Apremilast bei Schuppenflechte am Kopf
Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis am Kopf können von Apremilast profitieren. Der Wirkstoff war effektiv und sicher anwendbar.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis am Kopf können von Apremilast profitieren. Der Wirkstoff war effektiv und sicher anwendbar.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Die Studie untersuchte langfristige Daten zu Apremilast, das 2015 in der EU zugelassen wurde. Über eine Dauer von 5 Jahren war Apremilast wirksam und sicher.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Die Studie verglich die Wirkung (ACR20) nach 52 Wochen zwischen Secukinumab und Adalimumab. Diese war vergleichbar. Allerdings war die Therapietreue bei Secukinumab höher als bei Adalimumab. Direkte Vergleiche sollen die Ärzte bei ihren klinischen Entscheidungen unterstützen.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Wissenschaftler werteten mehrere Studien zum Thema Interleukin-17-Hemmer aus. Diese konnten die Krankheitssymptome verbessern. Auch die Verträglichkeit war im untersuchten Zeitraum sehr gut.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Bisher können Kinder mit Schuppenflechte keine Tabletten mit systemisch wirkenden Medikamenten einnehmen, obwohl diese Behandlungsform leichter akzeptiert wäre als eine Spritze oder Infusion. Die neue Multizentrenstudie zeigte nun dass der Wirkstoff Apremilast als Tablette bei Kindern eine wirksame und sichere Option sein kann. Eine weitergehende Studie der Phase 3 muss nun die langfristige Wirksamkeit und Verträglichkeit mit einer größeren Teilnehmergruppe untersuchen, um eine Zulassung der Schuppenflechte-Tablette für Kinder zu ermöglichen.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Zwischen Kindern, die Biologika nahmen, und Kindern, die andere systemische Medikamente nahmen, war das Risiko für Infektionen nach sechs Monaten vergleichbar. Auch bei der Phototherapie entsprach das Risiko in etwa dem bei der Einnahme von Biologika. Unabhängig von der Behandlung, hatten Kinder mit Psoriasis ein höheres Risiko für Infektionen als Kinder ohne Psoriasis.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Der Abbruch einer Therapie mit Biologika führte zu mehr Schüben in der Schwangerschaft und in der Zeit danach. Wenn Biologika weiter genommen wurden, führte dies zu einer geringen Krankheitsaktivität und einer geringen Wahrscheinlichkeit eines Schubs während der Schwangerschaft.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Die Cochrane-Analyse bewertet die Effektivität verschiedener systemischer Medikamente. Einige Medikamente zeigten eine höhere Effizienz als andere. Dabei gingen die Wissenschaftler vor allem auf Biologika ein.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Japanische Wissenschaftler untersuchten bei 19 Patienten mit rheumatoider Arthritis, wie tägliche statt wöchentliche Folsäure-Supplementierung Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Methotrexat beeinflussen. Die tägliche Folsäure ging demnach mit besseren Leberwerten einher, ohne dass sich Entzündungswerte verschlechterten. Dies könnte auch für andere Einsatzgebiete von Methotrexat, wie Psoriasis, relevant sein.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Secukinumab könnte daher auch bei Patienten mit palmoplantarer pustulöser Psoriasis wirksam sein und die Lebensqualität verbessern. Die Wirksamkeit müsste jedoch in größeren Studien bestätigt werden.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Die Ergebnisse zeigen, dass die Biologika Adalimumab, Certolizumab Pegol, Secukinumab und Ustekinumab sowie der Wirkstoff Apremilast die Fatigue bei Psoriasis-Arthritis etwas verbessern könnten. Die positive Wirkung auf die Schmerzen war jedoch größer.
Weiter zum vollständigem Beitrag →Eine chinesische Studie konnte ein erhöhtes Risiko für nicht-melanozytären Hautkrebs bei manchen Patientengruppen unter Biologika-Therapie nachweisen. Für diese Patientengruppen sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt besonders wichtig.
Weiter zum vollständigem Beitrag →In der Studie hatte Secukinumab einen neutralen Einfluss auf vaskuläre Entzündungen und Biomarker kardiometabolischer Erkrankungen nach einem Jahr.
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