Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Eine neue Studie unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) liefert starke Hinweise darauf, dass zuckerhaltige Getränke nicht nur metabolische, sondern auch psychische Gesundheit beeinträchtigen – speziell bei Frauen. Vermittelt wird dieser Effekt wohl über das empfindliche Mikrobiom des Darms. Menschen, die regelmäßig zuckerhaltige Getränke konsumieren, haben nicht nur – wie bekannt – ein {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

US-Präsident Donald Trump macht derzeit Schlagzeilen mit seiner öffentlichen Warnung vor der Einnahme von Paracetamol in der Schwangerschaft wegen eines angeblichen Autismus-Risikos. Der BVF hat dazu ein klares Statement veröffentlicht. Schwangere Patientinnen sollten Medikamente grundsätzlich nur in Rücksprache mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt einnehmen. Vermeintlich sichere, freiverkäufliche Medikamente der Hausapotheke wie Schmerzmittel können in {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Noch immer können rund drei Millionen Menschen in Deutschland mit einem Schlaganfall nicht innerhalb der angestrebten 30 Minuten nach Alarmierung des Rettungsdienstes einer geeigneten Versorgungsstufe zugeführt werden. „Mit der geplanten Konzentration der Gesundheitsversorgung in zentralen Krankenhäusern werden die Herausforderungen nicht kleiner, sondern eher komplexer“, zeigte Prof. Helge Topka, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Stroke {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine neue Studie zeigt, dass verschiedene Pilzarten völlig unterschiedliche Wege nutzen, um die psychoaktive Substanz Psilocybin herzustellen Ein deutsch-österreichisches Team unter Leitung der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Leibniz-HKI konnte erstmals biochemisch zeigen, dass verschiedene Pilzarten auf unterschiedlichen Wegen denselben bewusstseinsverändernden Wirkstoff Psilocybin herstellen. Sowohl Kahlköpfe der Gattung Psilocybe als auch Risspilze der Gattung Inocybe stellen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Der europäische Integrationsprozess zielt auch darauf ab, die wirtschaftlichen und sozialen Lebensbedingungen in den Mitgliedstaaten einander anzugleichen. Dies sollte dazu beitragen, Unterschiede in der Lebenserwartung zu reduzieren. Eine aktuelle Studie mit Beteiligung von Wissenschaftlern des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) betrachtet die Entwicklung der Lebenserwartung in westeuropäischen Grenzregionen. Diese Grenzregionen sind oft durch engen kulturellen Austausch {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Etwa fünf Prozent der Lungen-Adenokarzinome, einer der häufigsten Formen von Lungenkrebs, werden durch eine fehlerhafte Fusion der beiden Gene EML4 und ALK verursacht. Diese Verschmelzung führt zu verschiedenen Varianten von Fusionsproteinen, und bisher erhielten alle Patienten mit diesen Fusionen die gleiche Therapie. Doch nun zeigen Forschende vom DKFZ und der Stanford University an Mausmodellen, dass {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Warum verläuft Blutkrebs bei manchen Betroffenen besonders aggressiv? Forschende am Universitätsklinikum Ulm haben eine Mutation im sogenannten NOTCH1-Gen entdeckt, die den Verlauf der Chronischen Lymphatischen Leukämie (CLL) entscheidend beeinflusst. Das Besondere ist, dass diese Veränderung im nicht-kodierenden Bereich des Gens liegt. Die Mutation könnte künftig als Marker für eine rechtzeitige Behandlung von Erkrankten dienen. Die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) haben herausgefunden, dass die Kalziumverarbeitung im Herzmuskel Aufschluss darüber gibt, wie hoch das Risiko von Herzrhythmusstörungen nach Herzoperationen ist. Anhand des Kalziumwertes lässt sich besser vorhersagen, wer gefährdet ist. Gleichzeitig können Komplikationen gezielt vorgebeugt werden. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „European Heart Journal“ veröffentlicht. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Berlin, Grauer Star und altersabhängige Makuladegeneration (AMD) gehören im fortgeschrittenen Lebensalter zu den häufigsten Augenerkrankungen überhaupt und treten zunehmend zusammen auf. Millionen Eingriffe erfolgen jedes Jahr. Doch in Bezug auf die Frage, ob eine Grauer-Star-Operation eine AMD womöglich verschlechtert, herrscht in der Praxis große Verunsicherung. Professorin Dr. med. Amelie Pielen kennt die Bedenken von Betroffenen, {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Environmental HealthEPI Die NAKO Gesundheitsstudie (NAKO e.V.) lädt zum Start der Pilotphase für ein Trusted Research Environment (TRE) forschende Unternehmen ein, Anträge für die Nutzung von NAKO-Daten zu wissenschaftlichen Zwecken einzureichen. Dabei wird es erstmals möglich sein, die Daten der deutschlandweiten Langzeit-Bevölkerungsstudie in einer sicheren Verarbeitungsumgebung bereitgestellt zu bekommen. Entwickelt nach den Anforderungen der NAKO {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Bei Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren hat sich der Cannabiskonsum in den vergangenen zehn Jahren kaum verändert: Die aktuelle Drogenaffinitätsstudie 2025 des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) stellt ausgewählte Entwicklungen und Trends zum Cannabiskonsum junger Menschen in Deutschland vor. Der Bericht ordnet die neuen Zahlen und Erkenntnisse in den Kontext der vergangenen Jahre ein. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

In einer aktuellen Studie im European Journal of Epidemiology zeigen Laurenz Lammer und Veronica Witte vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, dass gängige Strategieansätze für die öffentliche Gesundheit, die sich auf besonders isolierte Menschen beschränken, womöglich einen großen Teil des präventiven Potentials größerer sozialer Integration verpassen. Schwache soziale Beziehungen sind ein dringendes Problem {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Abschlussberichte zur ELSA-Studie veröffentlicht. Hinweise auf eine Fehl- oder Unterversorgung bei der Versorgung mit Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland gehen aus Sicht vom Berufsverband der Frauenärzte und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe daraus nicht hervor. Beide Verbände haben aber Fachempfehlungen formuliert. September 2025 – Der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →