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Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie

Forscher können durch eine Analyse der im Blut gelösten Substanzen vorhersagen, wer an Tuberkulose erkranken wird Obwohl rund ein Viertel der Menschheit mit dem Tuberkulose-Erreger infiziert ist, bricht die Erkrankung nur bei etwa zehn Prozent der Infizierten im Laufe ihres Lebens aus. Ein internationales Forscherteam, darunter Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin, hat nun gezeigt, dass sich die Menge bestimmter im Blut zirkulierender Moleküle vor dem Ausbruch der Erkrankung verändert – und dies Monate, bevor eine klinische Diagnose möglich […]

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