Ein Gruppenprogramm, dass u. a. Übungen zur Körperwahrnehmung und Elemente der achtsamkeitsbasierten kognitiven Therapie enthielt, erwies sich in dieser kleinen Studie als wirksam, um jungen Brustkrebspatientinnen zu helfen, bei denen die Funktion der Eierstöcke unterdrückt wurde, um eine Rückkehr der Krebserkrankung zu verhindern.

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Eine Meta-Analyse von 3 Studien zeigte keine eindeutigen Vorteile für von Kachexie betroffene Krebspatienten durch die Einnahme von medizinischen Cannabinoiden. Die Cannabinoide verbesserten nicht in allen Studien den Appetit und schmälerten hingegen die Lebensqualität der Krebspatienten. Die verminderte Lebensqualität ließ sich vermutlich auf vermehrte unerwünschte Ereignisse, die mit der Cannabinoid-Einnahme einhergingen, zurückzuführen.

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Deutsche Wissenschaftler aus Heidelberg untersuchten, welche Faktoren eine Rolle dabei spielen, dass Brustkrebspatientinnen nach überstandener Erkrankung nicht wieder wie gewohnt arbeiten gehen können. Es zeigte sich, dass u. a. chronische Erschöpfung und Symptome an den Armen die Arbeitsfähigkeit einschränkten. Frauen, die nach der Brustkrebserkrankung nicht wieder arbeiten gehen konnten, hatten eine verminderte Lebensqualität.

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Wissenschaftler befragten Krebsüberlebende, die eine spezielle Klinik zur Nachsorge besuchten, zu ihren Sorgen und Beschwerden. Es zeigte sich, dass viele der ehemaligen Krebspatienten unter chronischer Erschöpfung und Schlaflosigkeit litten. Auch Ängste und die Sorge vor einer Rückkehr der Krebserkrankungen waren stark ausgeprägt. Dies zeigt, wie wichtig eine Unterstützung der Patienten auch nach Abschluss der Krebsbehandlungen ist.

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Wenn sich Brustkrebspatientinnen nach einer Strahlentherapie ausreichend bewegen, scheinen sie nicht häufiger als Frauen aus der Allgemeinbevölkerung unter akuten Herzerkrankungen zu leiden. In weiteren Studien sollte nun ermittelt werden, wie viel Sport für den Schutz vor Herzerkrankungen notwendig ist. Bis dahin kann schon festgehalten werden: Sport tut Brustkrebspatientinnen gut.

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Die vorliegende Studie zeigte auf, dass einige Krebsbehandlungen Einfluss auf die kognitiven Fähigkeiten (Denken, Erkennen und Wahrnehmen) von Brustkrebspatientinnen ausüben. Inwiefern die kognitiven Fähigkeiten beeinflusst wurden, hing auch davon ab, ob die Patientinnen an Depressionen litten und wie sich diese entwickelten. Sport wirkte sich positiv aus und minderte das Risiko für Depressionen und kognitive Beeinträchtigungen.

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