Ernährung

Aktuelle, wissenschaftliche Forschungs­ergebnisse zum ausgewählten Thema

Lübecker Studie zum Zusammenhang zwischen der Pilzbesiedelung im Darm, Wirtsgenetik und Ernährung veröffentlicht Ernährung hat einen wesentlichen Einfluss auf die Zusammensetzung des Mikrobioms, der Besiedelung durch Mikroorganismen, insbesondere im Darm. Der Darm von Säugetieren wird von einer Vielzahl an nützlichen Mikroorganismen besiedelt, die einen wichtige Funktion für die Gesundheit haben. Eine Störung des Gleichgewichts der {…}

Weiter zum ausführlichen Bericht →

BfR veröffentlicht Spezial-Ausgabe des Verbrauchermonitors Ein Glas Rohmilch zum Frühstück, ein Brötchen mit rohem Schinken in der Mittagspause und am Nachmittag ein selbstgemachter Smoothie mit Tiefkühlbeeren – rohe bzw. nicht erhitzte Lebensmittel stehen regelmäßig auf dem Speiseplan der Bevölkerung. Das zeigt eine aktuelle, repräsentative Befragung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Dabei sind rohe tierische, aber {…}

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Neue DAK-Umfrage 2023: Verzicht auf Alkohol und Süßigkeiten an erster Stelle 63 Prozent der Bevölkerung hält Fasten für sinnvoll Bereitschaft zum Online-Fasten geht deutlich zurück Jeder Fünfte verhält sich nach dem Ende der Corona-Einschränkungen gesünder als zuvor Der Trend zum Fasten ist auch nach dem Ende der Corona-Einschränkungen ungebrochen: 63 Prozent der bundesweit Befragten halten {…}

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Systematische Recherche belegt: gesichertes Wissen für Kommunikationsstrategien fehlt In der Schwangerschaft sowie im Säuglings- und Kleinkindalter werden entscheidende Weichen für die spätere Gesundheit gestellt. Das trifft in besonderem Maße auf die Ernährung zu. Die systematische Recherche „Ernährungskommunikation in Schwangerschaft und früher Kindheit“ analysiert den internationalen Forschungsstand zu kommunikationsbasierten ernährungsbezogenen Interventionen bei Schwangeren, jungen Familien und {…}

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Welche Rolle spielt ballaststoffreiche Ernährung für die psychische Gesundheit? Forscher untersuchten nun die Prävalenz von Depression, Ängsten und psychologischem Stress in Zusammenhang mit Ballaststoffen in der Nahrung in 3 362 iranischen Erwachsenen. Menschen mit besonders viel Ballaststoff in der Nahrung litten demnach weniger unter Ängsten. Bei Frauen war die ballaststoffreiche Nahrung zudem mit weniger Depressionen assoziiert.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine Störung der Mitochondrienfunktion und oxidativer Stress tauchen also an verschiedensten Stellen in der Alzheimerkrankheit auf – als Risikofaktoren, Konsequenzen der Krankheit und behandelt auch zur Linderung von Symptomen. Der Alzheimer-Experte Prof. Tobore von der renommierten Johns Hopkins University im US-amerikanischen Baltimore erstellte zu diesem Thema nun eine Übersichtsstudie und bot praktische Empfehlungen zur Prävention und Linderung der Erkrankung.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die Essgewohnheiten können sich auf das Darmkrebs-Risiko auswirken. Wissenschaftler stellten fest, dass Personen aus der Provinz Mekka (Saudi-Arabien) ein geringeres Darmkrebs-Risiko hatten, wenn sie bestimmte Mengen an Milchprodukten, Hülsenfrüchten, Blattgemüse, Olivenöl, schwarzen Tee und Kaffee zu sich nahmen.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Muttermilch ist die von nationalen und internationalen Fachgesellschaften empfohlene Ernährung für Säuglinge ist und wirkt sich positiv auf die Gesundheit von Mutter und Kind aus. Aus den wissenschaftlichen Daten lässt sich allerdings nicht ableiten, dass Stillen zu einem geringeren Risiko für Allergien beim Kind führt. Dennoch sollten Mütter in ihrem Stillwunsch bestärkt und unterstützt werden {…}

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Ein Mangel an Vitamin D ist bekannt als Ursache für erhöhte Infektanfälligkeit, Neigung zu Müdigkeit oder Depressionen, aber auch für schlechte Wundheilung. Ob ein Mangel an Vitamin D bei Patienten der Multiplen Sklerose mit dem Schweregrad der Behinderung zusammenhängen könnte, untersuchten daher nun Forscher von der staatlichen Universität von Londrina in Brasilien um Dr. Oliveira.

Weiter zum ausführlichen Bericht →