen Studie der University of Sydney wurde untersucht, ob körperliche Aktivität die Gesundheitsrisiken des zu langen Sitzens ausgleichen kann. Die Antwort, die wohl viele Büroangestellte weltweit beruhigen dürfte, lautet: Ja – schon 20-40 Minuten mäßiger bis intensiver Bewegung am Tag reichen aus, um die Risiken zu reduzieren oder gar gänzlich zu eliminieren. Das dürften selbst die größten Sportmuffel hinbekommen. Sitzen wird oft als „das neue Rauchen“ bezeichnet, aber es ist unklar, ob das Sitzen an sich oder der […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Es könnte ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen und gefürchtete Krankheiten wie Krebs sein: Wissenschaftler des La Trobe Institute for Molecular Science (LIMS) haben erstmals den Stoff identifiziert, der es gefährlichen Bakterien ermöglicht, sich im menschlichen Körper einzunisten und dort Schaden anzurichten. Tatsächlich soll ein Superkleber aus Proteinen für die Adhäsion verantwortlich sein, die schlimme Folgen für uns Menschen haben kann. Forscher der La Trobe University in Melbounre und der University of Queensland in Brisbane haben im Fachjournal Nature […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Vor der ersten Tasse Kaffee sind viele morgens noch gar nicht richtig ansprechbar. Doch bereits der Duft des frisch aufgebrühten Energielieferanten weckt die Sinne und lässt das Hirn so richtig hochfahren. Aber warum ist das so? Wissenschaftler der Monash University in Melbourne und der University of Toronto haben nun herausgefunden, dass schon der bloße Gedanke an Kaffee bei Kaffeeliebhabern zu einem intensiven Placeboeffekt führen kann, ohne das Heißgetränk tatsächlich zu sich genommen zu haben. Für viele beginnt jeder Tag mit […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Süß oder bitter? Wissenschaftler der University of Queensland haben herausgefunden, dass die Größe des Gehirns das Geschmacksempfinden beeinflußt. Je größer das Gehirn, umso weniger bitter wird beispielsweise Tonic Water empfunden. Die Größe des Gehirns steht nicht nur in Relation zur Intelligenz des Menschen, sondern bestimmt auch, wie bitter er den Geschmack von Tonic Water empfindet, wie Forscher der University of Queensland herausgefunden haben. Postdoctoral Research Fellow Dr. Daniel Hwang des UQ Diamantina Institute sagte, es sei das erste Mal, dass […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Dass Männer häufiger zu rotem Fleisch greifen als Frauen, ist weithin bekannt. Eine internationale Studie unter Leitung der Monash University in Melbourne hat einige Gründe gefunden, warum das so ist: rotes Fleisch belebt u.a. das Liebesleben der Männer. Steak ist nicht nur eine gute Eisenquelle, sondern könnte Männern auch bei der Liebe helfen. Die Studie zeigt, dass rotes Fleisch Männern zu mehr sexueller Lust verhilft und somit ihr Paarungsverhalten unterstützt. Untersuchungen mit mehr als 1600 Teilnehmern aus Australien, den USA […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Hoher Blutdruck kann zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen. Um ihn gezielt behandeln zu können, haben Wissenschaftler der La Trobe University in Melbourne nach den Ursachen der Krankheit gesucht und sind bei chronischen Entzündungen fündig geworden. Die La Trobe University und das Baker Heart and Diabetes Institute in Australien haben in einer neuen Studie eine mögliche Verbindung von Bluthochdruck und chronischen Entzündungen gefunden. Die Ergebnisse könnten den Weg für ganz neue Behandlungsmethoden ebnen. Hierfür sollen entzündungshemmende Medikamente, die Patienten mit Autoimmunerkrankungen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Zu müde oder zu energielos für sportliche Aktivitäten? Wissenschaftler der University of Queensland haben herausgefunden, dass Tee oder Kaffee helfen können, in Schwung zu kommen. Frauen, die täglich nur eine Tasse davon trinken, sind häufig aktiver als solche, die darauf verzichten. Eine Studie der School of Human Movement and Nutrition Sciences der University of Queensland ergab, dass Frauen, die eine oder zwei Tassen Tee oder Kaffee pro Tag trinken, häufiger das empfohlene Level an moderatem bis intensivem Sport absolvieren als […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Das gilt auch am Arbeitsplatz in Situationen, in denen vielen vielleicht nicht zum Lachen zumute ist. Wissenschaftler der Australian National University haben herausgefunden, dass schon ein wenig Humor am Arbeitsplatz helfen kann, besser mit Aggression und stressigen Situationen umzugehen. Dr. David Cheng vom ANU College of Business and Economics sagt, dass aggressives Verhalten und Mobbing im Job weit verbreitete Probleme sind, die sich auf die mentale Gesundheit der Opfer auswirken. Das kann auch teuer […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Auf Social Media-Plattformen wie Facebook findet sich eine große Fülle an gesundheitlichen Fehlinformationen. Dies lässt sich etwa am Beispiel von Neuigkeiten zum Thema „Impfen“ beobachten. Gleichzeitig verringert sich die Zahl von Spezialisten im Gesundheitsjournalismus. Eine solche Entwicklung kann ernsthafte schädliche Auswirkungen haben. Menschen wenden sich an soziale Netzwerke, um sich über Gesundheitsthemen zu informieren. Doch diese Netzwerke sind übersät von Falschmeldungen und Ungenauigkeiten, wie Forscher in Sydney herausgefunden haben. „Eine Untersuchung legt nahe, dass bis zu einem Drittel der Videos […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wie kann man Menschen durch Spiele-Apps zu einem gesünderen Lifestyle motivieren? Obwohl es einige Apps gibt, bringen nicht alle den gewünschten Erfolg. Wissenschaftler der Queensland University of Technology in Brisbane beschäftigen sich mit diesen Phänomen. Denken Sie an ein Spiel, das Sie gern spielen, irgendein Spiel. Nun stellen Sie sich vor, Ihr Chef sagt, Sie müssen dieses Spiel jeden Tag für eine Stunde spielen. Würden Sie es immer noch als Spaß empfinden? Laut dem Queensland University of Technology (QUT) – […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Viele gesunde Menschen über 70 nehmen jeden Tag eine geringe Dosis Aspirin zu sich, um sich vor Herzinfarkt und Schlaganfall zu schützen. Wissenschaftler der Monash University in Melbourne haben nun herausgefunden, dass sich die Gesundheit der betroffenen Personen hierdurch nicht verbessern lässt. Im Gegenteil: die bekannte Nebenwirkung des erhöhten Blutungsrisikos wurde bestätigt. Also lieber Finger weg vom Aspirin? Millionen von Senioren nehmen jeden Morgen eine geringe Dosis Aspirin zu sich, ohne dass es hierfür eine medizinische Indikation gibt. Sie tun […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

In Haushalten mit geringem Einkommen wird statistisch mehr rohes und verarbeitetes Fleisch konsumiert als bei Besserverdienenden. Forschungsergebnisse aus Australien legen nahe, dass es eine Verbindung zwischen der Wahrnehmung des eigenen sozio-ökonomischen Status und dem Fleischkonsum gibt. Offenbar führt der Konsum von Fleisch dazu, dass man sich stark und überlegen fühlt. Das Verständnis der psychologischen Hintergründe könnte helfen, den Fleischkonsum der Gesellschaft zu beeinflussen. Der Verzehr von Fleisch ist ein Symbol von Macht und Status. Die, die ihren sozio-ökonomischen Status gering […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Bislang war es noch niemandem gelungen, die für den Tränenfilm auf dem Auge verantwortlichen Lipide in ihrer molekularen Struktur darzustellen. Australische Wissenschaftler haben es nun geschafft, die Lipide synthetisch nachzubilden und können somit an Heilmitteln forschen und die Stabilität des Tränenfilms genauer untersuchen. Wissenschaftlern in Australien ist ein wichtiger Durchbruch beim Verstehen der Zusammensetzung des Tränenfilms, der unsere Augen schützt, gelungen. Hieraus können in der Zukunft effektivere Behandlungsmöglichkeiten für trockene Augen entstehen. Das Projekt war eine Zusammenarbeit von Wissenschaftlern der […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wissenschaftler schlagen vor, den Familienstand künftig als neuen Risikofaktor für Herzerkrankungen und Schlaganfälle aufzuführen. Sogar die Überlebenschancen nach solchen Erkrankungen sollen vom Beziehungs- und Familienstatus der Patienten abhängen. Personen, die alleinstehend, geschieden oder verwitwet sind, haben laut neuen Forschungsergebnissen ein höheres Risiko zu erkranken. In Zukunft gilt es herauszufinden, ob der Familienstand auch Rückschlüsse auf andere Krankheitsbilder zulässt. Eine weltweite Studie unter der Leitung der Keele University im Vereinigten Königreich in Zusammenarbeit mit der Macquarie University in Sydney kam zu […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Bislang ging man davon aus, dass die Länge der Telomere ausschlaggebend für die Entstehung von Krankheiten wie Krebs oder Diabetes ist. Laut neuen Forschungsergebnissen aus Sydney geht es jedoch nicht um die Länge, sondern um die Struktur der DNA-Segmente. In weiteren Studien soll nun herausgefunden werden, inwieweit die menschliche Gesundheit mit der Telomer-Gesundheit zusammenhängt. Ein Team von Wissenschaftlern aus Sydney – einschließlich der University of New South Wales – hat eine bahnbrechende Entdeckung in der Telomer- Biologie gemacht, die Auswirkungen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →