Demenzerkrankungen stellen für die Betroffenen und Ihre Familien, aber auch für das Gesundheitswesen eine enorme Herausforderung dar. Daher kommt sowohl neuen Therapieansätzen als auch bekannten Wirkstoffen, die bisher für andere Indikationen eingesetzt wurden, eine große Bedeutung zu. Eine aktuell veröffentlichte Studie untersuchte, ob GLP-1-Rezeptoragonisten und SGLT-2-Inhibitoren bei Patienten mit Diabetes das Risiko für Demenzerkrankungen senken können.

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Eine aktuelle Metaanalyse hat das Risiko-Nutzen-Verhältnis von SGLT2-Inhibitoren bei Patienten mit Typ-2-Diabetes mit hohem kardiovaskulärem Risiko untersucht. Demnach bietet die Einnahme von SGLT2-Inhibitoren bei Typ-2-Diabetes und hohem kardiovaskulären Risiko erhebliche Vorteile für Herz-Kreislauf und Nieren. Diese Vorteile überwiegen, so das Fazit, Risiken wie beispielsweise für eine diabetische Ketoazidose.

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