Wenn die Blutgefäße stark verkalkt sind, kann es notwendig sein, die Gefäßwandablagerungen abzuhobeln. Ein Forscherteam untersuchte nun, ob sich diese Methode auch bei schmalen Blutgefäßen eignete. Sie kamen zu dem Schluss, dass das Risiko für dramatische Folgeereignisse unabhängig von dem Durchmesser des Blutgefäßes war, welches behandelt wurde.

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Bei Verengungen der Koronararterien kommen Medikamente und zusätzlich eventuell noch eine Ballonkatheter-Behandlung oder eine Bypass-Operation zum Einsatz. Forscher zeigten in der vorliegenden Studie, dass Patienten mit Verengungen in drei Koronararterien auf lange Sicht davon profitierten, wenn sie sich einer Maßnahme zur Wiederherstellung der Durchblutung unterzogen statt nur Medikamente zu nehmen.

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Um die Durchblutung bei Verengungen von Koronararterien wiederherzustellen, eignet sich sowohl die Ballonkatheter-Behandlung als auch die Bypass-Operation. Forscher fanden heraus, dass Patienten mit Verengungen mehrerer Arterien und zusätzlichem Diabetes von der Bypass-Operation im Hinblick auf das Sterberisiko stärker profitierten.

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Bei einem akutem Koronarsyndrom ist die Verengung der Koronararterie so hochgradig, dass eine unmittelbar lebensbedrohliche Situation entsteht. Patienten, bei denen die linke Koronararterie betroffen ist, gelten als besonders gefährdet. Forscher verglichen den Krankheitsverlauf dieser Patienten mit denen, die Verengungen in anderen Koronararterien aufwiesen.

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Nachdem verengte Blutgefäße mithilfe eines Ballonkatheters geweitet und mit Gefäßstützen stabilisiert wurden, erhalten die Patienten Medikamente, um das Risiko für dramatische Folgeereignisse zu reduzieren. Da diese Medikamente jedoch zu Blutungen führen können, wird derzeit viel diskutiert, wie lange diese nach dem Eingriff eingenommen werden sollten.

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Wenn Patienten eine Ballonkatheter-Behandlung hinter sich haben, bei denen Gefäßstützen (Stents) eingebracht wurden, sollten sie über einen längeren Zeitraum zwei Thrombozyten-Aggregations-Hemmer einnehmen, um das Risiko für Folgeerkrankungen zu reduzieren. Wie lang dieser Zeitraum sein sollte, ist von dem Alter der Patienten abhängig, wie die vorliegende Studie zeigte.

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Um die Durchblutung bei verengten Koronararterien wiederherzustellen, werden oftmals Gefäßstützen (Stents) in die Gefäße eingebracht. Forscher untersuchten, ob sich die Größe von medikamentenfreisetzenden Stents auf den Behandlungserfolg auswirkt. Sie fanden heraus, dass weder die Länge noch der Durchmesser dieser Stents einen Einfluss auf den kurzfristigen Behandlungserfolg von Patienten mit der koronaren Herzkrankheit (KHK) hatte.

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Forscher untersuchten, ob es Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, was eine Ballonkatheter-Behandlung angeht. Sie stellten fest, dass je nach Geschlecht der Eingriff unter bestimmten Bedingungen unterschiedlich häufig durchgeführt wurde. Auffällig war, dass Frauen häufiger von Komplikationen betroffen waren, was sich jedoch nicht auf das Sterberisiko auswirkte.

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Einige Patienten mit Nierenversagen im Endstadium leiden zusätzlich an der koronaren Herzkrankheit (KHK). Forscher untersuchten, wie die KHK, bei diesen Patienten behandelt werden sollte. Sie fanden heraus, dass Maßnahmen zur Wiederherstellung der Durchblutung (Ballonkatheter-Behandlung und Bypass-Operation) dieser speziellen Patientengruppe keinen Vorteil gegenüber einer rein medikamentösen Behandlung verschafften.

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