Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universitätsklinikum Freiburg

Für junge Patient*innen mit angeborenen Herzfehlern gehören Untersuchungen, Blutabnahmen und Verbandswechsel oft schon früh zum Klinikalltag. Um sie dabei besser zu unterstützen, setzt die Klinik für Angeborene Herzfehler und Pädiatrische Kardiologie des Universitätsklinikums Freiburg künftig eine VR-Brille ein. Möglich macht das der Elternverein Fontanherzen e.V., der die Brille Ende Juni gespendet hat. Sie soll Kinder {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Das Verbundprojekt „KI-COMPASS“ untersucht, wie digitale Gesundheitsdaten kardiovaskuläre Komplikationen nach der Therapie von Magen-Speisenröhrenkrebs frühzeitig erkennen können Ein Verbundprojekt mit Beteiligung des Universitätsklinikums Freiburg untersucht, wie Smartwatch-Daten und Künstliche Intelligenz die Nachsorge von Patient*innen nach Magen-Speisenröhrenkrebs unterstützen können. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) sollen Gesundheitsdaten von Smartwatches mit klinischen Routinedaten verknüpft und ausgewertet werden. Dadurch {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Universitätsklinikum Freiburg weist im Mausmodell einen grundsätzlichen Therapieansatz für erbliche Defekte im Immunsystem nach / Sicherheitsprofil der Genomeditierung unterscheidet sich je nach Methode und Zelltyp deutlich Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg haben im Labor gezeigt, dass sich ein erblicher Fehler im Immunsystem gezielt mit Hilfe von Genscheren verändern lässt. Im Mausmodell einer seltenen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

MRT-Analyse von Fett- und Muskelverteilung bei mehr als 66.000 Personen liefert präzisere Einschätzung der Gesundheitsrisiken / Niedrige Muskelqualität zusätzliches Risiko / Studie liefert Orientierungswerte nach Alter, Geschlecht und Körpergröße Der Body-Mass-Index, kurz BMI, gehört zu den häufigsten Maßzahlen in der Medizin. Er basiert auf Körpergröße und Gewicht. Er zeigt jedoch nicht, wo Fett gespeichert ist {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Universitätsklinikum Freiburg leitet bundesweite Studie für Patient*innen mit Vorhofflimmern und Stent / Untersucht wird ein früheres Therapieende nach einem statt sechs Monaten / Ziel sind weniger schwere Blutungen bei gleicher Sicherheit Patient*innen mit Vorhofflimmern haben ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel und Schlaganfälle. Wenn sie zusätzlich wegen verengter Herzkranzgefäße einen Herz-Stent erhalten, brauchen sie nach dem {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Chronische Infektionen verändern zentrale Immunzellen langfristig / T-Helferzellen dämpfen ihre Abwehrfunktion und sichern ihr Überleben / Neue Ansatzpunkte für Impfstoffe und Krebsimmuntherapien T-Helferzellen, wissenschaftlich als CD4⁺ T-Zellen bezeichnet, steuern zentrale Abläufe unseres Immunsystems. Sie erkennen Hinweise auf Krankheitserreger und geben Signale an andere Abwehrzellen weiter. So helfen sie B-Zellen bei der Bildung von Antikörpern und {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Freiburger Forscher*innen finden gemeinsame Muster der Immunabwehr in menschlichem Hirngewebe und im Mausmodell / Analysen zeigen, wo Immunzellen bei Erkrankungen aktiv sind / Grundlage für künftige Therapien / Studie in Nature Immunology Erkrankungen wie Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose oder Hirntumoren verlaufen sehr unterschiedlich. Dennoch nutzt die Immunabwehr des menschlichen Gehirns dabei ähnliche Reaktionsmuster. Das konnten {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Darmkrebsmonat März rückt Prävention und Therapieoptionen in den Mittelpunkt / Studie mit über 117.000 Patient*innen hat Risikofaktoren für frühen Darmkrebs untersucht Der Darmkrebsmonat März lenkt weltweit die Aufmerksamkeit auf Prävention und Früherkennung. Dabei rückt auch eine Entwicklung in den Fokus, die Ärzt*innen zunehmend beschäftigt. Immer mehr Menschen unter 50 Jahren erkranken an Darmkrebs. Eine Metaanalyse {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Universitätsklinikum Freiburg untersucht Verträglichkeit und Alltagstauglichkeit von Schachtelhalm-Tee bei leichter Krankheitsaktivität Das Uni-Zentrum Naturheilkunde der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Freiburg sucht Teilnehmer*innen mit einer chronisch entzündlichen rheumatischen Erkrankung für eine klinische Studie zu Schachtelhalm-Tee. Die Studie untersucht, ob Schachtelhalm-Tee im Alltag gut vertragen wird und ob sich Beschwerden oder Entzündungswerte im Blut {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Blutwerte in der Schwangerschaft liefern Hinweise auf spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen / Sprechstunde für betroffene Frauen am Universitätsklinikum Freiburg eingerichtet / Studie am 18. Februar in JAMA Cardiology erschienen Eine Schwangerschaft stellt für den Körper von Frauen eine besondere Belastung dar – und kann damit frühe Hinweise auf die spätere Herz-Kreislauf-Gesundheit liefern. Das zeigen Forschende des Universitätsklinikums {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Schon ein Mittagsschlaf kann dem Gehirn helfen, sich zu erholen und wieder besser lernfähig zu werden. Forschende des Universitätsklinikums Freiburg und der Universität Genf zeigen in einer am 22. Januar 2026 im Fachjournal NeuroImage veröffentlichten Studie, dass bereits ein Mittagsschlaf ausreicht, um Verbindungen zwischen Nervenzellen so auszurichten, das neue Information besser abgespeichert werden kann. Diese Effekte waren {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Entzündungsreaktion als mögliche Ursache für Organschäden identifiziert / Studie eröffnet neue Therapieansätze / Veröffentlichung am 27.11.2025 im European Heart Journal Menschen mit Diabetes haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Herzschwäche und Nierenerkrankungen – selbst bei gut eingestellten Blutzuckerwerten. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg hat einen zentralen Immunmechanismus identifiziert, der diese Folgeerkrankungen erklären {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wissenschaftler*innen haben mehr als 11.000 Genveränderungen in Tumorzellen bewertet / Ergebnisse können bei Therapieentscheidungen helfen / Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg in Nature Genetics veröffentlicht Wenn bei Krebspatient*innen Genveränderungen im Tumor gefunden werden, ist oft unklar, ob sie das Tumorwachstum fördern oder ob eine gezielte Therapie wirken könnte. Ein Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →