Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI)

Was können Menschen mit schweren Hirnschäden noch wahrnehmen? Was geht im Gehirn von Komapatienten vor sich? Aktuelle Studien geben Hinweise darauf, dass es bei einigen mehr sein kann, als viele Jahre lang angenommen wurde: dass ihre Gehirne tatsächlich weiter kognitiv arbeiten und eine „cognitive-motor-dissociation“ (CMD) vorliegt, ein verborgenes Bewusstsein, das mit Hilfe von Bildgebung sichtbar {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wenn ein Familienangehöriger wegen einer schweren Schädigung des Gehirns behandelt werden muss, ist das auch für die Angehörigen eine schwierige Situation, die meistens unvorbereitet eintritt. Für Angehörige von Patienten auf der Neurointensivstation und in der Frührehabilitation kann es sehr hilfreich sein, einen Angehörigenberater als Hauptansprechpartner an ihrer Seite zu haben. Dr. med. Volker Ziegler, Klinik {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Kritischer Kommentar der DGNI zum Krankenhaustranformationsfonds  Berlin. Die Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI) hat in einer Stellungnahme an das Bundesgesundheitsministerium (BfG) den Referentenentwurf zur Krankenhaustransformationsfonds-Verordnung – KHTFV scharf kritisiert. Neben dem Inhalt der Verordnung wird auch das Vorgehen des BfG mit einer extrem kurzen Anhörungsfrist für die „Verordnung zur Verwaltung des Transformationsfonds im {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Interview mit Prof. Dr. Matthias Klein Berlin. (ka) In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen der Medizin so stark geändert wie nie zuvor. Das betrifft auch die NeuroIntensivmedizin, wie Prof. Dr. Matthias Klein, München, betont. Er ist Tagungspräsident des größten europäischen Kongresses in diesem Bereich, der ANIM 2025, die vom 30. Januar bis 1. Februar {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Patienten, die infolge einer SARS-Cov-2-Infektion intensivpflichtig werden, können schwerwiegende neurologische Manifestationen entwickeln; die Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) berichtete darüber https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34311778/ (1). Aus mehreren Studien, die auch COVID-19-Intensivpatienten enthielten oder auf diese fokussiert waren, ergaben sich je nach Selektions- und Definitionskriterien Häufigkeiten solcher Affektionen des Nervensystems von ca. 13-50% und Assoziationen mit höherer Mortalität und {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Der COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca sorgt wegen möglicher Nebenwirkungen wie Hirnvenen- und Sinusvenenthrombosen für Verunsicherung. Auch wenn es bisher noch keine Klarheit über den kausalen Zusammenhang gibt, einige dieser Fälle jedoch sehr schwerwiegend verlaufen und lebensbedrohlich sein können, gibt die Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) Hinweise zum Umgang mit der Situation. Dazu die Stellungnahme {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neurointensivmediziner behandeln Patienten mit schweren Erkrankungen des Nervensystems (Gehirn, Rückenmark und Nervengeflecht). Zu den häufigsten Erkrankungen gehören Schlaganfälle, Blutungen im Gehirn oder in den Zwischenräumen des Gehirns durch den Riss von Aussackungen eines Blutgefäßes (Intrazerebrale Blutung, Subarachnoidalblutung), Hirntumore und Schädel-Hirn-Traumata. Des Weiteren behandeln die Mediziner Infektionen wie bakterielle Hirnhautentzündung, Krampfanfälle, die schwer zu durchbrechen sind {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die strukturelle Entwicklung in Deutschland ist so, dass eigenständige Neurointensivstationen immer seltener werden. Neurointensivpatienten werden dann in der Regel auf interdisziplinären Intensiveinheiten behandelt. Wie eine jüngere Auswertung an deutschen Krankenhäusern jedoch zeigte, kann nur jedes fünfte Krankenhaus mit einer Abteilung für Neurologie oder Neurochirurgie auch eine eigenständige Neurointensivstation anbieten. Die DGNI fordert, dass diese hochspezialisierten {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Der Schlaganfall ist in Deutschland die dritthäufigste Todesursache und der Hauptgrund für Behinderungen im Erwachsenenalter. 85 Prozent aller Schlaganfälle liegt ein sogenannter ischämischer Insult (Hirninfarkt) zugrunde. Dabei kommt es durch eine Thrombose oder Embolie zum Verschluss von Hirnarterien. Die Akuttherapie des schweren Schlaganfalls hat sich in den letzten fünf Jahren massiv verändert. Die Thrombektomie, also {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Erste Schritte in Richtung Präzisionsmedizin werden jetzt gemacht 1,5 Millionen Patienten werden EU-weit jedes Jahr aufgrund einer Kopfverletzung in einer Klinik aufgenommen, rund 57.000 von ihnen versterben. Das Schädel-Hirn-Trauma (SHT) ist eines der häufigsten Krankheitsbilder auf der NeuroIntensivstation. Auch wenn SHT-Patienten heute eher überleben als noch vor 50 Jahren, haben sich die Ergebnisse nach Abschluss {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

1,5 Millionen Patienten werden EU-weit jedes Jahr aufgrund einer Kopfverletzung in einer Klinik aufgenommen, rund 57.000 von ihnen versterben. Das Schädel-Hirn-Trauma (SHT) ist eines der häufigsten Krankheitsbilder auf der NeuroIntensivstation. Auch wenn SHT-Patienten heute eher überleben als noch vor 50 Jahren, haben sich die Ergebnisse nach Abschluss der Behandlung noch nicht entscheidend verbessert – das {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensivmedizin (DGNI) und der Neurocritical Care Society (NCS) Die Prognose hat in der Versorgung von Patienten in der NeuroIntensivmedizin, bei der viele Krankheiten entweder tödlich verlaufen oder zu erheblichen Behinderungen führen, einen hohen Stellenwert und beeinflusst häufig Entscheidungen im Bezug auf die Akutversorgung und die langfristige Unterstützung. Dabei {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →