Hier finden Sie Studien­zusammmen­fassungen zu neuen Therapien und neuen Arznei­mitteln.

Wer regelmäßig mit guten Ratschlägen konfrontiert wird, sich ‚glücklich‘ zu essen, bekommt nun wissenschaftliche Unterstützung. Der klinische Psychologe Prof. Molendijk vom Universitätsklinikum Leiden in den Niederlanden untersuchte nun mit Kollegen in Spanien und den USA, ob Behauptungen, dass eine niedrige Qualität der Nahrung zu einer erhöhten Häufigkeit depressiver Erkrankungen führt, durch kontrollierte Studien gestützt werden können.

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Fehlen dem Körper wesentliche Zutaten, wie beispielsweise Zink, ist es schwierig, die Psyche gesund zu halten. Forscher der Charité-Universitätsmedizin in Berlin um Ernährungswissenschaftlerin und Altersforscherin Dr. Norman untersuchten daher nun in einer großen Studie die Zinkaufnahme durch die Nahrung und den Blutgehalt an Zink bei älteren Menschen und ob sich depressive Symptome mit einem eventuellen Mangel erklären ließen.

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Während vegetarische Diäten vorteilhaft bei Herzkreislauferkrankungen zu sein scheinen, ist bisher der Effekt von fleischloser Kost auf die Psyche nicht untersucht worden. Epidemiologin Prof. Golding untersuchte dazu mit ihren Kollegen an der University of Bristol in einer Langzeitstudie an Eltern und Kindern (Avon longitudinal study of parents and children, ALSPAC), wie sich eine vegetarische Diät auf depressive Symptome bei Männern auswirkt.

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