Menschen mit Typ-2-Diabetes und chronischer Nierenerkrankung haben ein hohes Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen. Eine aktuelle randomisierte, kontrollierte Studie zeigte, dass die Behandlung mit Semaglutid diese Risiken signifikant reduzieren kann. Bei den Studienteilnehmern, die Semaglutid erhielten, war das Risiko für schwere Nierenereignisse um 24 % und das Risiko für schwere kardiovaskuläre Ereignisse um 18 % niedriger als in der Placebo-Gruppe.

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Die Einnahme von SGLT-2-Hemmern minderte bei Typ-2-Diabetes-Patienten das Risiko für Folgeerkrankungen der Niere und den kombinierten Endpunkt aus Tod aufgrund einer Herz-Kreislauf-Erkrankung und Krankenhauseinweisungen aufgrund von Herzversagen. Wenn die Patienten bereits am Herzen vorerkrankt waren, erlitten sie nach der Einnahme von SGLT-2-Hemmern zudem auch weniger häufig schwere kardiovaskuläre Ereignisse.

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