Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK)

Rote Blutkörperchen beeinflussen die Funktion von Blutgefäßen stärker als bislang angenommen. Forschende des DZHK-Standortes RheinMain zeigen, dass dauerhaft erhöhte Stickstoffmonoxid-Spiegel überraschende Gegenreaktionen in der Gefäßwand auslösen können. Stickstoffmonoxid (NO) gilt als einer der wichtigsten Schutzfaktoren des Gefäßsystems. Es erweitert Blutgefäße, senkt den Blutdruck und schützt die Gefäßwand. Forschende aus Mainz, Frankfurt und Heidelberg zeigen nun {…}

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Eine Studie des Standortes Heidelberg/Mannheim des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) identifiziert die Überaktivität von CaMKIIδ als zentralen Treiber der RBM20-Kardiomyopathie. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg um den Erstautor Maarten van den Hoogenhof haben in Nature Cardiovascular Research einen entscheidenden Mechanismus einer erblichen Form der Herzschwäche beschrieben. Ihre Studie zeigt, dass nicht allein eine gestörte Genverarbeitung im Herz {…}

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Ein internationales Konsortium aus zehn akademischen Organisationen innerhalb des Global Cardiovascular Research Funders Forum (GCRFF) startet eine neue internationale Studie. Erstmals wird darin die optimale Plättchenhemmung bei der spontanen Koronararteriendissektion (SCAD) untersucht – einer besonderen Form des Herzinfarkts, die vor allem Frauen betrifft. Die Initiative wird vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) geleitet und vom {…}

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Ergebnisse der DZHK-Studie SPIRIT-HF-DZHK8, die beim ACC.26 vorgestellt wurden, zeigen keinen klaren Wirksamkeitsnachweis – Aussagekraft durch COVID-bedingte Unterrekrutierung begrenzt. Beim diesjährigen Kongress des American College of Cardiology (ACC.26) im März 2026 in New Orleans wurden die Ergebnisse der SPIRIT-HF-Studie in der Late-Breaking-Clinical-Trials-Session vorgestellt. Die vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) geförderte Studie untersuchte, ob Spironolacton bei Patientinnen {…}

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DZHK-Team aus Göttingen identifiziert Biomarker mit Bezug zu Fibrose, Herzfunktion und Sterblichkeit Bei Patientinnen und Patienten mit schwerer Aortenklappenstenose spielen Umbauprozesse des Herzmuskels eine zentrale Rolle in der Krankheitsentwicklung. Ein Forschungsteam des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Standort Göttingen zeigt nun, dass sich diese Veränderungen auch im Blut nachweisen lassen. Die Aortenklappenstenose ist die {…}

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Warum verschlechtert sich die Herzfunktion nach einem Herzinfarkt häufig weiter, obwohl die Durchblutung wiederhergestellt wurde? Ein Forschungsteam der DZHK-Standorte Heidelberg und Nord hat nun einen wichtigen Mechanismus identifiziert: Ein Entzündungsschalter in Herzmuskelzellen kann die Energieproduktion der Zellen beeinträchtigen und so die Entwicklung einer Herzschwäche vorantreiben. Die Ergebnisse sind in Nature Communications erschienen. Nach einem Herzinfarkt {…}

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Mit zunehmendem Alter verliert das Herz bei vielen Menschen an Elastizität. Es kann sich schlechter entspannen und füllen, auch wenn die eigentliche Pumpkraft zunächst erhalten bleibt. Diese Form der Herzschwäche betrifft vor allem ältere Menschen. Ein Forschungsteam der DZHK-Standorte RheinMain, München und Nord hat nun einen zentralen biologischen Mechanismus identifiziert, der das Herz vor solchen {…}

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Im Interview erläutert Prof. Sabine Klaassen vom DZHK-Standort Berlin, warum genetische Diagnostik wichtiger wird und bislang noch zu selten genutzt wird. Als wissenschaftliche Organisatorin des Kardiogenetik-Symposiums ordnet sie aktuelle Entwicklungen ein und zeigt, warum das Thema für Praxis und Klinik relevant ist. Frau Prof. Klaassen, wenn junge, scheinbar gesunde Sportler plötzlich tot zusammenbrechen – kann {…}

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In einer gemeinsamen Studie der DZHK-Standorte Heidelberg, München und Göttingen entschlüsseln Forschende, wie die räumliche Organisation des Genoms im Herzen genetische Krankheitsrisiken bestimmt. Die meisten genetischen Risikovarianten für Herzerkrankungen liegen außerhalb von Genen und wirken im Herzen nicht überall gleich. Warum sie gezielt zu Herzrhythmusstörungen oder zu einer Herzschwäche beitragen können, zeigt eine neue Studie, {…}

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Räumliche Einzelzellanalysen liefern neue Hinweise auf Plaque-Instabilität und Schlaganfallrisiko – Studie aus der DZHK-Mitgliedseinrichtungen Technische Universität München und Helmholtz Zentrum München Atherosklerotische Plaques in den Halsschlagadern sind eine häufige Ursache für Schlaganfälle. Warum einige Plaques stabil bleiben, während andere plötzlich aufbrechen, ist bislang nur teilweise verstanden. Eine internationale Forschungsgruppe unter maßgeblicher Beteiligung des Deutschen Zentrums {…}

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Ein Team des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) in Zusammenarbeit mit der Universität Bern hat gezeigt, wie ein Rezeptor in Gefäßmuskelzellen frühe Veränderungen in Arterien beeinflusst. Sinkt ChemR23, verlieren die Zellen ihre Stabilität und fördern Ablagerungen. Die Studie ordnet widersprüchliche Befunde der vergangenen Jahre neu ein. Ablagerungen in Arterien, auch Plaques genannt, können Gefäße verengen, {…}

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Eine neue internationale Studie identifiziert acht unterschiedliche Ursachen für Brustschmerzen trotz unauffälliger Herzkranzgefäße. Viele Menschen kommen wegen wiederkehrender Brustschmerzen ins Krankenhaus. Oft liegt der Verdacht einer Durchblutungsstörung des Herzens nahe. Werden jedoch keine Engstellen der Herzkranzgefäße festgestellt, gelten die Befunde meist als unauffällig. Für die Betroffenen ist das schwer zu verstehen, denn die Beschwerden bleiben {…}

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Hoher Blutzucker aktiviert spezielle Immunzellen und schädigt dadurch Herz und Nieren. Das zeigt eine Studie eines internationalen Teams, darunter Forscher vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), veröffentlicht im European Heart Journal. Diabetes erhöht das Risiko für Herzschwäche und Nierenerkrankungen. Bisher ging man vor allem davon aus, dass hohe Blutzuckerwerte langfristig Gefäße und Gewebe belasten. Eine {…}

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