Patienten mit metastasiertem Darmkrebs, die bereits eine Therapie hinter sich hatten, konnten davon profitieren, wenn sie zusätzlich zu TAS-102 Bevacizumab bekamen. Im Vergleich zur Monotherapie mit TAS-102 ging die Kombinationstherapie mit einer Verbesserung des Gesamtüberlebens, des progressionsfreien Überlebens, der Ansprechrate und der Krankheitskontrollrate einher. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in einer Metaanalyse von 9 Studien.

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Eine Prähabilitation kann das Risiko postoperativer Komplikationen bei gebrechlichen Darmkrebs-Patienten signifikant senken kann, so das Fazit eines systematischen Reviews mit Metaanalyse über 5 randomisiert-kontrollierte Studien. Die begrenzte Studienlage deutet dabei auf womöglich bessere Ergebnisse, wenn nicht ausschließlich sportliche Übungen genutzt werden.

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Eine Behandlung mit PD-1/PD-L1-Inhibitoren zusätzlich zur neoadjuvanten Chemoradiotherapie verbesserte die pathologischen vollständigen Ansprechraten bei lokal fortgeschrittenem Enddarmkrebs signifikant, ohne die Toxizität zu erhöhen, fand ein systematischer Review mit Metaanalyse über 6 randomisiert-kontrollierte Studien. Die Ergebnisse unterstützen damit eine weitere Prüfung der Therapie in Phase-3-Studien.

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Mit einem strukturierten Sportprogramm über 3 Jahre im Anschluss an Darmkrebs-OP und adjuvante Chemotherapie, zeigte eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 889 Patienten, wurde ein signifikant längeres krankheitsfreies Überleben erreicht. Die Daten, mit einer Nachbeobachtung über im Schnitt 8 Jahre, legen zudem ein längeres Gesamtüberleben mit Sport nahe.

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