Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL)

Eine Infektion mit dem Influenzavirus kann sehr unterschiedlich verlaufen – von milden Erkältungssymptomen bis hin zu schweren, potenziell lebensbedrohlichen Lungenentzündungen. Besonders problematisch ist, dass eine Grippe die Lunge anfälliger für zusätzliche bakterielle Infektionen macht. Diese sogenannten Sekundärinfektionen können den Krankheitsverlauf erheblich verschlechtern und im Extremfall zu einer Sepsis führen. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung {…}

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Eine neue internationale Studie liefert wegweisende Erkenntnisse zur Entschlüsselung zellulärer Prozesse bei komplexen Lungenerkrankungen. Das Forschungsteam präsentiert darin ein innovatives, KI-basiertes Modell, das die zeitliche Entwicklung von Zellen im Krankheitsverlauf analysiert und potenzielle neue Therapieansätze vorhersagen kann. Die Publikation, erschienen in Nature Biomedical Engineering, wurde von Yumin Zheng und DZL-Wissenschaftler Prof. Dr. Jonas Schupp (DZL-Standort {…}

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Juni 2025 den Weg für ein bundesweites Lungenkrebs-Screening freigemacht. Ab April 2026 sollen gesetzlich Versicherte, die über viele Jahre hinweg stark geraucht haben, eine Niedrigdosis-Computertomografie (LDCT) als Früherkennungsuntersuchung in Anspruch nehmen können. Ziel der neuen Leistung ist es, Lungenkrebs deutlich früher zu entdecken und dadurch die Behandlungschancen erheblich zu {…}

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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Standort CPC-M des Deutschen Zentrums für Lungenforschung haben gemeinsam mit Partnerinstitutionen eine aktuelle Studie veröffentlicht, die eine neue und vielversprechende therapeutische Strategie für das allergische Asthma beleuchtet. In der im Fachjournal Allergy erschienenen zeigen die Forschenden, wie ein Extrakt aus Bauernhofstaub (Farm Dust Extract, FDE) zentrale Asthma‐Mechanismen beeinflussen kann. Asthma betrifft weltweit über 355 {…}

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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Heidelberger Standort des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) haben gemeinsam mit einem internationalen Team gezeigt, dass die von der International Association for the Study of Lung Cancer (IASLC) empfohlene Teststrategie zur Bestimmung der Verwandtschaftsbeziehung mehrerer Tumorherde für Lungenkrebs zuverlässig in der klinischen Routine umgesetzt werden kann – selbst dann, wenn nur molekulare {…}

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Ein Team von DZL-Forschenden am Translational Lung Research Center Heidelberg (TLRC) hat untersucht, ob eine Immuntherapie mit dem Wirkstoff Pembrolizumab bereits vor einer Operation gegen nicht-kleinzelligen Lungenkrebs wirksam ist. Die sogenannte NEOMUN-Studie, deren Ergebnisse nun im Journal for ImmunoTherapy of Cancer veröffentlicht wurden, zeigt: Die Behandlung mit einer Monoimmuntherapy ist sicher und kann bei einem {…}

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Eine neue DZL-Studie zeigt, dass genetische Varianten des TNFRSF1A-Gens (TNFR1) das Überleben von Patientinnen und Patienten mit Mukoviszidose erheblich beeinflussen können. Die Arbeit entstand unter der leitenden wissenschaftlichen Verantwortung von Forschenden des DZL-Standorts BREATH und wurde in enger Kooperation mit DZL-Forschenden aus den Standorten CPC-M, TLRC und UGMLC sowie den CF-Teams der European CF Twin {…}

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Die DZL-Wissenschaftler Fabian Theis und Herbert Schiller (DZL-Standort München, CPC-M/Helmholtz Munich) und Boehringer Ingelheim haben eine Kooperation vereinbart, um neue Behandlungsansätze für die idiopathische Lungenfibrose zu entwickeln. Mit rund einer Million Euro Förderung von Boehringer Ingelheim setzen die Partner auf Einzelzell-Genomik und Künstliche Intelligenz, um die Wirkung von Medikamenten auf kultiviertes menschliches Lungengewebe genauer zu {…}

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Wie hilft Physiotherapie Menschen mit der seltenen Lungenerkrankung PCD? Ein neuer Übersichtsartikel zeigt, warum individuelle Behandlungskonzepte entscheidend sind und welche Maßnahmen Betroffenen wirklich mehr Lebensqualität bringen. Die physiotherapeutische Behandlung spielt eine entscheidende Rolle bei der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Primärer Ciliärer Dyskinesie (PCD). Die seltene, genetisch bedingte Erkrankung ist gekennzeichnet durch eine chronische {…}

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Die Behandlung des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) hat in den vergangenen Jahren durch den Einsatz von Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICIs) große Fortschritte gemacht. Dennoch sprechen viele Patientinnen und Patienten entweder gar nicht auf diese Therapie an oder entwickeln im Verlauf eine Resistenz. Ursachen dafür sind ein komplexes Zusammenspiel aus biologischen Eigenschaften des Tumors, Veränderungen in seiner Mikroumgebung sowie {…}

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Ein besseres Verständnis der eigenen Erkrankung kann entscheidend für den langfristigen Behandlungserfolg bei Patientinnen und Patienten mit Chronisch Obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) sein. Eine aktuelle Analyse aus der deutschen COPD-Kohorte COSYCONET 2, koordiniert vom Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), zeigt nun: Die Erfahrung mit Krankheitsschüben (Exazerbationen) und die Teilnahme an Schulungsprogrammen wirken sich maßgeblich auf das {…}

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Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von DZL-Forschenden Dr. Fenja Knoepp und Prof. Dr. Serge Adnot von der Justus-Liebig-Universität Giessen (DZL-Standort UGMLC) sowie Prof. Dr. Eric Honoré hat einen zentralen Mechanismus bei der Entstehung von Lungenhochdruck (pulmonaler Hypertonie) entschlüsselt. In der im renommierten Fachjournal Circulation Research veröffentlichten Studie zeigt sich, dass der mechanosensitive Ionenkanal Piezo1 – {…}

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Wiederholte Infektionen mit Rhinoviren können das menschliche Bronchialepithel epigenetisch verändern. Forschende des DZL konnten in einer aktuellen Studie erstmals nachweisen, dass strukturelle Zellen der Atemwege eine Form der „trainierten Immunität“ entwickeln. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift Allergy veröffentlicht. Für die Untersuchung infizierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bronchiale Epithelzellen (BEAS-2B) mehrfach mit Rhinovirus Typ 16 und {…}

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