Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie

Ein Interview mit Elena Levashina zum Stand der Malariaforschung Mehr als 120 Jahre sind vergangen, seit der Zusammenhang zwischen Mückenstich und Malariainfektion nachgewiesen wurde. Malaria, eine der tödlichsten Infektionskrankheiten der Welt, ist heute vor allem in den subtropischen Ländern Afrikas, Asiens und Südamerikas verbreitet. Neue technologische Fortschritte versprechen eine Lösung durch die genetische Manipulation ganzer Mückenpopulationen. Aber wissen wir für diese massiven Eingriffe in die Natur genug über die Unterschiede und Verbreitungen verschiedener Mückenarten, die Malaria übertragen? Elena Levashina, Gruppenleiterin […]

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Interview mit Elena Levashina zum Einsatz genetisch veränderter Moskitos gegen Malaria Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) zeigt mit seinem alljährlichen Bericht „Environment Frontiers“ auf, welche Herausforderungen die natürlichen Lebensgrundlagen auf unserem Planeten künftig maßgeblich mitbestimmen werden. „Synthetische Biologie: Neugestaltung unserer Umwelt“ nennen die Autoren eine der großen Herausforderungen der Zukunft in ihrem Report 2018/2019. Dabei verändern Wissenschaftler das Erbgut von Organismen und verleihen diesen dadurch Eigenschaften, die für den Menschen nützlich sind. Wenn sich Gene schneller in einer Population […]

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Die relative Häufigkeit zweier Moskito-Arten bestimmt das Übertragungsrisiko für den Menschen Mücken übertragen Malaria – aber nicht jede Malariamücke ist gleich. Ein internationales Team mit Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin hat entdeckt, dass manche Mückenarten den Malariaparasiten besser übertragen als andere. Die Forscher haben dafür in vier afrikanischen Ländern tausende Mücken gesammelt. Mit einem statistischen Modell konnten sie zeigen, dass nicht die Anzahl, sondern das Verhältnis, in dem zwei verschiedene Mückenarten vorkommen, die Häufigkeit des Malariaparasiten während der […]

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Forscher entdecken, wie Bakterien Entzündungen und die Entstehung von Eierstockkrebs begünstigen könnten Lange Zeit konnten Forscher mit Bakterien infizierte menschliche Zellen nur mithilfe von Krebszelllinien untersuchen. Diese entarteten Zellen vermitteln jedoch oft einen falschen Eindruck vom Infektionsgeschehen. Eileiter-Organoide aus normalen menschlichen Eileiterzellen spiegeln dagegen den natürlichen Aufbau des Gewebes wider. Damit haben Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin nun chronisch mit Chlamydien infizierte Eileiterzellen über viele Monate hinweg untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Zellen auf die Bakterieninfektion mit […]

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Forscher können durch eine Analyse der im Blut gelösten Substanzen vorhersagen, wer an Tuberkulose erkranken wird Obwohl rund ein Viertel der Menschheit mit dem Tuberkulose-Erreger infiziert ist, bricht die Erkrankung nur bei etwa zehn Prozent der Infizierten im Laufe ihres Lebens aus. Ein internationales Forscherteam, darunter Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin, hat nun gezeigt, dass sich die Menge bestimmter im Blut zirkulierender Moleküle vor dem Ausbruch der Erkrankung verändert – und dies Monate, bevor eine klinische Diagnose möglich […]

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