Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Psychologisches Institut sucht Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer Für Rückenschmerzen gibt es vielfältige Ursachen. Bei 15,5 Prozent der Bevölkerung ist das Leiden chronisch und kann das Leben stark einschränken. In einer groß angelegten Studie unter der Leitung der Landauer Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Prof. Dr. Julia Glombiewski, werden nun zwei psychologische Methoden zur Behandlung von […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Untersuchungen bei Bäckerhefe liefern Hinweise auf mögliche Angriffspunkte für die Bekämpfung von Krebszellen Forschende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Instituts für Molekularbiologie (IMB) in Mainz haben möglicherweise neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie Krebszellen die Enden ihrer Chromosomen, die sogenannten Telomere, regulieren. Bestimmte Krebsarten nutzen eine spezifische Art der Telomerregulierung, genannt ALT. Bisher wurde […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Auf den ersten Blick haben Menschen und Taufliegen nicht viel gemeinsam. Und doch lässt sich anhand der Fliegen viel über den Menschen herausfinden, etwa wenn es um Depressionen geht. So arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) daran, dem Verständnis und damit der Behandlung depressiver Zustände näherzukommen. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Deutsche Krebshilfe fördert interdisziplinäres Projekt der Universitätsmedizin Mainz mit 500.000 Euro. Ziel des Projekts ist es, Krebstherapien wertbasiert zu analysieren. Wissenschaftler:innen des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit sowie der I. Medizinischen Klinik starten das Projekt „Eskalation, Erhaltung, Enthaltung: Ethisch fundierte Strategien zur partizipativen Abwägung […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

10 Jahre Kooperation von Universitätsmedizin Mainz und Humor Hilft Heilen – Unterstützer gesucht! Newsbild Die „Walkacts“ der Klinikclowns Hanna Linde und Annett Stein in der Mainzer Innenstadt machten auf die 10-jährige Kooperation zwischen dem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz und der Stiftung Humor Hilft Heilen aufmerksam. PRESSEMITTEILUNG DER STIFTUNG HUMOR HILFT HEILEN […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Bundesweite Behandlungsstudie wird vom BMBF gefördert – In Mainz sind die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin und die Forschungs- und Lehrambulanz der Poliklinischen Institutsambulanz für Psychotherapie beteiligt Die ENHANCE-Studie konnte bereits einigen Patientinnen und Patienten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung nach Gewalt oder Missbrauch in der Kindheit und Jugend einen Therapieplatz […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Großporige Hydrogele eignen sich als Träger für Nanosensoren, die zur medizinischen Diagnostik dienen Winzig kleine Goldnanopartikel können als medizinische Sensoren unter die Haut implantiert werden und von hier Informationen über Körperfunktionen oder im Blut zirkulierende Stoffe nach außen übermitteln. Das grundlegende Prinzip dieser Beobachtung von Biomarkern mithilfe von Nanogold hat die Nanobiotechnologie-Gruppe von Prof. Dr. […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neue Studie zeigt am Bardet-Biedl-Syndrom, wie fehlerhafte Zilien Signale versenden, die Defekte an Organen und Geweben verstärken Weltweit leidet einer unter tausend Menschen unter Ziliendefekten. Zu den Symptomen gehören Augenleiden, Gehörverlust, Adipositas, Nierenleiden, geistige Defizite und viele andere, teils schwerwiegende Erkrankungen, die auch gleichzeitig auftreten können. Bisher stehen keine Therapien zur Verfügung und die Behandlung […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Öffentlich zugängliche Datenbank bietet Vergleichsdaten für die Diagnose und Therapie von Gangstörungen – Erweiterung der Datenbasis geplant Jemand geht mit kleinen Trippelschritten, ein anderer zieht beim Gehen ein Bein nach. In einem Fall rollt ein Fuß nicht über die Fußsohle ab und in einem anderen Fall wird ein Fuß nicht genügend angehoben, sondern schleift über […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Viele Menschen könnten auch nach einem eventuellen Ende der Corona-Pandemie darauf achten, größeren Abstand zu anderen Menschen zu halten als vor der Pandemie. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Ludwigs-Maximilians-Universität München (LMU) mit einer Studie an 136 Probandinnen und Probanden gekommen. Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forscherinnen und Forscher der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und des Institute of Molecular Biology of Barcelona haben herausgefunden, wie das das Blutplasmaprotein Fetuin-B an das Enzym Meprin-β bindet, und ihre Erkenntnisse mit einem Computermodell visualisiert. Diese Ergebnisse könnten zur Entwicklung von Medikamenten gegen schwere Krankheiten wie Alzheimer oder Krebs führen. Forschungsergebnisse der JGU könnten zur Entwicklung neuer […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Studie untersucht, wie die Corona-Warn-App genutzt wird, wie sie Überzeugungen und Verhalten beeinflusst und ob sie sich als Instrument für Notfälle eignet – Förderung durch die VolkswagenStiftung Im Kampf gegen Corona gehört die Corona-Warn-App der Bundesregierung zu den Eckpfeilern, um Ansteckungsrisiken zu erkennen und Infektionsketten zu unterbrechen. Die App wurde Mitte Juni 2020 in Deutschland […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Viruseigene Papain-ähnliche Protease wird von neuartigen Inhibitoren angegriffen – Wirksamkeit gegen SARS-CoV und SARS-CoV-2 in Zellkultur ermittelt Während gegen den Krankheitserreger SARS-CoV-2 die ersten Impfstoffe entwickelt wurden, sind wirksame Medikamente zur Behandlung einer Infektion mit dem Coronavirus noch in der Erforschung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Gießen, Mainz und Würzburg haben in einer Arbeit der Grundlagenforschung […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →