Vitamin D

Aktuelle, wissenschaftliche Forschungs­ergebnisse zum ausgewählten Thema

Bremen – Eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS zeigt, dass Vitamin D in Kombination mit körperlicher Aktivität die Knochengesundheit bei Kindern und Jugendlichen deutlich verbessert. Die in Nutrition Research veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass ein angemessener Vitamin-D-Spiegel in Kombination mit mindestens 60 Minuten moderater bis intensiver körperlicher Aktivität täglich die Knochensteifigkeit {…}

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Tägliche Vitamin D-Einnahme könnte die Krebssterblichkeit um zwölf Prozent reduzieren. Doch Kritiker befürchten gesundheitliche Nebenwirkungen durch die mit der Vitaminsupplementierung verbundenen erhöhten Kalziumwerte im Blut. Forschende aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigten kürzlich: Die Einnahme von Vitamin D oder von Multivitamin-Präparaten ist zwar mit erhöhten Kalziumspiegeln verbunden. Doch die Personen mit höheren Kalziumwerten erkrankten nicht {…}

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Zwei Jahre nach Ende einer 5-Jahre-Nahrungsergänzung mit Vitamin D blieben protektive Effekte von Vitamin D gegenüber Autoimmunerkrankungen nicht erhalten. Eine frühere Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren war jedoch weiter mit reduzierter Autoimmunerkrankungs-Inzidenz assoziiert.

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Antioxidative Vitamine können Schmerzen bei Endometriose reduzieren, zeigte eine Metaanalyse über 13 randomisiert-kontrollierte Studien mit 589 Patientinnen. Die Ergebnisse deuten darauf, dass dieser Effekt durch eine Dämpfung von Entzündungsprozessen erreicht wird.

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Ein ausreichender Vitamin-D-Spiegel im Blut steht mit besseren Behandlungsergebnissen bei Patienten mit Darmkrebs im Stadium III in Zusammenhang, zeigte eine Analyse über 1 437 Patienten, mit längerem krankheitsfreien Überleben, Gesamtüberleben und längerer Zeit bis zum Auftreten eines Rezidivs. Demnach wiesen 13 % der Patienten einen Vitamin-D-Mangel auf.

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Zwei Jahre nach Ende einer 5-jährigen Phase mit Nahrungsergänzung mit Vitamin D blieben schützende Effekte von Vitamin D gegenüber Autoimmunerkrankungen nicht erhalten. Eine frühere Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren war jedoch weiter mit reduzierter Autoimmunerkrankungs-Häufigkeit assoziiert.

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Eine Vitamin D-Einnahme könnte die Krebssterblichkeit in der Bevölkerung um zwölf Prozent reduzieren – vorausgesetzt, das Vitamin wird täglich eingenommen. Dies ergab eine am Deutschen Krebsforschungszentrum durchgeführte Auswertung von 14 Studien der höchsten Qualitätsstufe mit insgesamt fast 105.000 Teilnehmern. Vitamin-D-Mangel ist weltweit verbreitet und kommt besonders häufig bei Krebspatienten vor. Über das Jahr gemittelt, liegen {…}

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