Ein internationales Wissenschaftlerteam hat untersuchte, wie Taillenumfang und körperliche Aktivität das Krebsrisiko beeinflussen. Dabei zeigte sich, dass ein hoher Taillenumfang das Krebsrisiko erhöht, selbst bei ausreichender körperlicher Aktivität. Geringe körperliche Aktivität erhöht ebenfalls das Krebsrisiko, auch bei schlanker Taille. Als Maß für Taillenumfang und  körperliche Aktivität wurden die WHO-Empfehlungen herangezogen.

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Eine Nahrungsergänzung mit täglich Omega-3-Fettsäuren und wöchentlich Vitamin D über insgesamt 9 Wochen führte zu signifikanten Verbesserungen in Lebensqualität und Entzündungsmarkern bei Frauen mit neu-diagnostiziertem Brustkrebs in der Chemotherapie, zeigte eine randomisiert-kontrollierte, offene Studie mit 88 Patientinnen.

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Schmerzen und Funktionsstörungen der Schulter und des Arms sind nach Brustkrebs-Operationen weit verbreitet. Eine Metaanalyse von 4 randomisierten, kontrollierten Studien mit insgesamt 311 Patientinnen zeigte, dass die Spiegeltherapie im Vergleich zur konventionellen Behandlung signifikante Verbesserungen der Schmerzen und der Funktion der oberen Extremitäten erreichte. Es wurden keine unerwünschten Ereignisse im Zusammenhang mit der Spiegeltherapie dokumentiert.

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Pertuzumab ist ein neuartiger zielgerichteter Wirkstoff, der zur Behandlung von fortgeschrittenem Brustkrebs eingesetzt wird. Er ist gegen spezielle Merkmale auf den bösartigen Krebszellen gerichtet, sodass er sie gezielt erkennen, daran binden und somit das Tumorwachstum hemmen kann. Zwar führt Pertuzumab zu den gewünschten Therapieerfolgen, aber […]

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In einem systematischen Review mit Metaanalyse über 12 randomisierte, kontrollierte Studien mit 639 Patienten wurden die Effekte von Widerstandstraining auf die Muskelkraft, Muskelmasse und körperliche Funktion bei Menschen mit sekundärer Sarkopenie untersucht. Das Widerstandstraining verbesserte die Handgriffkraft und den Skelettmuskelmassenindex signifikant, hatte jedoch keinen signifikanten Einfluss auf die Gehgeschwindigkeit.

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Eine kontrollierte Studie mit 33 Teilnehmerinnen fand mit Vitamin D einen geringfügig stärkeren Anstieg des AMH-Spiegels 6 Monate nach der Brustkrebs-Chemotherapie, jedoch keinen signifikant protektiven Effekt der Nahrungsergänzung auf die für die Fruchtbarkeit kritische ovarielle Reserve. Weitere Studien sollen mit besserer Dosierung und Behandlungsdauer die Effekte von Vitamin D überprüfen.

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In einer klinischen Studie wurden die Wirksamkeit unterschiedlicher Trainingsprogramme gegen Fatigue bei Brustkrebspatientinnen verglichen. Die Teilnehmerinnen erhielten entweder eine multimodale Therapie (Schlaferziehung, Psychoedukation, Eurythmie- und Maltherapie), eine Kombinationstherapie (multimodales Training plus Konditionstraining) oder nur Konditionstraining. Nach vier Jahren waren sowohl die multimodale Therapie als auch die Kombinationstherapie im Vergleich zum Konditionstraining mit besserer Schlafqualität und weniger Fatigue assoziiert.

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