Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

New Research Findings Diabetes IDF EDENT1FI („European action for the Diagnosis of Early Non-clinical Type 1 diabetes For disease Interception“), ein Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Anette-Gabriele Ziegler von Helmholtz Munich und Prof. Chantal Mathieu von der KU Leuven, hat einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu seinem Ziel erreicht: Von den in Europa {…}

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Das Prostatakrebs-Screening auf Basis eines PSA-Bluttests schneidet bei der Erkennung von Krebserkrankungen und beim Vermeiden von Überdiagnosen wahrscheinlich vergleichbar gut ab wie das Mammographie-Brustkrebs-Screening, so das Ergebnis einer neuen Analyse der PROBASE Studie unter der Leitung von Forschenden des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Die Ergebnisse wurden auf dem Kongress der Europäischen Vereinigung für Urologie (EAU) in {…}

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Universitätsklinikum Dresden ist Projektpartner im Innovationsfondsprojekt MIGRA-MD. Deutschlandweit sollen 1.000 Patientinnen und Patienten aufgenommen und therapiert werden. Projekt soll Lücken in der Migräneversorgung schließen und Therapieentscheidungen stärken. Migräne ist eine der häufigsten Erkrankungen im jungen bis mittleren Erwachsenenalter und führt oft zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität und beruflichen Leistungsfähigkeit. Zwei von drei erwachsenen Deutschen {…}

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Für Menschen mit seltenen Erkrankungen beginnt die Krankheitsgeschichte oft mit einer jahrelangen Odyssee. Symptome werden fehlgedeutet, Diagnosen verzögern sich – besonders häufig betrifft es Kinder und Jugendliche. Schätzungen zufolge erhalten bis zu 30 Prozent der Betroffenen ihre Diagnose erst verspätet. Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz (KI) eröffnen neue Chancen, Diagnosen künftig schneller und präziser zu {…}

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Schauen Sie sich hier die Leitlinie an Aktuell wurde die S2k-Leitlinie „Funktionelle Bewegungsstörungen“ veröffentlicht. Neben der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) als Herausgeberin waren zehn weitere Fachgesellschaften und Organisationen an der Erstellung beteiligt. Die Leitlinie richtet sich an Ärztinnen und Ärzte aus den Fachbereichen Neurologie, Psychiatrie und Psychosomatik – und fasst das Wissen über funktionelle Bewegungsstörungen {…}

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Dortmund, Essen, Bielefeld, Bonn. Das menschliche Darmmikrobiom ist so individuell wie ein Fingerabdruck. Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa spielt es eine zentrale Rolle. Doch sein Potenzial zur Diagnostik und personalisierten Therapie für Patient:innen bleibt bisher ungenutzt. Das Forschungsprojekt MikrobiomProCheck soll dies ändern. Dafür erhalten das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften – {…}

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Im Jahr 2025 sind die bei der AOK versicherten Beschäftigten im Durchschnitt 23,3 Tage krankheitsbedingt ausgefallen. Damit liegen die Fehlzeiten leicht unter dem Niveau des Vorjahres mit 23,9 Krankheitstagen und etwa einen Tag unter dem bisherigen historischen Höchststand von 2022 mit 24,5 Tagen. Die Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt, dass das hohe {…}

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59 % der Befragten messen gutem Schlaf höchste Bedeutung bei, vor Ernährung und Bewegung. Gleichzeitig fühlt sich mehr als jede zweite Person nur an maximal vier Tagen pro Woche erholt, mit Folgen für Arbeitsalltag und Leistungsfähigkeit. München – Schlaf hat in Deutschland einen hohen Stellenwert: Eine Mehrheit sieht ausreichenden und guten Schlaf als wichtigste Grundlage für {…}

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Ein Mangel an Vitamin B2 macht Tumorzellen anfälliger für eine spezielle Form des Zelltods. Das haben Forschende des Rudolf-Virchow-Zentrums der Uni Würzburg herausgefunden. Der menschliche Körper kann Vitamin B2 (Riboflavin) nicht selbst herstellen, er muss den wichtigen Stoff über die Nahrung aufnehmen. Zu finden ist das Vitamin in Milchprodukten, Eiern, Fleisch und grünem Gemüse. Der {…}

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Neue Medikamentenstudie „PARAISO“ bei Parkinson im Frühstadium am Uniklinikum Erlangen Für Parkinson-Betroffene konkretisiert sich die Hoffnung, dass ein Medikament nicht nur Symptome lindert, sondern in den Krankheitsverlauf eingreifen und dadurch das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen könnte. Denn während bisher zugelassene Therapien vor allem Beschwerden wie Muskelsteifheit oder Zittern symptomatisch behandeln, setzt das Studienmedikament Prasinezumab direkt {…}

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Herzrhythmusstörungen wie das Vorhofflimmern betreffen über eine Million Menschen in Deutschland. Die Inzidenz nimmt mit dem Alter stetig zu und erhöht das Risiko für weitere Erkrankungen wie zum Beispiel einen Schlaganfall. Inzwischen können viele Rhythmusstörungen der Vorhöfe minimalinvasiv gut behandelt werden, indem man das falsch leitende Herzgewebe ausschaltet oder isoliert (Ablation). Unklar ist jedoch, warum {…}

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Die LEAD-Studie des Wiener Gesundheitsverbundes begleitet seit mehr als 12 Jahren über 15.000 Menschen. Sie zeigt: Der Konsum klassischer Zigaretten, neue Nikotinprodukte wie E-Zigaretten, erhitzter Tabak und Nikotinbeutel nehmen zu – besonders bei jungen Menschen. Prävention, Rauchstopp und gezielte Unterstützung bleiben entscheidend. Rauchen bleibt in Österreich eine der größten vermeidbaren Gesundheitsgefahren. Eine aktuelle Auswertung der {…}

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Innovationsfondsprojekt MIGRA-MD nimmt bundesweit 1.000 Patientinnen und Patienten auf Migräne gezielter behandeln und die Lebensqualität der Betroffenen spürbar verbessern – das ist das Ziel des Projekts „MIGRA-MD – Strukturierte fachärztliche Migräneversorgung – multimodal und digital“. Digitale Anwendungen, Schulungs- und Informationsangebote für Ärzte und Patienten sowie klare, leitliniengerechte Therapiepfade sollen Lücken in der Migräneversorgung schließen. Seit {…}

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