Telemedizin wird immer wichtiger, allerdings gibt es nur wenig Forschung dazu, wie die virtuelle Pflege in der Rheumatologie genutzt werden kann. Forscher führten nun einen systematischen Review zur Behandlungsergebnissen mit Telemedizin im Vergleich zu konventioneller Medizin bei der rheumatoiden Arthritis durch. Aus 3 randomisiert kontrollierten und 3 Beobachtungsstudien ergab sich ein eher positives Bild der telemedizinischen Behandlung. Allerdings ist die Datenlage bisher noch sehr schwach.

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Die Studien bewerteten den Effekt der Akupunktur auf Schmerzen, Funktion der Gelenke, Lebensqualität, Steifigkeit, Anzahl der betroffenen Gelenke und Entzündungsmarker im Blut. 10 der 13 Studien zeigten einen positiven Effekt der Akupunktur auf die rheumatoide Arthritis.

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„Treat to target“ bedeutet soviel wie auf ein Ziel hin zu therapieren. Bei der rheumatoiden Arthritis kann das Ziel beispielsweise niedrige Krankheitsaktivität, Remission oder Schmerzfreiheit sein. Forscher untersuchten nun, ob die Qualität der treat-to-target-Strategie bei rheumatoider Arthritis verbessert werden kann. Die Studie fand einen moderaten, aber signifikanten Effekt einer multidisziplinären Lernkollaboration für Behandler, in Kombination mit tagesaktuellen Patientenberichten, auf die Umsetzung des zielorientierten Ansatzes in der rheumatologischen Praxis.

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Bei rheumatischen Autoimmunerkrankungen wirkt körperliche Aktivität positiv auf Begleiterkrankungen im kardiovaskulären System ein. Wie dieser Effekt eventuell vermittelt wird, wurde nun in einem systematischen Review mit Meta-Analyse zur Funktion und Struktur von Blutgefäßen untersucht. In 10 klinischen Studien wurden positive Effekte körperlicher Aktivität auf verschiedene Marker der mikro- und makrovaskulären Funktion evident. Die Gefäßstruktur war allerdings nicht signifikant mittels Sport beeinflusst.

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Die Studie zeigt einen positiven Effekt der chinesischen Kräuter. Patienten mit rheumatoider Arthritis entwickelten weniger oft eine Depression. Aber auch die Behandlung mit chinesischen Kräutern erfordert die Betreuung durch einen Arzt oder qualifizierten Therapeuten und ist abhängig von Begleiterkrankungen, Symptomen und dem allgemeinen Gesundheitszustand.

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Bei Patienten mit rheumatoider Arthritis wird häufiger als bei der Normalbevölkerung ein erhöhter Blutdruck nachgewiesen. Noch ist unklar, ob dieser durch die Erkrankung selbst oder durch Medikamente verursacht wird. Wissenschaftler aus den USA haben jetzt Verwandte von Patienten mit rheumatoider Arthritis auf Blutwerte und Blutdruck untersucht. Antikörper gegen citrullierende Peptide (ACPA) spielen eine entscheidende Rolle bei der Labordiagnostik der rheumatoiden Arthritis. Zu diesen zählen beispielsweise die anti-CCP-Antikörper und die anti-Vimentin Antikörper.

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Bei der rheumatoiden Arthritis kommt es nicht nur zu einer Entzündung der Gelenke, sondern auch zu entzündlichen Reaktionen an anderen Körperteilen und Organen. Daher ist für Patienten mit rheumatoider Arthritis das Risiko für Begleiterkrankungen erhöht. Eine Studie im Annals of the Rheumatic Diseases hat jetzt das Risiko für Diabetes mellitus untersucht. Diabetes mellitus (die Zuckerkrankheit) ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der Zucker nicht mehr richtig aus dem Blut aufgenommen werden kann.

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Die Tuberkulose zählt zu den gefährlichsten Infektionskrankheiten weltweit. Da Biologika das Immunsystem drosseln, muss vor einer Therapie mit Biologika eine latente Tuberkulose ausgeschlossen werden. Wissenschaftler aus Schweden haben jetzt das Risiko für eine Tuberkuloseerkrankung bei Einnahme von Biologika untersucht.

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