Patienten mit COPD war bei ihrer Therapie besonders wichtig, dass Nebenwirkungen vermieden wurden, die Häufigkeit von Krankheitsschüben reduziert wurde und die Inhalatoren benutzerfreundlich waren. Dies war das Ergebnis einer Befragung von 450 COPD-Patienten aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich und den USA. Die Wissenschaftler vermuteten, dass die Therapietreue der Patienten steigen könnte, wenn diese Kriterien erfüllt sind.

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Wissenschaftler befragten 500 Patienten mit COPD zu ihrem Leben mit der Erkrankung. Dabei deckten sie Verbesserungsbedarf auf, was die Betreuung der Patienten anging. Die COPD wirkte sich nämlich auf alle Aspekte des Alltags aus und etwa jeder dritte Befragte hatte das Gefühl, dass die Behandlung die Erkrankung nicht ausreichend unter Kontrolle bringt. Außerdem überprüfte das medizinische Personal bei vielen Patienten nicht die Handhabung des Inhalators und überwies viele Patienten nicht zu einer Lungenrehabilitation.

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Fast die Hälfte der Patienten mit COPD oder Asthma wandten ihren Inhalator falsch an. Zu diesem Ergebnis kam die vorliegende Studie. Jüngere Patienten, Patienten mit einer besser kontrollierten Erkrankung und Patienten, die die Anwendung durch medizinisches Personal erlernten, hatten ein geringeres Risiko für eine falsche Anwendung.

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