Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

HZI-Forscher Henning Jacobsen bringt Expertise in Positionspapier ein, das den Schutz besonders gefährdeter Menschen in den Mittelpunkt stellt Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat kürzlich ein neues Positionspapier zu COVID-19-Impfstoffen veröffentlicht. Dr. Henning Jacobsen, Wissenschaftler in der Abteilung „Virale Immunologie“ am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), hat die WHO als externer Berater unterstützt und an dem Papier mitgewirkt. {…}

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Eine randomisierte Studie zeigt: Selbst bei nahezu identischem Kalorien- und Nährstoffgehalt löst eine ultrahochverarbeitete Mahlzeit andere Stoffwechselreaktionen aus als eine frisch zubereitete. Unterschiede im Stoffwechsel waren zudem mit unterschiedlichen Reaktionen bestimmter Hirnregionen auf Nahrungsreize verbunden. Für die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) liefert die Studie somit einen wichtigen Baustein in der Diskussion um ultrahochverarbeitete Lebensmittel {…}

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Bayerischer Präventionstag am 12. Oktober in Würzburg mit Gesundheitsministerin Judith Gerlach: „Der Bayerische Präventionstag macht sichtbar, wie vielfältig und innovativ Prävention heute bereits ist.“ Würzburg. Das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) erprobt mit X-CAN einen neuen digitalen Ansatz zur Cannabisprävention bei Jugendlichen. Das für Smartphones geeignete „Serious Game“ vermittelt Wissen über Risiken und trainiert Strategien, die helfen sollen, {…}

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Aggressive Tumoren besitzen oft große Mengen ringförmiger DNA. Wenn es gelänge, die Ringe vermehrt aus den Kernen der Krebszellen auszuschließen, würden sich die Überlebenschancen der Patient*innen deutlich erhöhen, berichtet ein internationales Team um Anton Henssen vom ECRC in ​„Nature Genetics“. In den Zellen von Tumoren, die besonders schnell wachsen und sich im Körper verbreiten, finden {…}

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Zwei Befragungen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zeigen: In der Bevölkerung wird das persönliche Krebsrisiko häufig unterschätzt – gleichzeitig bestehen Wissenslücken über Krebsursachen und Krebsrisikofaktoren. Verlässliche und verständliche Informationen sind gefragt. Nur 12 Prozent der Menschen in Deutschland schätzen ihr persönliches Krebsrisiko als eher oder sehr hoch ein – dabei erhält tatsächlich fast jeder Zweite in {…}

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Universitätsklinikum Jena koordiniert internationale transplantationsonkologische Studie Mit jährlich etwa 55.000 Neudiagnosen gehört Dickdarmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Bei etwa der Hälfte der Betroffenen entwickeln sich im Krankheitsverlauf Lebermetastasen. Deren chirurgische Entfernung bietet zwar die Chance auf Heilung, ist jedoch nur bei etwa 20 bis 30 Prozent der Patientinnen und Patienten möglich. Können die {…}

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Prädiabetes erkennen und Diabetes Typ 2 frühzeitig gegensteuern Über 9 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Typ-2-Diabetes.1 Doch diese Stoffwechselerkrankung entsteht nicht von heute auf morgen: Bereits dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte können auf ein gesteigertes Risiko hinweisen – der so genannte Prädiabetes. Diese ersten, zunächst unbemerkten, Stoffwechselveränderungen führen aber nicht zwangsläufig zu einem manifesten Typ-2-Diabetes. Die {…}

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Berlin. Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) hat seinen neuen Informationsdienst Psychische Gesundheit gestartet. Unter www.info-psyche.org finden Interessierte ab sofort wissenschaftlich fundierte und allgemeinverständliche Informationen rund um psychische Gesundheit und Erkrankungen. Das frei zugängliche Angebot wurde zusammen mit Wissenschaftler:innen des DZPG sowie Betroffenen und Angehörigen entwickelt und wird kontinuierlich ausgebaut. Mit dem neuen Informationsdienst {…}

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Bei atypischen Meningeomen reduziert eine postoperative Bestrahlung das Rückfallrisiko auch dann, wenn der Tumor durch die Operation vollständig entfernt wurde. Das wurde jetzt erstmals durch die internationale ROAM-Studie bestätigt (1). Meningeome sind im Regelfall gutartige Tumoren, die von den Hirnhäuten (und nicht vom Gehirn selbst) im Kopf ausgehen und meistens sehr langsam wachsen. Wenn diese {…}

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Myelodysplastische Neoplasien (MDS) gehören zu den bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems, die vor allem im höheren Lebensalter auftreten. Bei MDS ist die Blutbildung im Knochenmark gestört. Im Mittelpunkt der medizinischen Versorgung stehen daher meist die Blutwerte und die Behandlung der daraus entstehenden Blutarmut sowie weiterer Blutbildveränderungen; bei einem Teil der Betroffenen sind auch regelmäßige Bluttransfusionen {…}

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Das menschliche Darmmikrobiom könnte mitbestimmen, wie stark das Immunsystem auf Impfungen reagiert Auf den Punkt gebracht Das Darmmikrobiom könnte die Impfantwort beeinflussen: Unterschiede in den Darmmikrobiota von Menschen vor einer Impfung beeinflussen, wie stark sie nach der Impfung Fieber entwickelten. Mikrobielles Flagellin: Personen mit stärkeren Fieberreaktionen produzieren vor der Impfung mehr bakterielle Motilitätsproteine, darunter auch {…}

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Zur Behandlung zahlreicher Bluterkrankungen werden Gentherapien eingesetzt. Oft können die Blutstammzellen bei der Transplantation jedoch nicht ihre Eigenschaften voll ausschöpfen. UZH-Forschende haben nun einen alternativen Signalweg erforscht, der Abhilfe schaffen könnte. Blutstammzellen sind seltene Zellen im Knochenmark, die lebenslang die nötigen Blut- und Immunzellen produzieren und so für die Erneuerung von Blut und Immunsystem im {…}

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Bonner Studie öffnet ein Fenster zum besseren Verständnis zellulärer Verjüngungsprozesse Forschenden vom Universitätsklinikum Bonn und von der Universität Bonn ist es gelungen, menschliche Zellen im Reagenzglas massiv zu verjüngen. Sie programmierten dazu die Vorläufer roter Blutkörperchen auf direktem Wege zu Stammzellen um, aus denen sich Neuronen gewinnen lassen. Bei diesem Prozess wurden die molekularen Uhren {…}

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