Hannover – Die Advents- und Weihnachtszeit bedeutet für viele Entspannung, Genuss und eine Auszeit vom Alltag – bringt jedoch auch gesundheitliche Risiken mit sich. Besonders der Dezember und die erste Januarwoche fördern durch Festlichkeiten wie Weihnachten, Silvester und Neujahr ungesunde Essgewohnheiten: kalorienreiche Speisen, Süßigkeiten, zuckerhaltige Getränke und Alkohol werden vermehrt konsumiert, während gleichzeitig die körperliche {…}
Wissenschaftler untersuchten in einer Meta-Analyse den Zusammenhang zwischen Lycopin, das in hoher Konzentration in Tomaten vorkommt, und dem Krebsrisiko sowie dem krebsbedingten Sterberisiko. Sowohl das Risiko, an Krebs zu erkranken, als auch das Risiko, an Krebs zu sterben, waren bei höheren Lycopin-Werten im Blut und bei einer höheren Lycopin-Aufnahme über die Nahrung reduziert.
Eine Studie des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena zeigt, dass sich mit dem Altern die chemische Zusammensetzung der Proteine im Gehirn grundlegend verändert. Insbesondere die Ubiquitylierung – ein Prozess, der Proteine markiert und damit ihre Aktivität oder ihren Abbau steuert – verändert sich im alternden Gehirn drastisch. Bemerkenswert ist, dass eine Ernährungsumstellung, {…}
Eine Analyse über zwei große Langzeitstudien mit über 105 000 Menschen konnte zeigen, dass eine pflanzenbetonte Ernährung mit wenig stark verarbeiteten Lebensmitteln das Risiko für chronische Erkrankungen senkt und die Chancen auf ein gesundes Altern deutlich erhöht.
Eine Analyse über zwei große Langzeitstudien mit über 105 000 Menschen konnte zeigen, dass eine pflanzenbetonte Ernährung mit wenig stark verarbeiteten Lebensmitteln das Risiko für chronische Erkrankungen senkt und die Chancen auf ein gesundes Altern deutlich erhöht.
Es gibt Hinweise darauf, dass die Proteinzufuhr das Risiko für Typ-2-Diabetes beeinflussen kann. Eine chinesische Kohortenstudie mit ergänzender Metaanalyse konnte zeigen, dass sowohl zu wenig als auch zu viel Protein mit höherem Risiko für Typ-2-Diabetes einhergehen können. Der Verzehr von pflanzlichem Protein war mit einem geringeren Risiko verbunden.
Anlässlich des Welternährungstags am 16. Oktober 2025 beleuchten Forschende des Deutschen Diabetes-Zentrums Chancen und Grenzen aktueller Ernährungstrends. Welche Ernährung ist die richtige bei Diabetes? Anlässlich des Welternährungstags am 16. Oktober haben sich Forschende des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) die wissenschaftlichen Fakten zu Ernährungstrends wie Intervallfasten, kohlenhydratreduzierter (Low-Carb) Diät und veganer Ernährung genauer angesehen. Sie erklären, welche {…}
Die Ergebnisse einer Metaanalyse zeigen, dass Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) verringerte Spiegel kurzkettiger Fettsäuren (Short-Chain Fatty Acids, SCFA) aufweisen. Besonders stark betroffen sind die Werte von Butyrat, Acetat und Propionat. Während aktive Krankheitsphasen mit noch größeren Reduktionen verbunden waren, konnten gezielte Ernährungsinterventionen die SCFA-Spiegel wieder erhöhen, was auf ein therapeutisches Potenzial hinweist.
Eine Analyse über zwei große Langzeitstudien mit über 105 000 Menschen konnte zeigen, dass eine pflanzenbetonte Ernährung mit wenig stark verarbeiteten Lebensmitteln das Risiko für chronische Erkrankungen senkt und die Chancen auf ein gesundes Altern deutlich erhöht.
Eine umfassende systematische Übersichtsarbeit mit Netzwerk-Metaanalyse von 99 randomisierten klinischen Studien zeigte, dass alle Formen des intermittierenden Fastens sowie kontinuierliche Kalorienreduktion das Körpergewicht im Vergleich zu unbegrenzter Ernährung verringern können. Das alternierende Fasten erwies sich im Vergleich zu anderen Fastenmethoden und kontinuierlicher Kalorienrestriktion als leicht überlegen.
Eine aktuelle Querschnittsstudie konnte zeigen, dass Menschen unter Therapie mit einem GLP-1RA ausreichend B-Vitamine und einige Mineralstoffe zu sich nehmen, jedoch bei vielen lebenswichtigen Nährstoffen, Ballaststoffen und Proteinen die empfohlenen Aufnahme verfehlt wird. Eine gezielte Ernährungsberatung wäre daher für diese Patientengruppe empfehlenswert.
Der Verzehr von stark verarbeiteten Lebensmitteln führte bei übergewichtigen japanischen Männern zu einer signifikanten Gewichtszunahme und einer deutlich höheren Energieaufnahme im Vergleich zum Verzehr von unverarbeiteten Lebensmitteln. Eine reduzierte Kauhäufigkeit pro aufgenommen Kalorien könnte diesen Effekt verstärken.
Eine aktuelle Studie konnte zeigen, dass eine salzfreie Ernährung den systolischen Blutdruck bei Menschen mit Bluthochdruck stärker senkt als die DASH-Diät. Die Kombination aus DASH-Ernährung und Salzreduktion könnte langfristig besonders wirksam sein.