Ernährung

Aktuelle, wissenschaftliche Forschungs­ergebnisse zum ausgewählten Thema

Zusammenfassend fand die Analyse einer großen Kohortenstudie einen Zusammenhang zwischen der Herz-Kreislauf-Gesundheit im mittleren Lebensalter und der Denkleistung über die folgenden 20 Jahre. Je gesünder die Teilnehmer in der Lebensmitte waren, desto geringer baute ihre Denkleistung mit dem Alter ab. Gute Gründe demnach, schon in jüngeren Jahren stärker auf die 7 Kernelemente Blutdruck, Blutfette und -zucker, Bewegung, Gewichtsverlust, Rauchstopp und gute Ernährung zu achten.

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Kurzinterview mit Frau Sanchez-Parra, Diätassistentin, Fachleitung an der Akademie für Gesundheitsberufe der Uniklinik Ulm Vor einer Woche fiel der Startschuss für die Fastenzeit: von Aschermittwoch bis Ostersamstag verzichten viele Menschen bewusst auf Süßigkeiten, Fastfood oder feste Nahrung. Wir haben mit Frau Sanchez-Parra, Diätassistentin, Fachleitung an der Akademie für Gesundheitsberufe der Uniklinik Ulm, über einen gelungen {…}

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Die Fastenzeit nutzen, um gesundes Verhältnis zum Essen zu entwickeln Villingen-Schwenningen – 57 Prozent der 14- bis 34-Jährigen fühlen sich zu dick und möchten gern abnehmen. Ein guter Grund, die Fastenzeit zu nutzen und in den Wochen bis Ostern einen Schritt hin zu einer bewussteren Ernährung zu machen. Denn inzwischen ersetzen 60 Prozent der jungen Bundesbürger {…}

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Herzstiftungs-Kochbuch: Frühling lockt mit herzgesunden Rezepten / 7. März ist Tag der gesunden Ernährung (Frankfurt a. M., 4. März 2019) Der Lenz steht vor der Tür und mit ihm ein Energieschub, den sich nicht nur die Natur zu Nutze machen sollte. Dank der herzgesunden Mittelmeerküche mit ihren gefäßschonenden und nährstoffintensiven Bausteinen hat jeder die Möglichkeit, {…}

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Wissenschaftler der Universität Bonn suchen Probanden Die Zahl der Menschen mit Übergewicht oder Adipositas nimmt weiter zu. Warum fällt es manchen Menschen schwerer, ihr Gewicht zu halten oder abzunehmen als anderen? Welche persönlichen Aspekte liegen unserer Gewichtsentwicklung zu Grunde? Wissenschaftler des Center for Economics and Neuroscience (CENs) der Universität Bonn untersuchen biologische und psychologische Faktoren {…}

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Eine gesunde Ernährung mit weniger Fett und ohne chemische Zusatzstoffe wünschen sich viele Konsumenten. Auch die Politik erkennt die Notwendigkeit und stellt derzeit die Weichen dafür. Sogenannte Light-Produkte stehen oftmals in der Kritik. Denn die Reduktion von Fett wird häufig durch den Einsatz von Zusatzstoffen und Verdickungsmitteln erzielt. Anfang 2019 sind am Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik {…}

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Landwirtschaftliche Erträge können weltweit gesichert werden, indem der in den Böden vorhandene Phosphor durch Silizium mobilisiert und für Pflanzen verfügbar gemacht wird. Phosphorhaltige Dünger, die umweltschädlich und wegen der Begrenztheit der globalen Phosphorressourcen auch kostspielig sind, werden dadurch möglicherweise über Jahre hinaus überflüssig. Dies haben Forscher der Universitäten Bayreuth und Kopenhagen durch Untersuchungen von Böden {…}

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Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat heute (09.01.19) in Berlin den Ernährungsreport 2019 vorgestellt. Mit dieser jährlichen, repräsentativen Umfrage unter 1.000 Verbraucherinnen und Verbrauchern werden Vorlieben, Ess- und Einkaufsgewohnheiten erfragt. „Der Report liefert eine gute und wichtige Datengrundlage. Er zeigt auf, was bei uns auf den Tisch kommt, was den Bürgerinnen und {…}

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Schritt für Schritt zum Wohlfühlgewicht Zum Beginn eines neuen Jahres ist die Liste der guten Vorsätze erfahrungsgemäß lang. Viele möchten überflüssige Pfunde loswerden und greifen dafür auf Pillen und Pulver zurück. Doch damit lässt sich dieses Ziel kaum erreichen. Denn Nahrungsergänzungsmittel helfen nicht, das Gewicht dauerhaft zu reduzieren. Viele Präparate sollten nur nach Rücksprache mit {…}

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Wie sich der Verzehr von Milchprodukten auf das Herz-Kreislauf-System und das Sterberisiko auswirkt, ist immer wieder Gegenstand aktueller Diskussionen. Eine groß angelegte Studie, die in einer der bestangesehensten medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht wurde, zeigte nun, dass Personen, die täglich mehr Milchprodukte aßen, ein geringeres Sterberisiko und ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen hatten.

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Wann wir unsere letzte Mahlzeit am Tag einnehmen und wann wir anschließend ins Bett gehen, kann sich auf das Risiko für Prostatakrebs und Brustkrebs auswirken. Dies zeigte die vorliegende Studie. Personen, die früh (vor 21 Uhr) zu Abend aßen und die sich frühestens zwei Stunden nach dem Abendessen schlafen legten, hatten ein geringeres Risiko, an diesen Krebsarten zu erkranken.

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Isländische Forscher analysierten Daten einer bevölkerungsbasierten Studie, um die Bedeutung der Ernährung zur Vorbeugung bestimmter Krebserkrankungen zu ermitteln. Jugendliche, die mehrmals wöchentlich Obst verspeisten, entwickelten seltener eine Vorstufe von bösartigen Lymphzellerkrankungen wie dem Multiplen Myelom. Aber auch im höheren Alter standen Früchteesser besser da: die Vorstufe entwickelte sich seltener weiter zum Krebs. Weitere Studien sollen nun gezielter die Rolle von Obst bei der Krebsvorbeugung untersuchen.

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