Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Deutsche Leukämie- & Lymphom-Hilfe berät und unterstützt Bonn, Blutkrebserkrankungen sind selten, wenn man jede Unterart einzeln betrachtet. Doch zusammengenommen erkranken jedes Jahr mehr als 40.000 Erwachsene in Deutschland neu an einer Form von Blutkrebs. Die Diagnose kann die Betroffenen von einem Moment auf den anderen aus ihrem bisherigen Leben reißen. Die Deutsche Leukämie- & Lymphom-Hilfe {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Berlin. Ergebnisse des Forschungsprojekts PCS-Journey der Universitätsmedizin Göttingen zeigen: Die Beschwerden des Post-COVID-Syndroms bessern sich bei vielen Betroffenen im Zeitverlauf – gleichzeitig bleiben Symptome wie Fatigue bei einem relevanten Teil der Erkrankten langfristig bestehen. Die individuellen Krankheitsverläufe unterscheiden sich erheblich. Wie entwickelt sich das Post-COVID-Syndrom über die Zeit? Dieser Frage ist das Forschungsprojekt PCS-Journey („Unraveling {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine Kombination von sieben Proteinen im Blut zeigt an, ob die Behandlung einer Vaskulitis erfolgreich war. Wie sie ihre Biomarker, die künftig individuellere und schonendere Therapien ermöglichen sollen, dank Proteomik und KI gefunden haben, erläutern Berliner Forschende in „Nature Communications“. Bei einer Vaskulitis greift das Immunsystem fälschlicherweise die Wände der Blutgefäße an, wodurch sich diese {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Freiburg. Etliche Raucher*innen tun sich trotz aller Gesundheitsrisiken schwer damit, von Zigaretten loszukommen – zu stark ist die Abhängigkeit. Vor diesem Hintergrund hat ein jetzt aktualisierter Cochrane Review untersucht, wie gut E-Zigaretten Raucher*innen bei der Tabakentwöhnung helfen. Sein Ergebnis, kurz zusammengefasst: Zwar bringen nikotinhaltige E-Zigaretten mittelfristig etwas mehr Menschen vom Tabak ab als Nikotinpflaster, -kaugummis {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die elektronische Patientenakte (ePA) und die digitale Rentenübersicht (dRü) sollen Bürgerinnen und Bürger informieren, aktivieren und zu eigenverantwortlichen Entscheidungen befähigen, indem sie über Apps und Webangebote personalisierte Angaben bereitstellen. Doch eine neue Studie des Projekts „Digitale Daseinsvorsorge: organisierte Selbstbestimmung durch elektronische Patientenakte und digitale Rentenübersicht?“ an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH Jena) zeigt: Die Erwartungen an {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein minimalinvasiver Kathetereingriff soll Schmerzen bei Kniearthrose lindern. Eine aktuelle Metaanalyse von überwiegend unkontrollierten Studien zeigt nach der Behandlung deutliche, über zwölf Monate anhaltende Verbesserungen bei Schmerzen und Funktion (1). Doch methodisch aussagekräftigere Studien mit Scheinbehandlung konnten bislang keinen eindeutigen zusätzlichen Nutzen belegen (5, 6, 7). Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Das Uniklinikum Würzburg erforscht in einer aktuellen Studie das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS). Für eine Kontrollgruppe werden noch gesunde Personen gesucht, die nicht von dieser chronischen Schmerzerkrankung betroffenen sind. Würzburg.Das CRPS (Complex Regional Pain Syndrome oder komplexes regionales Schmerzsyndrom) tritt meist nach Verletzungen oder Operationen an Armen oder Beinen auf. Der Körper reagiert dabei mit einer {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

MHH-Forschende entwickeln Vorhersagemodell für Kardiotoxizität auf Basis von Herzorganoiden für eine sicherere Medikamentenentwicklung. Medikamente haben nicht selten unerwünschte Nebenwirkungen auf das Herz. Zu diesen kardiotoxischen Wirkstoffen zählen sowohl spezielle Herz- und Blutdruckmittel selbst als auch Arzneien wie Schmerzmittel, Antibiotika oder Antidepressiva. Bevor ein neues Medikament auf den Markt kommt, ist daher eine Prüfung der Herzsicherheit {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Immer mehr Menschen nutzen KI-Chatbots, um über persönliche und psychische Probleme zu sprechen. Welche Risiken damit verbunden sind, haben Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen untersucht und als Übersichtsartikel in npj Digital Medicine veröffentlicht. Die Forschenden sichteten dafür mehr als 3.100 Veröffentlichungen und werteten 119 Arbeiten detailliert aus. Die Forschenden haben die Risiken in {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein PET-Scan erkennt bei Menschen mit Rhabdomyosarkom einen Befall des Knochenmarks mindestens so zuverlässig wie die bisher übliche Knochenmarkpunktion. Das zeigt eine Studie der Universitätsmedizin Halle sowie von Forschenden aus den Niederlanden, Italien und den USA, die im „Journal of Clinical Oncology“ erschienen ist. Hierfür wertete das Team Daten von mehr als 300 Patient:innen aus. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

In einer jüngst in Nature Communications veröffentlichten Studie stellen Forschende aus Berlin, Potsdam und Jena eine neue Methode zur Analyse des Epigenoms vor. Die Machine-Learning-Methode erkennt unterschiedlich methylierte DNA-Regionen ohne Probenkennzeichnung. So lassen sich bislang verborgene biologische Muster sowie neue Untergruppen von Zellen oder Erkrankungen identifizieren. Die Analyse von Blutzellen, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Hirntumoren bestätigte bekannte {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forscher fassen neue Therapieansätze durch Eingriffe in die Gentranskription, dem Auslesen der Erbinformation, zusammen: Krebserkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Bei der Suche nach neuen Therapieansätzen, die in das unkontrollierte Wachstum der Tumorzellen eingreifen, rückte eine Klasse von Enzymen, die Cyclin-abhängigen Kinasen (CDKs), in den Blickpunkt. Denn diese Enzymfamilie spielt eine elementare Rolle beim {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Unter medizinischer Leitung des Universitätsklinikums Freiburg arbeitet ein Verbund aus Instituten und Firmen daran, eine vielversprechende, personalisierte Zelltherapie gegen Krebs leichter herzustellen Personalisierte Zelltherapien gegen Krebs sicherer, wirksamer und schneller herstellen: Das ist das Ziel des Forschungsverbunds RepTIL unter medizinischer Leitung des Universitätsklinikums Freiburg. Im Mittelpunkt stehen sogenannte Tumor-infiltrierende Lymphozyten (TIL) – körpereigene Immunzellen, die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →