Eine aktuelle Metaanalyse konnte zeigen, dass bei Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen eine enterale Ernährung zusätzlich zur medikamentösen Standardtherapie zu einer verbesserten klinischen Reaktion, im Vergleich zur alleinigen Gabe von Medikamenten, führte. Der Ernährungszustand (Hämoglobin, Albumin und Body-Mass-Index) war in der Gruppe der Kombi-Therapie signifikant höher als in der Kontrollgruppe.

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Das Ziel einer aktuellen Metaanalyse aus China war es, die Prävalenz des metabolischen Syndroms bei Menschen mit chronisch-entzündlicher Darmerkrankung (CED) zu bestimmen. Erhöhtes Bauchfett, Insulinresistenz, Bluthochdruck und Dyslipidämie bilden zusammen das metabolische Syndrom (MetS) und betraf 19,4 % der Menschen mit CED, bei Colitis ulcerosa sogar 38,2 %.

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Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED), einschließlich Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, sind laut einer Metaanalyse von 13 Studien mit über 2,8 Millionen Teilnehmern mit einem deutlich erhöhten Schlaganfallrisiko verbunden. Das Risiko war bei Morbus-Crohn-Patienten höher als bei Colitis-ulcerosa-Patienten. Die Ergebnisse betonen die Bedeutung der kardiovaskulären Risikobewertung und -behandlung bei CED.

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Eine aktuelle Metaanalyse konnte zeigen, dass fast ein Drittel der Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) an einer bakteriellen Überwucherung des Dünndarms (SIBO) leiden. Die Wahrscheinlichkeit für SIBO ist bei CED-Patienten um das 5,25-Fache höher als bei gesunden Kontrollpersonen. Die Autoren konnten zudem verschiedene Prädiktoren eruieren.

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Eine aktuelle Metaanalyse konnte zeigen, dass fast ein Drittel der Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) an einer bakteriellen Überwucherung des Dünndarms (SIBO) leiden. Die Wahrscheinlichkeit für SIBO ist bei CED-Patienten um das 5,25-Fache höher als bei gesunden Kontrollpersonen. Die Autoren konnten zudem verschiedene Prädiktoren eruieren.

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Eine aktuelle Studie aus China untersuchte die bidirektionalen Zusammenhänge zwischen Parodontitis und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Die Studienergebnisse zeigten, dass Parodontitis das Risiko für CED insgesamt nicht erhöht, jedoch mit einem erhöhten Risiko für Colitis ulcerosa assoziiert ist. Menschen mit CED haben demnach zudem ein erhöhtes Parodontitis-Risiko und sollten regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt wahrnehmen.

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Eine aktuelle Metaanalyse konnte zeigen, dass Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) ein leicht erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Lymphoma haben. Das Risiko ist bei Menschen mit Morbus Crohn höher als bei Colitis ulcerosa. Faktoren wie Alter, Studiendauer oder der Einsatz von Medikamenten hatten keinen Einfluß auf die Ergebnisse.

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In der Literatur wurde bereits ein Zusammenhang zwischen chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) und Vorhofflimmern diskutiert. Eine aktuelle Metaanalyse zeigte, dass Vorhofflimmern bei CED-Patienten das Sterberisiko signifikant erhöht. Die frühzeitige Erkennung und Behandlung von Vorhofflimmern bei CED-Patienten ist laut der Studienautoren entscheidend, um die Sterblichkeitsrate zu senken.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 10 Studien zeigte, dass ein Reizdarmsyndrom nicht häufiger nach COVID-19 auftrat. Patienten mit Reizdarmsyndrom nach COVID-19 litten jedoch häufiger unter Depressionen oder Ängsten – dies könnten Risikofaktoren für ein Reizdarmsyndrom darstellen, mutmaßen die Autoren.

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Eine neue Studie aus China hat die Auswirkungen der „Washed Microbiota Transplantation“ (WMT) auf die Schlafqualität von Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass eine WMT Schlafstörungen bei CED-Patienten signifikant verbessern kann. Die Autoren empfehlen daher die WMT als potenzielle Therapieoption für Schlafstörungen bei CED-Patienten einzusetzen.

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