Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Die Living Guideline Demenzen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) ermöglicht den etwa 1,8 Millionen Menschen, die in Deutschland an einer Demenz erkrankt sind, eine adäquate Diagnostik und optimale Therapie nach dem neuesten Stand der Wissenschaft. Die S3-Leitlinie wurde jetzt aktualisiert und enthält {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Methodik beruht auf der Erfassung abnormer Alpha-Synuklein-Proteine Dresden. Fachleute des DZNE, des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden und weiterer Forschungseinrichtungen haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich krankhaft verändertes „Alpha-Synuklein“ im Nervenwasser mengenmäßig erfassen lässt. Dieser Eiweißstoff kommt bei Alzheimer, Parkinson und anderen neurodegenerativen Erkrankungen vor. Die neue Analysemethodik kann helfen, Personen mit erhöhtem Demenzrisiko {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neue Studie zeigt Nutzen in allen Phasen der Demenz Neue Erkenntnisse weisen darauf hin, dass eine Gürtelrose-Impfung nicht nur das Risiko für kognitive Beeinträchtigungen und Demenz senken, sondern auch den Krankheitsverlauf bei bereits erkrankten Patientinnen und Patienten positiv beeinflussen könnte. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, der Universität Mainz, des SAFE {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Für Pflegepersonen von Menschen mit Demenz ist die Urlaubsplanung oft ein Dilemma: Einerseits würde eine Auszeit guttun, andererseits trägt man die Verantwortung für einen Menschen, den man nicht für Tage oder Wochen allein lassen kann. Klar ist: Jeder braucht einmal eine Pause, ganz besonders, wenn man sich um einen pflegebedürftigen Menschen kümmert. Die gemeinnützige Alzheimer {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Vernetzung von professionellen und informellen Hilfen verbessert die Teilhabe und die Unterstützung von Menschen mit Demenz. Dies zeigt die Evaluation des Bundesprogramms „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“. Das Saarbrücker Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso) hat den Abschlussbericht zur wissenschaftlichen Begleitung vorgelegt. Die vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend in {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Kann die Impfung gegen das Varizella-Zoster-Virus (VZV), welches Windpocken und Gürtelrose auslöst, vor einer Demenz schützen? Im Jahr 2025 sind zwei große Studien – eine aus UK, eine andere aus Australien – publiziert worden, die beide quasi ein „Real-Life-Experiment“ waren und einen eindrucksvollen Nachweis liefern. Nun bestätigt eine aktuelle Publikation den beobachteten Effekt. Zwar wurde {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Düsseldorf – Was haben Hörgerät und Brille mit Demenzprävention zu tun? Mehr, als viele denken. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative (AFI) zeigt, warum unbehandelte Hör- und Sehschwächen das Demenzrisiko erhöhen können – und wie man frühzeitig gegensteuern kann. „Unbehandelte Schwerhörigkeit gehört zu den größten Risikofaktoren im mittleren Alter. Auch Sehbehinderungen können das Demenzrisiko erhöhen, insbesondere {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Studie beziffert großes Potenzial zur Demenzprävention  Greifswald/Boston. Rund 36 Prozent der Demenzfälle in Deutschland hängen mit Risikofaktoren zusammen, die sich grundsätzlich beeinflussen lassen. Das zeigt eine neue Studie von Forschenden des DZNE am Standort Rostock/Greifswald und der Harvard Medical School. Grundlage der Studie sind aktuelle Daten aus dem Deutschen Alterssurvey 2023 – einer bundesweiten, repräsentativen Befragung von Menschen ab {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Düsseldorf – Weihnachten ist für viele Menschen das Fest der Familie. Ist eine Angehörige oder ein Angehöriger an Alzheimer oder einer anderen Demenz erkrankt, kann das die Familie an den Feiertagen vor besondere Herausforderungen stellen. Einerseits wünscht man sich ein Weihnachten „wie immer“. Andererseits ist da ein kranker Mensch mit seinen ganz eigenen Bedürfnissen. Die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die schwierige Frage der Fahreignung Die Diagnose Demenz stellt Betroffene und ihre Angehörigen vor zahlreiche Herausforderungen. Eine der emotionalsten und praktisch schwierigsten Entscheidungen ist die Frage der Fahreignung. Für viele Menschen bedeutet das Autofahren Unabhängigkeit, Freiheit und die Aufrechterhaltung der gewohnten sozialen Teilhabe. Der Entzug des Führerscheins kann daher als massiver Verlust empfunden werden. Warum {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschende von Helmholtz Munich, der Technischen Universität München und des LMU Klinikums haben einen Mechanismus entschlüsselt, der Nervenzellen vor einem vorzeitigen Zelltod, der sogenannten Ferroptose, schützt. Ihre Studie liefert erstmals einen molekularen Nachweis dafür, dass Ferroptose Neurodegeneration im menschlichen Gehirn auslösen kann. Die Ergebnisse eröffnen neue Ansatzpunkte für die Erforschung zukünftiger Therapien – insbesondere bei {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Laut dem Statistischen Bundesamt sind 2024 in Deutschland 1,01 Millionen Menschen gestorben – 62.000 davon mit einer Demenzerkrankung. Das entspricht einem Anteil von 6,1 Prozent. Die meisten dieser Menschen sterben jedoch nicht an der Demenz selbst, sondern an Begleit- und Folgeerkrankungen. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative informiert über die Todesursachen von Menschen mit Demenz. Im {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Uniklinik Köln erhält Förderung von Wellcome Leap Einem Forschungsteam der Uniklinik Köln ist es gelungen, eine bedeutende wissenschaftliche Förderung im Rahmen des „CARE“ Programms der international renommierten Förderorganisation Wellcome Leap einzuwerben. Ziel des „CARE“ Förderprogramms ist es, Ursachen – hier vor allem hormonelle Faktoren – zu untersuchen, die zu dem generell erhöhten Risiko der Entwicklung {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →