Für die untenstehenden Krankheitsbilder recherchieren wir die aktuellsten medizinischen Studien zu den neusten Therapien und Heilungsmethoden. Wir prüfen die Studien auf Relevanz und Evidenz, übersetzen sie und fassen sie kompakt zusammen.
Freiburger Forschende finden neuen Ansatz für die Entwicklung zielgerichteter Therapien gegen aggressive T-Zell-Leukämie / Veränderte Immunzellen greifen Krebszellen an und schonen wichtige gesunde Abwehrzellen / In Nature Communications veröffentlicht Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg haben einen neuen Ansatz entwickelt, um eine aggressive Form von Blutkrebs gezielt zu bekämpfen und dabei gesunde Immunzellen besser {…}
Zelltherapie mit behandelten weißen Blutkörperchen zeigt bei 96 Prozent der auswertbaren Patient*innen eine Besserung ihrer schweren Nebenwirkungen / Europäische Zulassung weniger als zwei Jahre nach Veröffentlichung des Wirkprinzips Eine Entdeckung aus Freiburg eröffnet neue Behandlungsmöglichkeiten für Krebspatient*innen weltweit: Forschende des Universitätsklinikums Freiburg haben herausgefunden, wie sich schwere Nebenwirkungen von Krebsimmuntherapien mit einer speziellen Zelltherapie mit {…}
Internationale Studien zeigen 31 bis 35 Prozent weniger MS-Schübe / Deutlich weniger Entzündungen im Gehirn / Günstiges Sicherheitsprofil / Weltweites Studienprogramm unter Freiburger Leitung Ein neuer Wirkstoff könnte die Behandlung von Menschen mit schubförmiger Multipler Sklerose (MS) künftig verbessern. In zwei internationalen Studien mit insgesamt 2.007 Patient*innen reduzierte Remibrutinib die jährliche Schubrate um 31 bis {…}
Universitätsklinikum Freiburg entwickelt in Forschungsverbund KI-Verfahren zur Auswertung langfristiger Hirnaktivitätsdaten / Ziel ist eine individuellere Behandlung bei medikamentenresistenter Epilepsie / Landesförderung durch Invest BW Rund 250.000 Menschen in Deutschland leben mit einer Epilepsie, die nicht ausreichend auf Medikamente anspricht. Wie lässt sich ihre Behandlung durch einen Hirnschrittmacher weiter verbessern? Im Forschungsprojekt CLOUDIA entwickelt das Universitätsklinikum {…}
Universitätsklinikum Freiburg entwickelt in Forschungsverbund KI-Verfahren zur Auswertung langfristiger Hirnaktivitätsdaten / Ziel ist eine individuellere Behandlung bei medikamentenresistenter Epilepsie / Landesförderung durch Invest BW Rund 250.000 Menschen in Deutschland leben mit einer Epilepsie, die nicht ausreichend auf Medikamente anspricht. Wie lässt sich ihre Behandlung durch einen Hirnschrittmacher weiter verbessern? Im Forschungsprojekt CLOUDIA entwickelt das Universitätsklinikum {…}
Universitätsklinikum Freiburg untersucht Nährstoffversorgung älterer Menschen / Vergleich unterschiedlicher Ernährungsweisen / Aufwandsentschädigung für Teilnehmende Bekommt der Körper auch im höheren Alter alle wichtigen Nährstoffe, wenn man auf Fleisch oder andere tierische Produkte verzichtet? Dieser Frage geht das Uni-Zentrum Naturheilkunde an der Klinik für Innere Medizin II des Universitätsklinikums Freiburg in der VENUGER-Studie nach. Dafür suchen die {…}
Bestimmte Tumorzellen breiten sich bei hohem lokalem Eisenangebot stärker aus / Eisenstoffwechsel könnte langfristig therapeutisch interessant werden / Keine Rückschlüsse auf Eisen aus der Ernährung Eisen ist für gesunde Zellen lebensnotwendig. Auch Krebszellen benötigen das Spurenelement. Freiburger Forscher*innen haben nun Hinweise gefunden, dass ein hohes Eisenangebot direkt in der Tumorumgebung die Ausbreitung bestimmter Zellen eines {…}
Neues open-source KI-Modell des Universitätsklinikums Freiburg erkennt Krebszellen automatisch und reduziert händische Auswertung / Standardisierte Analyse klinischer Routinedaten / Veröffentlichung in Nature Methods Bei Blut- und Lymphdrüsenkrebs müssen Fachärzt*innen große Mengen komplexer Einzelzelldaten auswerten. Forschende des Universitätsklinikums Freiburg und des Weizmann Institute of Science in Israel haben nun ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Modell entwickelt, {…}
Welt-Alzheimertag am 21. September / Lebensstil kann Alzheimer-Risiko beeinflussen / Frühe Diagnose eröffnet neue Therapieoptionen Nicht jede Vergesslichkeit ist ein Anzeichen für Alzheimer. Wenn jedoch vertraute Abläufe nicht mehr funktionieren, die Orientierung schwerfällt oder Angehörige deutliche Veränderungen bemerken, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden. Auch wenn sich eine Alzheimer-Erkrankung nicht sicher verhindern lässt, gibt es {…}
Studie der Klinik für Pneumologie des Universitätsklinikums Freiburg weist frühe Funktionsstörungen der kleinen Atemwege nach / Inhalative Therapie zeigt erste positive Effekte Husten, Auswurf und Atemnot können erste Zeichen einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung, kurz COPD, sein. Bei COPD sind die Atemwege dauerhaft verengt, sodass Betroffene schlechter Luft bekommen. Wichtigster Risikofaktor ist langjähriges Rauchen. Die CHRONOS- {…}
Unter medizinischer Leitung des Universitätsklinikums Freiburg arbeitet ein Verbund aus Instituten und Firmen daran, eine vielversprechende, personalisierte Zelltherapie gegen Krebs leichter herzustellen Personalisierte Zelltherapien gegen Krebs sicherer, wirksamer und schneller herstellen: Das ist das Ziel des Forschungsverbunds RepTIL unter medizinischer Leitung des Universitätsklinikums Freiburg. Im Mittelpunkt stehen sogenannte Tumor-infiltrierende Lymphozyten (TIL) – körpereigene Immunzellen, die {…}
Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg konnten zeigen, dass eine neuartige Wassertank-Beschichtung die Anzahl von Dengue-Erkrankungen in Kolumbien senkt. Die Maßnahme kostet zwei US-Dollar pro Jahr und Tank. Ein einmaliger Anstrich von Wasserbehältern kann die Zahl von Gelbfiebermücken (Aedes aegypti) und damit die Ausbreitung des Denguefiebers über viele Monate deutlich bremsen. Das zeigen Forscher*innen {…}
Epilepsie-bedingtes Aufwachen könnte bei Epilepsie-Patient*innen deutlich häufiger sein als bislang angenommen / Die sehr leichten Anfälle sind mit Standard-Diagnostik oft nicht erkennbar / Neue Ansätze könnten Diagnostik und Operationsplanung verbessern Kurz aufwachen, sich im Bett bewegen und wieder einschlafen: Was wie eine normale Schlafreaktion aussieht, kann bei Menschen mit Epilepsie ein Anfall sein. Solche „epileptischen {…}