Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universität Duisburg-Essen

Die Westdeutsche Biobank Essen (WBE) erhält vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt eine Förderung in Höhe von etwa 580.000 Euro. Die WBE ist eine zentrale Service-Einrichtung der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen. Durch eingelagerte Proben macht die Biobank die Erforschung von Krankheitsursachen sowie die Verbesserung von Diagnostik und Therapien an der Universitätsmedizin Essen erst {…}

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Der Placeboeffekt beruht nicht auf einem einheitlichen Mechanismus im Gehirn. Ein internationales Forschungskonsortium unter Leitung der Universität Duisburg-Essen analysierte Hirnbildgebungsdaten aus 16 Studien mit insgesamt 409 Teilnehmenden und identifizierte unterschiedliche neuronale Signalwege. Die Ergebnisse wurden am 17. Juli 2026 in Nature Communications veröffentlicht. Placeboeffekte beruhen auf der Erwartung einer Person, dass ihre Schmerzen gelindert werden. {…}

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Die Alterssicherungskommission der Bundesregierung schlägt vor, das Renteneintrittsalter ab 2031 weiter anzuheben. Viele Ältere erreichen die Regelaltersgrenze jedoch bereits heute aus gesundheitlichen Gründen nicht. Der soeben erschienene Altersübergangs-Report des Instituts Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen untersucht, ob die Erwerbsminderungsrente diese Personen auffangen kann. Ergebnis: Die Zugangshürden sind für viele gesundheitlich Beeinträchtigte zu hoch. Arbeitsmarktforscher Prof. {…}

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Studierende sind wachsenden psychischen Belastungen ausgesetzt, die Zahl der Depressions- und Angsterkrankungen nimmt zu. Erstmals werden psychosoziale Beratungsangebote an Hochschulen und Studierendenwerken in Deutschland systematisch erfasst und analysiert. Das dreijährige Verbundprojekt „PsychKOMPASS“ an der Universität Duisburg-Essen leiten Prof. Dr. Jürgen Wasem und Dr. Carina Abels vom Lehrstuhl für Medizinmanagement. Hoher Bedarf, aber kaum Überblick: Trotz {…}

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Warum verlieren viele Menschen die Kontrolle über ihre Internetnutzung? Während über Altersgrenzen für soziale Medien diskutiert wird, verbringen auch viele Erwachsene täglich Stunden online. Für einen Teil wird das zur Belastung – mit Folgen für psychische Gesundheit, Alltag und Beziehungen. Eine neue Studie unter Leitung von Prof. Dr. Matthias Brand (Universität Duisburg-Essen) zeigt nun, warum {…}

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Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen sind im Februar 2026 mit Kolleg:innen der Universitätsmedizin Greifswald und weiteren Universitätsklinika in das Projekt RAPID gestartet, das zum Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) gehört. Ziel ist es, ein bundesweites Register aufzubauen, in dem erstmals Routinedaten aus der Erwachsenen- und Kinder-Intensivmedizin gebündelt werden. Dies hilft Forschung und Behandlung – auch {…}

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Wie lassen sich komplexe Medikationsschemata in der elektronischen Patientenakte so darstellen, dass sie für Patient:innen verständlich sind und zugleich Mediziner:innen sowie Apotheker:innen optimal unterstützen? Mit dieser Frage befasst sich das neue Versorgungsforschungsprojekt ePAMedix*. Die Konsortialführung liegt beim Lehrstuhl für Medizinmanagement der Universität Duisburg-Essen. Der Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses fördert das Vorhaben mit 1,4 Millionen Euro {…}

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Ein Sturz beim Spielen, ein Zusammenstoß beim Sport – schon ist es passiert: Jedes Jahr erleiden in Deutschland tausende Kinder ein Schädelhirntrauma. Meist handelt es sich um eine milde Form, die zwar ärztlich kontrolliert werden muss, aber selten lebensbedrohlich ist. Dennoch verbringen jährlich rund 92.000 Kinder sicherheitshalber Zeit im Krankenhaus – oft unnötig. Für Familien {…}

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Krebszellen überleben oft selbst starke Therapien – auch aufgrund eines Proteins namens Survivin. Ein Forschungsteam am Zentrum für Medizinische Biotechnologie der Universität Duisburg-Essen will diesen Schutz nun gezielt ausschalten: Mit neuartigen Nanobodies soll Survivin gebunden und abgebaut werden. So könnten Tumorzellen wieder empfindlicher für Behandlungen werden. Gefördert wird das Projekt von der Brigitte und Dr. {…}

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Mehr als schöne Bilder von Essen und Stränden: Eine neue Studie unter Federführung der Universität Duisburg-Essen zeigt, dass informelles Lernen auf Social Media möglich ist – sofern Inhalte dazu einladen, sich intensiver mit ihnen auseinanderzusetzen. Daraus lassen sich wichtige Erkenntnisse und Impulse für die politische Bildung ableiten. Ihr Ergebnis haben die Wissenschaftlerinnen nun in der renommierten {…}

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Wie Proteine in unseren Zellen ihre richtige Form finden, ist entscheidend für die Gesundheit. Fehler dabei können schwere Krankheiten verursachen. Forschende des Zentrums für Medizinische Biotechnologie (ZMB) der Universität Duisburg-Essen haben nun gemeinsam mit nationalen Partnern einen zentralen Mechanismus dieses Prozesses entschlüsselt. Im Mittelpunkt: der sogenannte BiP-GRP94-Chaperon-Komplex. Er spielt im endoplasmatischen Retikulum, dem Produktions- und {…}

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In Deutschland ist fast jedes zehnte Paar ungewollt kinderlos – in 50 Prozent der Fälle liegt die Ursache beim Mann. Ein häufiger Grund: Spermien bewegen sich zu langsam. Dr. Caroline Wiesehöfer, neue Juniorprofessorin für ‚Anatomie‘ an der Universität Duisburg-Essen, erforscht die biologischen Ursachen beeinträchtigter Spermienbewegungen – mit 3D-Darstellung in Echtzeit. „Wir müssen verstehen, wie die {…}

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Ein internationales Forschungsteam hat einen neuen Ansatz entwickelt, um insulinproduzierende Betazellen vor diabetesbedingten Schäden zu bewahren. Spezielle Moleküle – sogenannte molekulare Klebstoffe – stabilisieren eine entscheidende Protein-Interaktion, die den Zelltod verhindert. Die Erkenntnisse, veröffentlicht in Nature Communications, könnten den Weg für neuartige Therapien ebnen. Mehr als 500 Millionen Menschen weltweit leiden an Diabetes, einer Erkrankung, {…}

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