Magen-Darm-Symptome belasten häufig bei Multipler Sklerose (MS). Eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 50 MS-Patienten zeigte nun, dass die ergänzende Einnahme von Ingwer einen signifikant lindernden Effekt auf eine Reihe gastrointestinaler Symptome hat.

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Eine Real-World-Studie in Deutschland mit 51 Patienten zeigte relevante Verbesserungen von Spastizitäts-Symptomen bei Multipler Sklerose mit einer ergänzenden Behandlung mit dem oromukosalen Spray Nabiximols.

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Der vorliegende systematische Review bietet Grad-1-Evidenz zur Wirkung von Gleichgewichts-Interventionen zur Verbesserung von Mobilität und Gleichgewicht bei Menschen mit Multipler Sklerose. Die Autoren sehen Physiotherapie als ein wesentliches Element zur Verbesserung der Gleichgewichts-Symptome bei MS, besonders mit Blick auf Prävention von Mobilitätseinschränkungen und Stürzen.

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Die vorliegende Studie untersuchte mit Hilfe von 147 Frauen die Rolle der Menopause auf den klinischen und neuroradiologischen Verlauf der Multiplen Sklerose (MS). Demnach kam es bei Frauen in den Wechseljahren zwar zu weniger MS-Rückfällen, jedoch zeigte sich ein Krankheitsfortschritt stärker im Verlust von Gehirnvolumen (kortikale graue Substanz) als bei Frauen vor der Menopause. Weitere Studien müssen die Ursache und mögliche Behandlungsstrategien ermitteln.

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Kognitive Beeinträchtigung ist ein Symptom der Multiplen Sklerose, das die Lebensqualität besonders stark reduziert. In einem Review über 44 klinische Studien und Echtweltdaten zeigte sich eine sehr unterschiedlich klare Datenlage dazu, welche krankheitsmodifizierenden Wirkstoffe zum längerfristigen Erhalt der Denkleistung beitragen können. Die Autoren betonen, dass dieser Aspekt eine wichtigere Rolle auch früh in der Therapie spielen sollte.

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Was sind Risikofaktoren für sexuelle Probleme bei MS und welche Patienten sollten häufiger auch auf solche Probleme hin angesprochen werden? Dies analysierten Experten in Österreich mit 152 Personen mit MS. Sowohl körperliche, neuro-urologische als auch psychosoziale Faktoren trugen demnach bei 47 % der Befragten zu Problemen bei. Das Thema sollte stärker in MS-Praxen angesprochen werden, schließen die Autoren.

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